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Was gilt es zu beachten bei der Wahl des Kindergartens?

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  • Pädagogische Grundsätze
    Informieren Sie sich über Lehrpläne und pädagogische Ansätze. Was bedeuten sie in der Praxis?
  • Gruppengrösse
    Die EU empfiehlt 6-8 Kinder pro Erzieherin, höchstens 15 Kinder pro Gruppe. Der Schweizer Durchschnitt beträgt 18 Kinder pro Gruppe. Die Gruppeneinteilung liegt bei den öffentlichen Kindergärten bei der Kindergartenkommission. Wünsche können schriftlich und mit Begründung eingereicht werden.
  • Lage des Kindergartens
    Ist der Kindergarten von zuhause gut erreichbar? Ist der Weg sicher? Laufen Sie am besten mit Ihrem Kind den Weg mehrmals ab.
  • Öffnungszeiten
    Wann sind die Betreuungszeiten? Gibt es eine Überbrückung für die Schulferien? Sind die Betreuungszeiten flexibel? Kann das Kind auch mal später abgeholt werden? Gibt es Jokertage (frei wählbare Tage, zu beantragen bei der Schulpflege), an denen das Kind nicht in den Kindergarten muss?
  • Spielen und Lernen
    Gibt es altersspezifische Spiel- und Lernangebote? Gibt es Kooperationen mit Musikschule oder Sportvereinen? Gibt es genug Platz zum Spielen und für Bewegung? Können die Kinder ins Freie und die Umgebung erkunden? Gibt es ausreichend Spiel- und Lernmaterial?
  • Rückzug
    Gibt es einen Ruhebereich, wenn sich das Kind zurückziehen will? An wendet es sich, wenn es einmal traurig ist?
  • Gesundheit und Ernährung
    Gibt es einen Mittagstisch? Wird auf gesunde Ernährung geachtet? Sind Kindergärtnerinnen ein Vorbild? Werden Zähne geputzt?
  • Einbezug der Eltern
    Werden Eltern in die Kindergartenarbeit einbezogen? Werden sie regelmässig über Fortschritte des Kindes unterrichtet?
  • Förderung
    Werden Kinder gefördert und ermutigt? Gibt es Bedarf zur gezielten Förderung?
  • Ausbildung des Personals
    Wer arbeitet in dem Kindergarten? Wie gut sind die Betreuer ausgebildet?
  • Integration
    Sind ausländische Kinder gut integriert? Gibt es Projekt und Rollenspiele, in denen Kinder das friedliche Miteinander lernen können?

Der Kindergarten wird als Spiel-, Lern- und Lebensraum verstanden, als Ort wo an der Lebenswirklichkeit der Kinder angenknüpft wird und Möglichkeiten zur Vertiefung, Verarbeitung und Erweiterung von Erfahrungen angeboten werden. (Erziehungsdirektion des Kantons Bern 1999)



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Kommentare

  • Schmid 08.06.2011 00:26 Uhr
    Mein 4 Jahre alter Sohn ist seit ca 3-4 Monate im neuen Kindergarten nach ca 2-3 Wochen meinte die Lehrerin das mein Sohn sehr anstrengend ist er Frage zu viel was eigentlich gut ist aber ihr Sohn fragt dumm. Das hat mich schon sehr geschockt.
    Jetzt ist die Lehrerin der Meinung das sie der Rang gefunden hat mit meinem Sohn sie muss ihn nur noch böse anschauen Dan weis er das er ruhig sein muss. Was ist das für eine Art mit einem Kind umzugehen.1. Er ist ein Jahr jünger als alle anderen hier ist er Ein Jahr zu früh.2.hat er sprachprobleme was mit der logophetin aufgearbeitet wird.3. War er bei einer Tagesmutter bei der er 10 Monate weder gefordert noch sonst was gemacht wurde. Sie schaute nur den ganzen Tag fern.ich nahm ihn sofort weg als ich es erfahren hab jedoch ist er jetzt eben diese 10 Monate hinten drein was in Dan natürlich noch jünger macht. Ich bin nach einer Lösung zu finden die für mein Sohn das richtige ist.ich möchte nicht das er gebrochen wird den er ist so ein fröhlicher lieber aktiver junge.
  • sehade nuredini 13.10.2010 15:49 Uhr
    Ich denke ein Kindergarten ist sehr gut für die Kinder aber es kommt auch auf das Alter des Kindes auf, sie werden denke ich unabhäniger und rücksichtsvoller, nur weiss ich nicht ob ein Kind unter 3 Jahre schon dorthin gehen sollte.
  • sehade nuredini 13.10.2010 15:43 Uhr
    Ich habe 3 Töchter. vor 3 Wochen haben sie angefangen einen Kindergarten zu besuchen. Meine ältere Tochter ist 5 1/2 und sie geht auch problemlos dahin. Die 2. ist 4 Jhre alt und sie gewöhnt sich langsam, was mir Sorgen macht ist meine kleinste Tochter, sie ist 2 1/2 und morens weint sie wenn ich sie aufwecke um in den Kindergarten zu gehen, wenn sie dann dort ankommt hört sie auf zu weinen und ihre Betreuerin sagt mir dass sie dort sehr ruhig ist und nicht weint.Ich habe den ganzen Tag ein schlechtes Gewissen, bis ich sie abhole, ich arbeite aber wenn sie nicht ins Kindergarten gehen würde, müsste sie mit meinen Schwiegereltern bleiben, mit denen ist sie sehr gerne. ich würde gerne wissen ob ich ihr mehr schade wenn ich sie zum Kindergarten schicke oder wenn sie zu Hause mit Oma und Opa bleibt.Bitte eben sie mir einen Rat was ich für meine kleinste machen soll.Vielen Dank.

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