• Zeit zum Anhalten

    Zeit zum AnhaltenPolitikerin Lucrezia Meier-Schatz empfiehlt in ihrer Kolumne Familien, die Zeit an den Festtagen anzuhalten oder langsamer vergehen zu lassen. Denn Langsamkeit erlaubt, genauer hinzuhören. Sie macht es möglich, für andere Menschen da zu sein.

  • Pflegekinder brauchen unser Interesse!

    Pflegekinder brauchen unser Interesse!Über Kinder in Pflegefamilien wissen wir wenig. Wir wissen nicht, ob es ihnen gut geht. Um Skandale zu verhindern, muss der Schutz von Pflegekindern verbessert werden, findet Nationalrätin Jacqueline Fehr. In ihrer Kolumne plädiert sie dafür, aus der Vergangenheit für die Zukunft zu lernen.

  • Sensation: Mutter mit 64

    Sensation: Mutter mit 64Mit 64 Jahren ist in der Schweiz kürzlich eine Frau zum ersten Mal Mutter geworden. Politikerin Christine Egerszegi-Obrist beschleicht bei solchen Nachrichten über Mütter im Rentenalter ein tiefes Unbehagen. Warum schreibt sie in ihrer aktuellen Kolumne.

  • Die Reformitis in der Schule ist zu stoppen

    Die Reformitis in der Schule ist zu stoppenIn der Schule führen organisatorische Belastungen dazu, dass die Lehrer ihre eigentliche Aufgabe, das Unterrichten, nicht erfüllen können, schreibt Kolumnistin Silvia Blocher. Die aktuellen Reformen verbessern die Situation aber nicht, sondern machen alles noch schlimmer, findet Frau Blocher.

  • Geschenke-Zeit: Was man sich wünschen könnte

    Geschenke-Zeit: Was man sich wünschen könnteIn dieser Vorweihnachtszeit dreht sich vieles um Geschenke und Essen. Seit Wochen locken die Geschäfte, Unternehmen organisieren Weihnachtsessen, Familien laden Verwandte zum Essen und zum Sein ein. Lucrezia Meier-Schatz schreibt in ihrer Kolumne, dass wir diese Mahlzeiten als Familienzeit nutzen sollten.

  • Familienarmut muss nicht sein!

    Familienarmut muss nicht sein!Während die Löhne in den Topetagen explodieren, muss mehr als die Hälfte der Bevölkerung mit einem Einkommen von weniger als 70'000 Franken pro Jahr auskommen. Jacqueline Fehr schreibt in ihrer Kolumne, dass wir eine Familienpolitik brauchen, die Familien stärkt und Armut bekämpft.

  • Bitterer Ernst

    Bitterer ErnstMit dem Wechsel zur Winterzeit werden die Abende wieder länger. Wir verbringen mehr Zeit daheim und nutzen das Zusammensein mit den Kindern zum Spielen. Christine Egerszegi-Obrist von der FDP vergleicht in ihrer Kolumne die Abzocker-Mentalität beim Spiel Monopoly mit der Haltung beim Verkauf von Unternehmen.

  • Zu Erziehung, Schule und Wertevermittlung

    Zu Erziehung, Schule und WertevermittlungIn der Kolumne «Familiensache» beantwortet Silvia Blocher diese Woche im dritten Teil des Interviews mit der Zeitschrift «Idea Spektrum» Fragen rund um Erziehung, Schule und Wertevermittlung in der Familie.

  • Der Wert der Teilzeitarbeit für Väter und Unternehmen

    Der Wert der Teilzeitarbeit für Väter und UnternehmenImmer mehr Unternehmen anerkennen den Wert der Familienfreundlichkeit und überlegen sich im Wettkampf um gute und motivierte Mitarbeitende neue Wege. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist seit Jahren in aller Munde.

  • Miteinander statt gegeneinander

    Miteinander statt gegeneinanderDie Kolumne «Familiensache» zur Familienpolitik, diese Woche mit Jacqueline Fehr von der SP. Im Schulsport gibt es ein Ballspiel. Es heisst Alle gegen Alle. Wer vom Ball getroffen wird, scheidet aus. Gewinnen tut, wer am Schluss noch alleine überbleibt. An dieses Spiel denke ich in der politischen Arbeit oft. Denn auch dort wird dieses Spiel immer häufiger gespielt.

  • Zwei «Aufsteller» neben dem Parteiengezänk

    Zwei «Aufsteller» neben dem ParteiengezänkDie Herbstsession des Parlamentes ist vorbei. Viele haben wahrscheinlich den Eindruck erhalten, dass in Bern ausser den Bundesratswahlen und dem dazugehörenden Gezänk nicht viel lief. Sicher wurde von den Parteiobersten viel taktiert, spekuliert und kalkuliert, aber so nebenbei haben die Räte auch zwei Entscheide gefällt, die mich und viele Familien in diesem Land freuen mögen.

  • Zu Erziehung, Schule, Wertevermittlung

    Zu Erziehung, Schule, WertevermittlungIn der Kolumne «Familiensache» äussern vier bekannte Politikerinnen abwechselnd ihre Gedanken zur Familienpolitik in der Schweiz. Diese Woche beantwortet Silvia Blocher im zweiten Teil des Interviews mit der Zeitschrift «Idea Spektrum» Fragen rund um Erziehung, Schule und Wertevermittlung in der Familie.

  • Jugend und Musik: Lebenswichtige Bezüge

    Jugend und Musik: Lebenswichtige BezügeDie Bundesverfassung widmet sich im Artikel 68 dem Sport und vorletzte Woche hat das Eidgenössische Parlament in seiner Herbstsession gar beschlossen den Sportunterricht in den obligatorischen Schulen um eine Stunde zu erhöhen. Nach wie vor fehlt aber ein Bundesverfassungsartikel zur Musik. Es ist Zeit dieses Versäumnis nachzuholen.

  • Von Geburtenzahlen und Krippenkindern

    Von Geburtenzahlen und KrippenkindernDas Bundesamt für Statistik hat neue Zahlen publiziert: 2009 erblickten in der Schweiz über 78‘000 Kinder das Licht der Welt. Das sind 2.1% mehr als 2008. Seit 2005 hat die Geburtenzahl jedes Jahr zugenommen.

  • Alle Kinder verdienen eine frühzeitige Förderung

    Alle Kinder verdienen eine frühzeitige FörderungAlle kennen das Sprichwort: «Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr», und Fachleute beweisen uns immer wieder, dass die Menschen in ihren ersten Jahren am meisten lernen und aufnehmen können. In dieser Lebensphase werden wichtige Lebensmuster angelegt und Grundwerte unserer Kultur gespeichert.

  • Erziehung, Schule und Wertevermittlung

    Erziehung, Schule und WertevermittlungIn der Kolumne «Familiensache» äussern vier bekannte Politikerinnen abwechselnd ihre Gedanken zur Familienpolitik in der Schweiz. Diese Woche beantwortet Silvia Blocher im ersten Teil des Interviews mit der Zeitschrift «Idea Spektrum» Fragen rund um Erziehung, Schule und Wertevermittlung in der Familie.

  • Alterspflege: neue Wege zur Begleitung der Familie erforderlich!

    Alterspflege: neue Wege zur Begleitung der Familie erforderlich!Alle blicken auf eine eigene Familiengeschichte zurück, Viele haben selber Kinder, Geschwister, Eltern, vielleicht gar noch Grosseltern. Für Viele sind die gegenseitige Solidarität und das Geben und Nehmen innerhalb der grösseren Familiengemeinschaft eine Selbstverständlichkeit.

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