• Zurück aus den Sommerferien

    Zurück aus den SommerferienAllmählich gehen in allen Kantonen die Sommerferien zu Ende. Die Züge füllen sich wieder und die Veloabstellplätze an den Bahnhöfen werden knapp. Wenn die Wäsche gewaschen, die ersten Nächte im eigenen Bett geschlafen und die Souvenirs verteilt sind, wartet oft noch das dicke Ende! Kreditkartenauszüge nehmen einem den letzten Zweifel, dass das sommerliche Vergnügen seinen Preis hatte.

  • Verschiedene Generationen -– eine Gesellschaft

    Verschiedene Generationen -– eine GesellschaftWährend der Ferien stapeln sich bei mir die Zeitungen, und im Schnelldurchgang sind mir folgende Schlagzeilen aufgefallen: «Die Alten beziehen locker Renten, die Jungen müssen dafür bluten»;«Pflegekosten für Alte auf dem Buckel der Jungen»; in einem Zeitungsratgeber stellte ein Rentnerehepaar die Frage: «Was können wir von unserer Tochter verlangen, wenn die Enkelin (6) unter der Woche 3x zum Mittagessen zu uns kommt?» und unter der Rubrik Wohnungsmarkt wurde eine 5-Zimmerwohnung angeboten, aber nur für kinderlose Familien.

  • Eine Familiengeschichte

    Eine FamiliengeschichteCharme aus alten Zeiten umgibt uns im abgelegenen Hotel in den Schweizer Alpen. Wie ist es nur möglich, ein Hotel über 170 Jahre lang den immer wieder wechselnden Zeiten anzupassen? Unsere Nachforschungen ergeben eine interessante Familiengeschichte, stark beeinflusst von welthistorischen Ereignissen, aber immer voll Pioniergeist und Tatkraft.

  • Wertvolle Elterninitiative: der Pedibus

    Wertvolle Elterninitiative: der PedibusVor dem neuen Schuljahr, vor dem Schulbeginn überhaupt, machen sich viele Eltern Sorgen um die Sicherheit ihrer Kinder. Viele Kinder müssen dicht befahrene Strassen überqueren. Die berechtigte Sorge hat eine Entwicklung hervorgerufen, die uns alle wachrütteln sollte.

  • Grosseltern sei Dank!

    Grosseltern sei Dank!Gut, wird es wieder mal gesagt: Ohne den Einsatz der Grosseltern in der Kinder- und Altersbetreuung ginge in unserer Gesellschaft nichts mehr. Aktuelle Studien gehen davon aus, dass sich Grosseltern alleine für die Kinder- sprich Enkelbetreuung rund 100 Millionen Stunden pro Jahr engagieren. Das entspricht einem Wert von rund 2 Milliarden. Diesen Betrag müssten die Eltern für die Betreuung der Kinder aufwenden, wenn sie die Grosseltern entschädigen wollten.

  • Nobody is perfect

    Nobody is perfect«Eltern sein» ist ein Beruf, in den man ohne richtige Ausbildung hineinrutscht. Man hat weder eine Einarbeitungszeit, noch die Möglichkeit für einen Probelauf: Die Kinder kommen zur Welt und ab sofort sind wir Mütter und Väter. Sie werden dann grösser und unsere Erfahrungen wachsen mit.

  • Indoktrination in der Schule

    Indoktrination in der SchuleDie Fussball-Weltmeisterschaften sind vorbei. Verschwunden sind die verschiedenen Fahnen von Balkonen und Fenstern, verschwunden die farbigen Überzieher an den Seitenspiegeln der Autos, verschwunden auch die lustigen Fähnlein aus den Seitenfenstern, die den mühsamen Stadt- und Vorortsverkehr erheiterten.

  • Hochsaisonpreise während den Schulferien !

    Hochsaisonpreise während den Schulferien !Viele unserer Schweizer-Senioren gehören zu den Privilegierteren in unserem Land, denn sie verfügen heute nicht nur über mehr Geld als die früheren Seniorengenerationen (worüber wir uns alle natürlich freuen), sondern sie dürfen – wenn sie in den Urlaub fahren, auch noch von den interessanten Nebensaisonpreisen profitieren.

  • Jacqueline Fehr: Kinder und Jugendliche als Sonderlast?

    Jacqueline Fehr: Kinder und Jugendliche als Sonderlast?Im Kanton Zürich wird gegenwärtig über einen neuen Lastenausgleich beraten. Ziel des Lastenausgleichs ist eine etwas ausgeglichenere Steuerbelastung der einzelnen Gemeinden. Dazu sollen grundsätzlich die reichen Gemeinden die ärmeren unterstützen und zusätzlich die sogenannten Sonderlasten besser abgegolten werden.

  • Christine Egerszegi-Obrist: Jeder Mensch hat seine Begabungen

    Christine Egerszegi-Obrist: Jeder Mensch hat seine BegabungenNach dem Studium kam ich als Französischlehrerin an eine aargauische Bezirksschule. Das ist neben der Realschule und der Sekundarschule die Stufe, in die die Kinder mit den besten Noten aus der Primarschule kommen. Dort hatte ich in einer Klasse einen sehr intelligenten Schüler, der immer allein in seiner Bank sass, ganz vorne links, und sichtlich tief traurig war, wenn er in einer Prüfung die Höchstnote verpasste.

  • Silvia Blocher: Integrative Förderung: ein Irrweg

    Silvia Blocher: Integrative Förderung: ein IrrwegLetzte Woche (am 11. Juni 2010) trat die Zürcher Erziehungsdirektorin vor die Medien und musste eingestehen, dass ihr Sonderpädagogik-Konzept nicht umgesetzt werden könne. Was heisst das?

  • Lucrezia Meier-Schatz: Ferienzeit und nun?

    Lucrezia Meier-Schatz: Ferienzeit und nun?Die Schulferien stehen vor der Tür und der Sommer lockt ins Freie. Die Ungeduld der Kinder ist spürbar: keine Hausaufgaben, kein Lernen, keine Schule. Einfach sein! Sie haben in den kommenden Wochen fast unendlich viel Zeit für ihre eigenen Welten und werden ihrer Kreativität freien Lauf schenken können. Sie werden uns Erwachsene hie und da herausfordern und zwischendurch auch die Geduld ihrer Eltern und Lehrer strapazieren. Und doch..., was wäre wohl eine Welt ohne Kinder?

  • Christine Egerszegi-Obrist: Musizieren fördert und macht Spass

    Christine Egerszegi-Obrist: Musizieren fördert und macht SpassKürzlich sagte mir meine Tochter, sie hätte ihre 8-jährige Elena für den Unterricht in der Musikschule eingeschrieben. Das sei ein ziemlich teurer Spass: Elternbeitrag, Instrumentenmiete und Noten machen allein für ein Quartal volle 350 Franken.

  • Silvia Blocher: Die heutige Schule

    Silvia Blocher: Die heutige SchuleIn Diskussionen fällt mir auf, wie wenig Unbeteiligte über unsere Volksschule wissen. Dabei wird sie seit Jahren «umgebaut». Zum «Umbauen» gehören Abreissen, Planen, neu Aufbauen. Dass das Abreissen voll im Gang ist, wird von niemandem bestritten. Dass etwas aufgebaut werden soll, davon lesen wir jeden Tag in den Medien. Leider fast nur aus der Feder von denen, die sich die Neuerungen ausgedacht und sie installiert haben, und diese haben logischerweise kaum ein anderes Interesse, als das Neue zu loben und dessen Mängel zu verschweigen.

  • Lucrezia Meier-Schatz: Betroffene zu Beteiligten machen!

    Lucrezia Meier-Schatz: Betroffene zu Beteiligten machen!Diese Woche findet der internationale Tag der Familien statt. Der 15. Mai gibt uns einmal mehr die Gelegenheit auf die Wichtigkeit der erbrachten Leistungen der Familien hinzuweisen. Ohne die vielfältigen Leistungen der Familien wäre unser Land um vieles ärmer. In der Familie lernen wir grundlegende, wichtige Dinge wie füreinander Verantwortung zu übernehmen und Rücksicht aufeinander zu nehmen.

  • Jacqueline Fehr: Ein erfolgreiches Programm kann weiter geführt werden!

    Jacqueline Fehr: Ein erfolgreiches Programm kann weiter geführt werden!Nicht nur die Finanzhilfen für die familienergänzende Betreuung sollen um vier Jahr verlängert werden. Auch die Gelder, welche den Ausbau der schulergänzenden Angebote unterstützen, sollen weiter fliessen. Die zuständige Kommission will dem Nationalrat dazu einen Rahmenkredit von 200 Mio. Franken für vier Jahre beantragen. Ein erfolgreiches Programm kann damit weitergeführt werden.

  • Christine Egerszegi-Obrist: Auch Kinder sind Arbeitgeber: und wie!

    Christine Egerszegi-Obrist: Auch Kinder sind Arbeitgeber: und wie!Mit dem neuen Eherecht haben wir ganz klar festgelegt, dass «Frau und Mann gemeinsam für den Unterhalt der Familie sorgen. Sie bestimmen miteinander, wie sie die Aufgaben, insbesondere die Erwerbs-, Haus- und Erziehungsarbeit entsprechend den Bedürfnissen der Familie und den persönlichen und finanziellen Möglichkeiten aufteilen».

  • Wettbewerb

     

    Gewinnen Sie das Puzzle-Spielbuch «Kleiner Eisbär»Gewinnen Sie das Puzzle-Spielbuch «Kleiner Eisbär»
    Lars der kleine Eisbär feiert bereits seinen 25. Geburtstag! Machen Sie bei unserem Wettbewerb mit und gewinnen Sie eines seiner Abenteuer. Familienleben verlost fünf «Kleiner Eisbär» Puzzle-Bücher.

    Hier geht es zum Gewinnspiel