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Die Rubrik «Zahngesundheit» wird präsentiert von: Dr. Kübler - Ihr Zentrum für Ganzheitliche Zahnmedizin. Hier erfahren Sie mehr.
Advertorial - Zahnpflege beginnt, sobald der erste Milchzahn drückt. Was viele Eltern nicht wissen: Mangelnde Mundhygiene kann sich schon bei Milchzähnen nachhaltig auf den ganzen Körper auswirken. Dr. Manfred Kübler vom Zentrum für Ganzheitliche Zahnmedizin erklärt im Gespräch mit familienleben, weshalb Kinder den Zahnarzt nicht erst bei Schmerzen aufsuchen sollten.
Milchzähne bleiben gesund, wenn sie täglich gepflegt werden.
Herr Dr. Kübler, was haben Milchzähne eigentlich mit Milch zu tun?
Dr. Kübler: Milch ist sehr hell und hat einen leicht bläulichen Schimmer. Die ersten Zähne haben eine ähnliche Farbe, was man in der Fachsprache dentis lactatis, also Milchzähne, nennt. Milchzähne dienen als Platzhalter für die späteren Zähne und sorgen für die «Keimlegung» der Wurzeln. Sie sollten unbedingt besonders gut gepflegt werden!
Wann sollte die Zahnpflege bei Kindern beginnen?
Mit dem Erscheinen der Milchzähne. Durchschnittlich bricht sich der erste Milchzahn mit etwa sechs Monaten seinen Weg durch den Kiefer. Nach und nach folgen dann die weiteren Zähne bis das Kindergebiss mit zwei bis zweieinhalb Jahren komplett ist. Vom ersten Milchzahn bis zum siebten Lebensjahr sollten Eltern ihre Kinder beim Putzen unterstützen. Dies ist besonders wichtig, weil sich Zahnkrankheiten wie Karies am ganzen Körper bemerkbar machen können. Mit solchen Fällen beschäftigt sich die Ganzheitliche Zahnmedizin.
Was verstehen Sie unter Ganzheitlicher Zahnmedizin?
Die Ganzheitliche Zahnmedizin betrachtet Zahnprobleme nie losgelöst vom Körper. Zähne stehen in einer ständigen Wechselwirkung zu den restlichen Organen und können Einfluss auf sie nehmen. Will man nicht nur den Schmerz beseitigen, sondern auch die Ursache dafür finden, ist man bei der Ganzheitlichen Zahnmedizin richtig. Wir hatten schon Fälle, bei denen man auf den ersten Blick nie vermutet hätte, dass Zahnprobleme die Ursache für körperliche Beschwerden waren.
Wie gelangen solche Patienten zu Ihnen?
Neben der zahnmedizinischen Ausstattung gehören auch die Gebiete der oralen Medizin, Regulationsmedizin und Komplementärmedizin zu unserem Zentrum. Dazu gehören beispielsweise die Orthopädie und Osteopathie sowie das Auffinden von Störfeldern mittels ausgewählter Gesundheits-Checks. So werden oft Fälle an mich weitergeleitet, die auf den ersten Blick nicht eine Zahn- oder Mundraumerkrankung vermuten lassen.
Welcher Patient hat Sie am meisten überrascht?
Uns wurde eine 63-jährige Frau überwiesen, die über starke Muskelkrämpfe in der Augengegend klagte. Durch eine ganzheitliche Untersuchung fand ich den Auslöser: ein Implantat aus Titan in der Eckzahnregion. Nur kurz nach dem Entfernen des Implantats war der Schmerz vorbei. In einem anderen Fall litt eine 15-Jährige unter Akne, da sich Amalgamfüllungen und ein wurzelbehandelter Zahn negativ auf die Entgiftungsorgane Leber und Niere sowie auf das Lymphsystem auswirkten.
Wie gehen Sie als ganzheitlich praktizierender Zahnarzt an solche Fälle heran?
Neben der guten Ausbildung ist auch die Erfahrung ein wichtiger Faktor. Bei uns steht nie der Patient, sondern das Individuum mit seinen eigenen Problemen und Vorstellungen im Zentrum. Entscheidungen treffe ich nicht alleine, sondern in Absprache mit dem Patienten. Oft hilft auch ein Blick auf den Familienstammbaum.
Weil sich die Ursache in den Genen versteckt?
Genau. Wenn ich Fehlentwicklungen nicht unmittelbar erkenne, kann die Genetik ein wichtiger Anhaltspunkt sein. Ist die ganze Familie bei uns in Behandlung, kann ich die Zahnstellung, Kieferentwicklungen und auch Gewebebesonderheiten über den individuellen Patient hinaus untersuchen.
Dann kommt am besten die ganze Familie zu Ihnen in Behandlung?
Davon würden ganz sicher alle profitieren.
Bei Milchzähnen kann sich Karies schneller ausbreiten als bei Zähnen Erwachsener.
Viele suchen erst bei Schmerzen einen Zahnarzt auf.
Das stimmt. Das Vorbeugen einer Krankheit ist aber oft bedeutsamer und auch einfacher als die Heilung eines bereits entstandenen Schadens. Zahnarztbesuche sollten regelmässig stattfinden und unbedingt auch dann, wenn es noch nicht schmerzt.
Ist es also schon zu spät, wenn Kinder über Zahnschmerzen klagen?
Zu spät ist es nie. Wenn Kinder jedoch frühzeitig zur Kontrolle kommen, können Schädigungen des Gewebes verhindert werden. Der Zahnschmelz bei Milchzähnen ist deutlich dünner als der bei den Zähnen Erwachsener. So kann sich Karies schneller ausbreiten.
Was sind die Folgen von Karies?
Meist führt Karies zu Löchern, Schmerzen oder Schwellungen. Schlimmstenfalls kann aber auch eine Wurzelentzündung oder der Verlust des Zahnes folgen. Zahnkrankheiten können sich ausserdem weit über den Mund hinaus auf den Körper auswirken. Deshalb beschäftige ich mich in unserem Zentrum mit grosser Leidenschaft mit der Ganzheitlichen Zahnmedizin. Das frühzeitige Erkennen, Verhindern und Behandeln von Ursachen, die oft fernab vom betroffenen Körperteil im Mund liegen, fasziniert mich und treibt mich an.
Dr. Manfred Kübler hat an der Universität Freiburg i. Brsg. in Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde promoviert. Danach folgte eine Assistenztätigkeit in Wohlen (CH), bevor er seine eigene Praxis in Waldshut eröffnete. Nach umfangreichen Weiterbildungen an den Universitäten Zürich und Sevilla kam Dr. Kübler aus Überzeugung zur ganzheitlichen Medizin und begann den Aufbau des Zentrums für Ganzheitliche Zahnmedizin in Waldshut. Er ist Mitglied der Internationalen Gesellschaft für Ganzheitliche Zahnmedizin und der Schweizerischen Ärztegesellschaft für Erfahrungsmedizin (SAGEM) sowie für Ernährungs- und Orthomolekularmedizin Schweiz (FEOS). Zudem ist er Mitglied des deutschen Zentralvereins Homöopathischer Ärzte.
Mehr zu Dr. Manfred Kübler finden Sie auf www.dentasana.com
Die Rubrik «Zahngesundheit» wird präsentiert von
Dr. Kübler – Ihr Zentrum für ganzheitliche Zahnmedizin. Orale Medizin mit Bezug zur Allgemeinmedizin, Komplementärmedizin und Physiotherapie. Mehr Infos...

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