Wenn der Zahnarzt nicht mehr bezahlt werden kann
Kinderarmut im reichsten Land der Welt, ist ein politisches Versagen, meint SP-Nationalrätin Jaqueline Fehr. Erst kürzlich lieferte das Bundesamt für Statistik die neuesten Zahlen: Mehr als 250 000 Kinder leben unterhalb der Armutsgrenze. Frau Fehr erklärt auf familienleben.ch, was die Politik endlich gegen Kinderarmut tun muss.
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diskutierenDie Gesundheit ist Teil vom Glück
In der Schweiz vergessen wir oft, dass wir ein qualitativ hochstehendes Gesundheitswesen haben, findet Ständerätin Christine Egerszegi-Obrist. Statt über die Kosten zu diskutieren, sollten wir uns der Vorteile bewusst werden.Kei Mueter weiss ...
Silvia Blocher schreibt in ihrer Kolumne über ein Lied von Paul Burkhard, das es ihr besonders angetan hat. Sie erzählt, warum dieses Lied so treffend die Gedanken von Müttern und Vätern beschreibt.Wunschzettel für die Familien
Familien sind vielfältig. Ihre Wünsche sind es auch. Und trotzdem wünschen sich viele Familien viel Ähnliches. Die Nationalrätin und Vizepräsidentin der SP, Jaqueline Fehr, hat auf ihrem eigenen Wunschzettel sieben Wünsche für ein familienfreundlicheres Jahr 2012 festgehalten.Advent feiern
Für viele ist der Advent eine ganz besondere Zeit im Jahr. Silvia Blocher erzählt in ihrer Kolumne, wie sie die Vorweihnachtszeit erlebt, warum sie sich zwei Tage Zeit für das Schmücken des Baumes nimmt und welche Traditionen in ihrer Familie dazugehören.Kinderbetreuung: Weil die Kinder es uns wert sind?
Die Zukunft der Kinderbetreuung in der Schweiz steht vor einer entscheidenden Weichenstellung. Wollen wir billige Hüte-Krippen oder wollen wir Kinderbetreuungsangebote, die auf Qualität setzen und die kindliche Entwicklung pädagogisch unterstützen und fördern? Wollen wir eine billige oder eine gute Kinderbetreuung? Das fragt SP-Politikerin Jacqueline Fehr.Der ideale Politiker: «Tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen»
Christine Egerszegi-Obrist verfasste für ihre Kolumne eine kleine Wahlnachlese. Sie beschreibt, wie der ideale Politiker aussehen sollte und ob sich die gewählten Volksvertreter daran messen lassen.Wie kinderfreundlich ist die Schweiz?
SVP-Politikerin Silvia Blocher findet, dass die Kinderfreundlichkeit in der Schweiz nicht von der Anzahl der Krippenplätze abhängig gemacht werden sollte. Viel wichtiger sei es zu fragen, wie kinderfreundlich die Schweizer sind.Herausforderung des neuen Parlamentes: Familien stärken!
Nationalrätin Lucrezia Meier-Schatz erklärt, warum sich die Politik in der kommenden Legislaturperiode auch um die kleinen und unspektakulären Dinge kümmern muss. Dazu zählt, der Familie eine lebenswerte Umgebung zu liefern.Gehen Sie wählen!
Jacqueline Fehr erklärt in ihrer Kolumne, warum die Politik der rechten Parteien den Egoismus und das Gegeneinander fördert. Wer das ändern wolle, sollte SP, Grüne, oder Alternative wählen, schreibt die SP-Nationalrätin.Älter werden in den eigenen vier Wänden
Viele Menschen wollen in der eigenen Wohnung oder dem eigenen Haus alt werden. Ständerätin Christine Egerszegi-Obrist erklärt, warum die neue Pflegefinanzierung das Wohnen in den eigenen Wänden leichter macht.Ein Abschied
Wenn jemand stirbt, weckt das Erinnerungen an das Leben der Verstorbenen. So auch bei SVP-Politikerin Silvia Blocher. Sie erzählt in ihrer Kolumne über den Tod und das Leben einer starken Frau, die auf Gott vertraute.Gefährdet! Was nun?
Mehr als die Hälfte der Mittelstandsfamilien lebt nur «von der Hand in den Mund», schreibt Nationalrätin Lucrezia Meier-Schatz. Geld zum Sparen bleibt nur selten übrig. Die Politikerin fordert daher eine nationale Strategie zur Stärkung des Mittelstandes.Tagesschulen statt Kampfflieger
Jacqueline Fehr, Nationalrätin der SP, fragt sich, warum plötzlich eine Milliarde Franken mehr für die Armee ausgegeben werden soll. Sie schlägt vor, das Geld besser in den Ausbau der Tagesschulen zu stecken.Im Kampf gegen die Kinderprostitution
Christine Egerszegi-Obrist hofft, dass strengere Massnahmen gegen Kinderprostitution Kinder und Jugendliche besser schützen. Gerade Kinderpornografie im Internet sei eine Gefahr, die auch strafrechtlich angegangen werden müsse.Ein freudiges Ereignis
SVP-Politikerin Silvia Blocher hat beobachtet, dass viele junge Eltern die Betreuung ihres Kindes als störende Pflicht erleben und ihr Kind lieber in Kinderkrippen oder bei Tagesmüttern abgeben. Silvia Blocher fragt sich, ob es richtig ist, ein Kind zu gebären, um es sofort freiwillig wegzugeben.Früh hinschauen statt wegschauen!
Jugendgewalt ist in der heutigen Gesellschaft ein grosses Problem. Bereits in frühen Jahren neigen Kinder zu starkem aggressivem Verhalten. Eltern, welche in dieser Situation überfordert sind, brauchen Unterstützung und Begleitung, meint Lucrezia Meier-Schatz.
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