• Mehr Hausaufgaben am Heim-Computer

    Für Jugendliche wird die Arbeit am Heim-Computer immer wichtiger. Um Hausaufgaben zu erledigen, nutzen sie den PC zuhause sogar öfter als in der Schule...

  • Burnout: Anzeichen beachten

    Ein Burnout ist meist ein totaler Zusammenbruch. Doch es muss nicht immer zum kompletten Ausfall kommen. Wer die Anzeichen rechtzeitig beachtet, hat gute Chancen, dem Burnout zu entgehen...

  • Kein Kindersitz bei Beckengurt

    Werden Kinder ab sieben Jahren im Fahrzeug von einem Beckengurt gehalten, so benötigen sie keinen Kindersitz. Das teilte jetzt das Bundesamt für Strassen mit...

  • Durch Finanzkrise mehr Mobbing-Opfer

    In Zeiten der Finanzkrise häufen sich Mobbingfälle. Wer Angst um seinen Job hat, greift schnell einmal zu hinterlistigen Methoden, um die eigene Stelle zu sichern...

  • Schlafmangel führt bei Jugendlichen zu Depressionen

    Schlafmangel kann bei jungen Menschen wesentlich gravierendere Folgen als nur Müdigkeit haben. In einigen Fällen führt es sogar zu Depressionen, wenn Jugendliche nicht ausreichend Schlaf bekommen...

  • Süchtig nach Internetplattform Facebook

    Stundenlang sitzen sie vor ihrem PC, schicken Nachrichten an ihre Freunde oder laden Fotos von der Party am Wochenende hoch. Viele Jugendliche lieben Facebook, die Internetcommunityseite. Manche können nicht ohne...

  • Kindern früh genug Grenzen aufzeigen

    Wenn Eltern zu wenig Zeit haben, sich um ihren Nachwuchs zu kümmern, haben die Erzieherinnen in den Kitas oft das Nachsehen. Denn ein Kind, das zu Hause nicht lernt, welches Verhalten angemessen ist, das muss in der Kita mühsam vieles nachholen...

  • Babys beim Einschlafen helfen

    Sechs oder sieben Stunden nachts durchschlafen: Von ganz allein klappt das bei Babys meistens nicht. Sie müssen zunächst ihren Rhythmus finden. Eltern können ihnen mit ein paar einfachen Tricks dabei helfen...

  • In der Kita: Kinder zum individuellen Lernen fördern

    Schon in den Kindertagesstätten können die Kleinen für das Leben lernen. Denn: Bereits in den ersten Jahren spielt die Erziehung in den Kitas eine wichtige Rolle für die spätere Bildung...

  • Kuscheln ist gesund

    Wissenschaftliche Studien haben es bewiesen: schmusen, knuddeln und kuscheln hält gesund. Der Grund dafür ist, dass beim Kuscheln besonders viele Glückshormone ausgeschüttet werden, die das Immunsystem stärken. Daher sind für Kinder Streicheleinheiten äusserst wichtig, da sie ihre Körperabwehr erst noch aufbauen müssen...

  • Wenn Kinder fremdeln

    Ab und zu haben viele Kinder Phasen, in denen sie auch auf bereits bekannte Personen sehr zurückhaltend oder ängstlich reagieren. So kann es vorkommen, dass selbst enge Familienmitglieder wie die Grosseltern nicht gerade mit einem Lächeln begrüsst werden...

  • Cyberchondrie: Angst durch Gesundheitsinfos aus dem Netz

    Bevor sie heute wegen einer Krankheit zum Arzt gehen, nutzen viele das Internet, um sich über die Symptome zu informieren. Das Gelesene führt dann oft dazu, dass sie sich mehr Sorgen als nötig über ihren Gesundheitszustand machen...

  • Auch verlieren will gelernt sein

    Sich mit Gesellschaftsspielen zusammen mit der ganzen Familie die Zeit zu vertreiben, ist ein riesen Spass für alle. Wenn die Kinder allerdings dabei verlieren, sind sie oft sehr enttäuscht. Daher lassen viele Eltern sie absichtlich gewinnen, um den Kleinen eine Freude zu machen. Damit tun sie dem Nachwuchs allerdings keinen Gefallen...

  • Gewalt gegen Eltern nimmt zu

    Immer öfter werden Kinder gewaltätig gegen die Eltern. Viele Mütter und Väter wissen bei so einem Verhalten nicht mehr weiter und sehen dann keine andere Möglichkeit mehr, als den Nachwuchs anzuzeigen...

  • Zu viel Fernsehen macht krank

    Stundenlanges Fernsehen erhöht erheblich das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankung wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Dies fand jetzt die Forschungsgruppe um den australischen Mediziner David Dunstan heraus...

  • Frühchen wachsen schneller mit Mozart

    Die Musik von Mozart hat einen positiven Effekt auf das Wachstum Frühgeborener. Durch Melodien wie "Die kleine Nachtmusik" werden sie ruhiger. Dadurch verbrauchen sie weniger Energie und wachsen schneller...

  • So schützen Sie die Babyhaut im Winter

    Wenn es draussen so richtig kalt ist, dann strapaziert das auch die Haut der ganz Kleinen. Damit die Babyhaut nicht zu sehr austrocknet, sollte sie daher bei Minusgraden mit speziellen Produkten besonders gepflegt werden...

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