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Advertorial - Viele Kinder und Jugendliche lieben Computerspiele. Online-Games sind bei Teenagern so beliebt, dass manche sogar tage- und nächtelang durchspielen. Eltern haben dann oft Bedenken, dass ihre Kinder süchtig nach Computerspielen werden.
Eltern sollten sich mit den Computerspielen ihrer Kinder beschäftigen und sie nicht einfach nur verbieten.
Rund 100'000 Personen sind in der Schweiz süchtig nach Pornoseiten oder Online-Games wie «World of Warcraft», schreibt die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) auf ihrer Internetseite. Das sind weniger als zwei Prozent.
Nicht alle Computer- und Onlinespiele, die Kinder und Jugendliche spielen, sind gefährlich. Im Gegenteil: Viele erfordern kreatives Denken, gezielte strategische Überlegungen oder machen einfach Spass. Schauen Sie am besten selbst, was ihr Kind spielt. Den besten Rat, den man Eltern auf den Weg geben kann, der heisst: beobachten und mitmachen, statt verbieten.
Spiele erklären lassen
Lehnen Sie Computer- und Online-Games nicht von vorn herein ab, ohne sich selbst eine eigene Meinung gebildet zu haben. Lassen Sie sich stattdessen die Spiele von Ihrem Kind erklären und spielen Sie mal eine Runde mit. Hilfreich können auch Inhaltsangaben oder Rezensionen des Spiels sein, um sich ein Bild zu verschaffen.
Eltern sollten genauer hinschauen und mit den Kindern sprechen: Was wollen sie spielen, was gefällt ihnen daran? Es ist sinnvoll, die Interessen der Kinder aufzugreifen, aber auch Grenzen zu setzen indem sie Regeln einführen und diese begründen. (Psychologe Daniel Süss in einem Interview mit der ZHAW)
Platzieren Sie den Computer, an dem Ihr Kind spielt, an einem gut einsehbaren Ort, z.B. im Wohnzimmer. So sehen Sie, was es spielt und wie lange. Ausserdem können Sie sich danach besser mit Ihrem Kind über das Spiel austauschen.
Die Rubrik «Medienkompetenz» wird von Swisscom präsentiert. Das Unternehmen hat mehr als 6300 Schweizer Schulen kostenlos ans Internet angeschlossen und setzt sich für den Jugendmedienschutz ein. Mehr Infos ...
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