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Lernen mit Erleben verknüpfen

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Genau wie in einer öffentlichen Schule müssen die Kinder der Waldschule aufpassen und lernen.

Genau wie in einer öffentlichen Schule müssen die Kinder aufpassen und lernen.

Der Morgen in der Waldschule beginnt mit einem Ritual. Zur Begrüssung stellen sich Lehrerinnen und Schüler in einen Kreis. Gemeinsam wird ein Lied gesungen. Danach beginnt schon der Unterricht. Noch im Kreis stehend stellt Sibylle Egloff den Kindern einige Fragen. Es ist der «Ameisentag» und so dreht sich auch das kleine Quiz um die geschäftigen Tierchen.

Nach der Einführung geht die Schulstunde in Gruppen von acht bis zehn Schülern weiter, die sich in dem weitläufigen Waldgebiet verteilen. Kindergarten- und Schulkinder lernen dabei immer gemeinsam. Ganz wie in einer normalen Schule erklären die Lehrerinnen den Lernstoff mit Hilfe von Büchern und Bildern. Das Besondere an dem «Klassenzimmer Wald» ist jedoch, dass die Schüler zudem Anschauungsmaterial direkt um sich herum haben. So kann jeder der Schüler direkt an dem Ameisenhaufen am Rande des «Klassenzimmers» die kleinen Tiere erforschen.



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