Medienkompetenz
Das Internet ist längst zum Jugendmedium Nummer 1 geworden. Auch wenn sie viel Zeit online verbringen: Die Gefahren der digitalen Medien kennen Kinder und Jugendliche oft noch zu wenig. Wie können Eltern ihre Kinder begleiten und schützen? Erfahren Sie hier, wie Ihre Familie sicher surft.
Die Rubrik «Medienkompetenz» wird von Swisscom präsentiert. Das Unternehmen hat mehr als 6300 Schweizer Schulen kostenlos ans Internet angeschlossen und setzt sich für den Jugendmedienschutz ein.
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Zehn empfehlenswerte Apps für Kinder
Es ist nicht gerade kinderleicht, sich im App-Dschungel zurecht zu finden. Was sind gelungene und empfehlenswerte Kinderapps? Wir wollen Ihnen die Suche erleichtern und stellen zehn wirklich empfehlenswerte Kinderapps vor. Die Plätze stellen keine Rangfolge dar, sondern dienen nur der Orientierung.
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diskutierenVivo Tutto: TV, Internet, Festnetz und NATEL® im Paket
Advertorial - Sie möchten jederzeit und überall mit Ihren Liebsten kommunizieren, unterwegs surfen und zuhause auf Abruf einen guten Film schauen? Das Paket Vivo Tutto von Swisscom bietet Internet, Fernsehen, Festnetztelefonie und Handy-Abo aus einer Hand.Legal Musik im Internet downloaden
Musik im Internet herunterzuladen, ist für viele Jugendliche selbstverständlich. Schliesslich findet sich dort ein riesiges Musik-Paradies. Nicht immer wissen die Jugendlichen, was beim Musik Download legal ist. Hier erfahren Sie, was in der Schweiz erlaubt ist und wo Sie legal gratis Musik downloaden können.Buntstifte, Bilderbücher und iPads: Ein neuer Kindergarten-Alltag
Die Schulbehörde Adliswil hat im vergangenen Schuljahr das Projekt «iPad im Kindergarten» ins Leben gerufen. Drei Kindergärten wurden je zwei iPads als Spiel- und Lernkonsole zur Verfügung gestellt. Das Vorhaben wurde in den Medien kritisiert: Was hat ein Tablet-PC bei 4-6-Jährigen zu suchen? Familienleben besuchte eine der Vorschulen.Phänomen Cybermobbing: Wie Sie helfen können
Die vielfältigen Möglichkeiten der Selbstdarstellung und der Kommunikation in der digitalen Welt haben bekanntlich auch ihre Schattenseiten. Eine davon ist das Cybermobbing, mit dem Kinder heute häufiger konfrontiert werden als Erwachsene meinen.Neuer Medienratgeber für Eltern
Advertorial - Möchten Sie wissen, wie Sie Ihre Kinder vor den Gefahren des Internets schützen können? Wollen Sie Ihre Kinder im sicheren Umgang mit Computer und Handy unterstützen? Dann bestellen Sie den kostenlosen Medienratgeber enter mit hilfreichen Tipps.Apps für Kinder: «Bauklötze sind jeder App überlegen»
Schon Kleinkinder sind fasziniert vom bunten Bildschirm des iPhones und haben Freude daran ihre Fingerabdrücke darauf zu hinterlassen. Sind Smartphones und die dazugehörigen Apps für Kinder geeignet? Was Eltern wissen sollten, erklärt Michael In Albon, Jugendendmedienschutz-Beauftragter der Swisscom.Evita, die Gesundheitsapp für Ihre Familie
Advertorial - Auf dem Familienausflug, in den Ferien oder beim neuen Arzt: Haben Sie alle Gesundheitsdaten der Familie dabei? Mit der iPhone App von Evita ist dies ein Kinderspiel. Gesundheitsdaten wie Impfbüchlein, Allergien, Medikamente oder die Telefonnummer des Kinderarztes und sogar Reisedaten wie Kopie der ID - alles ist nun über die Evita iPhone App einfach und sicher abrufbar.Pornografie auf Handys
Über das Tabu-Thema Pornografie wollen viele Eltern nicht mit ihren Kindern sprechen. Scham und moralische Gründe hindern sie daran. Dabei wäre gerade wichtig, dass Jugendliche bei diesem Thema nicht allein gelassen werden. Denn Pornografie ist auf dem Handy und im Internet für Kinder leicht zugänglich.Medien nachhaltig nutzen: Strom sparen und richtig recyceln
In vielen Haushalten stehen teure Flachbildfernseher und moderne Computer. Fast jeder in der Familie hat zudem ein Handy. Für unsere Umwelt macht es einen Unterschied, ob wir mit diesen Elektrogeräten nachhaltig umgehen oder nicht. Hier finden Sie deshalb Tipps zum Strom sparen und korrektem Recycling Ihrer Elektrogeräte.Im GORILLA Space lernen Jugendliche online für ihre Gesundheit
Advertorial - Im Internet surfen kann auch zur persönlichen Gesundheit beitragen, wie das Bespiel von GORILLA zeigt. Das nationale Gesundheitsförderungsprojekt ist dort anzutreffen, wo sich die Kinder und Jugendliche heutzutage fast rund um die Uhr aufhalten: direkt im Internet.Wii, Xbox und Playstation: Tipps für Eltern zu Spielkonsolen
In vielen Wohnzimmern steht eine Spielkonsole. Da misst sich die Familie im Autorennen, spielt Tennis oder singt Karaoke. Manche nutzen die modernen Geräte sogar zum Surfen im Internet. Was Eltern über Spielkonsolen wie Playstation, Wii und Xbox wissen sollten, lesen Sie hier.Kinder und Fernsehen: Regeln für das TV-Programm
Kinder schauen gern Fernsehen, um in andere Welten abzutauchen. Doch nicht jede Sendung und jeder Film ist geeignet für ihr Alter. Gerade deshalb sollten Eltern ihren Kindern den richtigen Umgang mit dem Fernsehen erklären und zeigen.Facebook und Co: Sicherheit in Social Networks
Wenn Jugendliche sich für den Ausgang verabreden oder aktuelle Neuigkeiten im Freundeskreis austauschen, tun sie dies oft in Social Networks. Doch welche Gefahren in sozialen Netzwerken lauern, das können viele nicht einschätzen. Hier finden Jugendliche und Eltern Tipps zum Schutz der Privatsphäre.Achtung: Auch das Handy ist angreifbar!
Advertorial - Das mobile Internet erlebt einen Boom. Immer mehr Kinder und Jugendliche haben ein Smartphone, also ein Handy, mit dem sie einfach im Internet surfen können. Und sie nutzen es rege. Ein Klick auf das entsprechende App genügt, und schon startet der gewünschte Dienst: vom Mailkonto über den Busfahrplan bis hin zu Games und Facebook ist alles verfügbar.Jugendliche und Medien: Eltern sollten positive Vorbilder sein
Jugendliche sind gern in Sozialen Netzwerken wie Facebook unterwegs und lieben ihr Handy. Was diese Ergebnisse der JAMES-Studie Eltern sagen sollten, erklärt Studienprojektleiter Daniel Süss im Interview. Der Professor für Medienpsychologie ist auch Vater zweier Töchter im Alter von 10 und 12 Jahren.Jugendliche nutzen Handy und Internet häufiger als Fernsehen
Schweizer Jugendliche beschäftigen sich viel häufiger mit dem Handy und dem Internet als Fernsehen zu schauen. Das ist das Ergebnis einer Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften und von Swisscom. Vor allem SMS schreiben und surfen in Sozialen Netzwerken wie Facebook sind sehr beliebt.
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