Politik
Die Familienpolitik verfügt in der Schweiz über kein einheitliches Sprachrohr. Im Gegensatz zu anderen Ländern gibt es in der Schweiz kein Familienministerium. familienleben.ch zeigt die wichtigsten Diskussionen auf.
«Wer seine Ansprüche reduziert, kann glücklich werden»
Trotz hoher Scheidungs- und niedriger Geburtenraten ist Schweizern die Familie für das persönliche Glück wichtig. Der Soziologe François Höpflinger hat jetzt untersucht, was Familienglück bedeutet. Im Interview erklärt er, warum es so entscheidend ist, eigene Ansprüche an die Lebensrealität anzupassen.
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diskutierenDie Schweizer Kinderkonferenz gibt Kindern eine politische Stimme
Dürfen Eltern den Schulthek ihrer Kinder durchsuchen? Welche Lebensbereiche sind intim und sollen es auch bleiben – trotz Facebook & Co.? Was bedeutet «Privatsphäre» und wie wichtig ist sie Kindern? An der 14. Schweizer Kinderkonferenz beschäftigten sich 8-15-Jährige mit Politik und dem Thema «Privatsache!».Wahlen 2011: Parteien vernachlässigen das Thema Familie
Familie ist im Wahlkampf 2011 nicht attraktiv. Gegenüber den drei grossen Themen Frankenstärke, Migrationspolitik und Atomausstieg sucht man das Thema Familienpolitik derzeit vergebens. Deshalb wollten wir wissen, welche Parteien, sich überhaupt in der vergangenen Legislaturperiode für Familien eingesetzt haben.Wahlen 2011: Parlamentarische Vorstösse zum Thema Familie von Jacqueline Fehr (SP)
Die Familienpolitikerin der SP, Jacqueline Fehr, engagierte sich wie schon zuvor auch in der laufenden Legislaturperiode stark für das Thema Familie. Insgesamt reichte die 48-Jährige sechs Motionen und zwei Postulate ein, welche die Bedingungen für Familien und Kinder in der Schweiz verbessern sollten.Wahlen 2011: Parlamentarische Vorstösse zum Thema Familie von Lucrezia Meier-Schatz (CVP)
Lucrezia Meier-Schatz engagierte sich in der laufenden Legislaturperiode stark für Familien. Sie hat zwischen 2007 und 2011 vier parlamentarische Initiativen, drei Motionen und ein Postulat zum Thema Kinder und Familie eingereicht.Wahlen 2011: Parlamentarische Vorstösse der SVP zum Thema Familie
Da die SVP beim Thema Familie eine weitreichende staatliche Steuerung und Regulierung ablehnt, ist es nicht verwunderlich, dass wir bei SVP-Parlamentariern kaum Vorstösse zu diesem Themengebiet gefunden haben. Allein das traditionelle Familienmodell soll nach Meinung der SVP gefördert werden, beispielsweise durch steuerliche Entlastungen.Wahlen 2011: Parlamentarische Vorstösse der FDP zum Thema Familie
Die wenigen parlamentarischen Vorstösse zum Thema Familie bei der FDP kamen vor allem von Nationalrätin Sylvie Perrinjaquet und von Nationalrat Hugues Hiltpold. Sylvie Perrinjaquet reichte zwei Motionen ein, Hugues Hiltpold eine Motion und zwei parlamentarische Initiativen.Schweiz ist nicht familienfreundlich
Die Schweiz wird von Eltern nicht als familienfreundlich erlebt. Über die Hälfte glaubt gemäss einer Studie, dass die Familienarbeit in der heutigen Gesellschaft einen tiefen Stellenwert hat. Der Kinder- und Jugendarzt Remo Largo plädiert jetzt dafür, dass vor allem Frauen für mehr Familienfreundlichkeit sorgen sollten.Tipps zum Spenden für Kinder und Familien in Not
Viele möchten jetzt Gutes tun und Menschen helfen. Für alle, die andere Familien und Kinder in Not unterstützen wollen, hat familienleben die passenden Spendentipps zusammengestellt.Armut in der reichen Schweiz
Armutsbekämpfung in Zürich: Versagt die Politik? Die Caritas Zürich beantwortet diese Frage in ihrem gleichnamigen Diskussionspapier mit Ja. Das Thema Armut war in der Schweiz ein Tabuthema. Armut in der reichen Schweiz, das kann und darf nicht sein. Dabei sind heute allein im Kanton Zürich 20.000 Kinder von Armut betroffen.Die Stiftung Mütterhilfe
Die Mütterhilfe ist eine private Stiftung und unterstützt seit über 77 Jahren Schwangere, Mütter, Väter und Paare in Not. Sie bietet finanzielle Hilfe sowie Sozialberatung und Elternschaftstherapie an.Jacqueline Fehr über die Lizenz zum Hüten
Der Entwurf zur neuen Kinderbetreuungsverordnung (KiBeV) hat für Diskussionen gesorgt. Von einer Lizenz zum Hüten, einer Bewilligungspflicht füs Grosi und Entmündigung der Eltern war die Rede. Jacqueline Fehr über das, um was es wirklich in der KiBeV geht: die Kinder.Familie in der Schweiz: Zahlen und Fakten
Das traditionelle Familienleben schrumpft, das traditionelle Familienbild verschwindet. Laut Experten wird sich künftig noch deutlicher zeigen, ob man ein Familienmensch ist oder nicht.Kinderarmut in der Schweiz ist Ergebnis der Familienpolitik
Kinderarmut ist in der Schweiz ein hausgemachtes Problem und ein Resultat der Familienpolitik. Am härtesten trifft es die Kinder von Alleinerziehenden – mehrere zehntausend Kinder. Dr. Roland Lüthi, Präsident des Verbandes für alleinerziehende Mütter und Väter SVAMV, redet Klartext.Pro Infirmis
Pro Infirmis tritt für eine möglichst uneingeschränkte Teilnahme von Menschen mit Behinderung am sozialen und gesellschaftlichen Leben und sie bekämpft Tendenzen zu ihrer Benachteiligung und Ausgrenzung.Schweizerischer Verband alleinerziehender Mütter und Väter
Der Schweizerische Verband für alleinerziehende Mütter und Väter SVAMV ist der Dachverband der Einelternfamilien der Schweiz.Pro Familia
Pro Familia Schweiz ist der der Dachverband der Familienorganisationen und das Kompetenzzentrum für Familienpolitik der Schweiz.
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