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Seife selber machen mit Kindern

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Wollten Sie schon lange mal selber Seifen basteln? Die Angelones haben es ausprobiert und sind zu schönen Resultaten gelangt. Alles, was man dazu benötigt, findet man in der Drogerie.

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Seife selber machen in nur wenigen Schritten

Seife machen in knallbunten Farben ist ganz leicht!

Seifen gibt es in verschiedensten Formen und Farben. Was viele nicht wissen: Sie ist auch ganz leicht selber herzustellen und eignet sich ideal als Geburtstagsgeschenk für Verwandte. Und wer weiss: Vielleicht waschen sich Ihre Kinder mit der selbstgemachten Seife ja auch lieber die Hände?!

Das wird benötigt:

  • 1 kg Seifenflocken
  • 30 ml Mandelöl
  • 20 ml Glyzerin
  • 1-2 Teelöffel Ätherisches Öl
  • Lebensmittelfarben
  • ca. 150 ml heisses Wasser
  • mehrere Schüsseln, Plastikunterlage

Alles, was man fürs Seifenmachen braucht, bekommt man in einer Drogerie.

So geht es:

Die Seifenflocken, das Glyzerin und das Mandelöl sowie das Ätherische Öl in eine Schüssel geben. Die Lebensmittelfarbe mit dem heissen Wasser mischen und zur Seifenmasse giessen. Alles mischen. Aus dem Seifenteig können Ihre Kinder nun Kugeln oder andere Formen kneten oder Guezli-Formen ausstechen. Die Seifen müssen mindestens 1 – 2 Tage trocknen. Am besten packt man sie in Cellophan-Papier oder Säckli ab. Was auch schön aussieht – in farbige Muffinförmchen setzen und schön drappiert in eine Blechbüchse legen.

Wenn man verschiedene Farben haben möchte, teilt man den Seifenteig vor der Zugabe des gefärbten Wassers und arbeitet schrittweise. Achtung: auch die gesamte Wassermenge muss natürlich entsprechend aufgeteilt werden.


Video: «Wir machen Seife», hochgeladen auf YouTube von DieAngelones

Text und Fotos: Rita Angelone
Weitere Bastelideen finden Sie unter der Rubrik Basteln und Dekorieren!

Rita AngeloneRita Angelone ist mit dem Familienoberhaupt verheiratet, hat zwei Kinder – der Grosse (5 1/2) und der Kleine (3 1/2) – und schreibt jede Woche im «Tagblatt der Stadt Zürich» unter der Rubrik «Die Angelones» über den ganz normalen Wahnsinn ihres Familienalltags. Sie führt zudem den gleichnamigen Familienblog und gibt unverblümt zu, dass das Schwangersein viel einfacher war als das Kinderhaben. Und nicht selten ärgert sie sich, dass niemand offen zugeben will, dass eine Familie zu haben wahrlich alles andere als ein Zuckerschlecken ist. Rita Angelone bloggt wöchentlich auch für den wir eltern-Blog. Mehr infos unter www.dieangelones.ch

 


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