Weitere Artikel

Beliebte Ausbildungsberufe für Mädchen
Sie wollen sich über beliebte und interessante Ausbildungsberufe für Mädchen informieren? Wir stellen Ihnen fünf Berufe vor.
weiterlesen

Warum Jungen schlechter in der Schule sind
Jungen sind schlechter in der Schule als Mädchen. Werden Jungen in der Schule benachteiligt? Lesen Sie hier, was Experten zur «Jungenkrise» meinen.
weiterlesen

Nebenjob: Wie verdienen Schüler nebenbei Geld?
Ihr Kind hat Wünsche, aber das Taschengeld reicht nicht? Hier finden Sie Tipps zum Thema Nebenjob für Schüler und Jugendliche.
weiterlesen
Schriftliche Bewerbungen haben bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz oberste Priorität. Sie müssen so gut sein, dass der Bewerber zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird. Hier erfahren Sie, wie eine perfekte Bewerbung aussehen sollte.
Eine Bewerbung sollte am Computer geschrieben werden. Foto: ©iStockphoto.com/AVAVA
Bewerben ist echte Schwerstarbeit, aber auch Übungssache. Mit zunehmender Erfahrung geht vieles, wie formulieren und strukturieren, leichter von der Hand. Schülerinnen und Schüler sollten sich spätestens anderthalb Jahre vor ihrem Schulabschluss mit der Berufswahl beschäftigen. Dies ist ein Prozess, der Zeit benötigt und reifen muss. Es gilt herauszufinden:
Was macht mir Spass?
Was kann ich?
Wo liegen meine Stärken und Schwächen?
Erfülle ich die Grundvoraussetzungen für meinen Traumberuf?
In einer ruhigen Stunde am Schreibtisch lassen sich solche Basisinformationen gut sammeln. Weitere Anhaltspunkte zur Konkretisierung sind:
- Bin ich gerne mit Menschen zusammen? Bin ich kommunikativ?
- Bin ich begeisterungsfähig? Habe ich kreatives Potenzial?
- Behalte ich bei Stress die Nerven und kann strukturiert arbeiten?
- Sitze ich gerne am Schreibtisch?
- Habe ich Kraft und Ausdauer? Kann ich harte körperliche Arbeit verrichten?
Auch die Eltern, Grosseltern, Geschwister und Freunde sind gute Ansprechpartner, um ein Persönlichkeitspotenzial zu erstellen.
Ein weiterer Schritt zur Verdeutlichung des Berufsbildes ist herauszufinden, wofür das Herz schlägt: Was treibt dich an? Wo vergisst du die Zeit? Um welche Talente beneiden dich andere?
Ein kleines Beispiel dazu: Mario ist der Technikfreak in der Familie. Wenn der DVD-Player streikt, das Fahrrad eiert, dann ist Mario gefragt. In der Schulband ist er für die Wartung und Instandhaltung der Musikinstrumente zuständig. Diese Tätigkeiten sind sein liebster Zeitvertreib. Es ist also naheliegend, wenn er sich für eine Ausbildung in der Technikbranche interessiert.
Stehen diese Grundpfeiler fest, geben die Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) respektive der Berufsberater Auskunft über Berufe in diesem Gebiet. Nun ist es an der Zeit zu recherchieren: Wie sieht die genaue Ausbildung aus? Was sind die Inhalte? Wo wird ausgebildet? In welchen Branchen kann man später arbeiten? Gespräche mit Erwachsenen, die in diesem Beruf arbeiten, erweisen sich als sehr aufschlussreich. Ebenso informativ sind Praktika oder eine Firmenbesichtigung am Tag der offenen Tür. Diese Findungsphase kann ein Jahr lang dauern. Dann sollte mit gezieltem Bewerben begonnen werden. Firmen inserieren in Zeitungen, in den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren und in Onlineportalen. Aber auch gezielte Nachfragen in der Personalabteilung sind erfolgsversprechend.
Eventkalender
Dessert-Klassiker

Erdbeer-Rhabarber-Auflauf
Haben Sie Fragen?
Swissmilk-Ernährungsberater geben gerne Auskunft.
Lokale Suche
Freizeitgestaltung
Ausflüge, Spielplätze und Restaurants...
...über 6000 interessante Orte für Ihre Familie finden Sie mit der neuen Kartensuche
Video

Wenn Kinder und Hund unter einem Dach leben
Damit die Harmonie zwischen Kind und Hund stimmt, dürfen einige wichtige Punkte nicht vergessen werden.
Unsere Partner
Neueste Beiträge im Forum
Babynamen

Die beliebtesten Vornamen
Sie sind schwanger und suchen einen schönen Vornamen für Ihr Kind? Hier finden Sie die beliebtesten Vornamen in der Schweiz.








Kommentare
Ein paar wichtige Grundlagen wurden hier vergessen. So ist z.B. die vorherige Recherche über das Unternehmen von enormer Bedeutung. Dies sollten Sie in die Bewerbung mit einfliesen lassen.
Alles Gute,
Raphael Knoche
Zu den weiteren Kommentaren