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Advertorial - Überall im Internet können Kinder und Jugendliche auf Inhalte stossen, die nicht für sie geeignet sind. Da blinken unverhofft nackte Frauen im Bildschirmfenster auf und leiten auf pornografische Seiten. Auf anderen Portalen sind Gewaltszenen in Videos festgehalten. Wie Sie Ihr Kind vor Pornografie und Gewalt im Internet schützen können, erfahren Sie hier.
Sprechen Sie mir Ihren Kindern über die Gefahren des Internets und richten Sie ein Kinderschutzprogramm ein. Foto: ©iStockphoto.com/winterling
Gegen Pornografie, Rechtsextremismus, Gewaltdarstellungen und Pädosexualität im Internet können Sie Ihre Kinder schützen. Zum einen sollten Sie Aufklärungsarbeit leisten. Konkret heisst das: Sprechen Sie mit Ihren Sprösslingen über gefährliche Inhalte, surfen Sie gemeinsam und erklären Sie, warum etwas unanständig oder illegal ist. Zum anderen kann Ihnen eine Kinderschutzsoftware helfen. Es gibt Filterprogramme, die Ihre Kinder von bestimmten Webseiten fernhält.
Aufklärungsarbeit leisten
Kinder und Jugendliche sollten mit gefährlichen Webseiten zu nicht alleine gelassen werden. Ist Ihr Kind auf diese Inhalte gestossen, so lassen Sie dies nicht unkommentiert stehen. Suchen Sie das Gespräch und bieten Sie an, Fragen zu beantworten. Oder geben Sie Ihrem Kind, falls das Miteinander-Sprechen schwer fällt, Links und Adressen von Beratungsstellen an.
Während Jugendliche untereinander oft sehr locker über Sex und ihre Erfahrungen reden können, haben sie Hemmungen, sich mit Fragen an Eltern zu wenden. In der Familie über Sex, Pornografie und Gewalt zu sprechen, ist wichtig, auch wenn es nicht leicht fallen mag. Wie man das am besten macht, erfahren Sie zum Beispiel in der Broschüre «Sexualerziehung bei Kleinkindern und Prävention von sexueller Gewalt». Die Stiftung Kinderschutz Schweiz hat sie für Eltern und Erziehende von Kindern zwischen 0 und 6 Jahren herausgegeben. Sie ist bei den Mütter- und Väterberatungen Ihrer Region, aber auch bei der Stiftung Kinderschutz Schweiz erhältlich. Hier geht es zur Stiftung Kinderschutz.
Meine Erfahrung ist, dass Jugendliche nüchterne Informationen, mit denen sie Pornobilder relativieren können, dankbar aufnehmen. (Jugendpädagoge Bruno Wermuth von der Berner Gesundheit in einem Interview mit «Zeitpunkt»)
Die Rubrik «Medienkompetenz» wird von Swisscom präsentiert. Das Unternehmen hat mehr als 6300 Schweizer Schulen kostenlos ans Internet angeschlossen und setzt sich für den Jugendmedienschutz ein. Mehr Infos ...
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Kommentare
Eine Filtermethode wurde nicht erwähnt. Die ist kostenlos und einfach einzurichten ohne Software installation. Da werden nicht kindgerechte Webseiten gesperrt (mittlerweile über 2 Millionen). LG Reiner
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