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Ernährungstipp: Qualität kommt vor Quantität

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Advertorial - Jede Mutter will für ihr Kind das Beste. Deshalb ist gesund Essen während der Schwangerschaft ein besonders wichtiges Thema. Qualität kommt vor Quantität, denn die Geschmacksentwicklung, die Ausbildung von Fettzellen, die Gehirnentwicklung und das Geburtsgewicht des Kindes sind direkt abhängig von der Nährstoffzusammensetzung der mütterlichen Mahlzeiten.
 

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Gesunde Ernährung ist in der Schwangerschaft wichtig.

Ernähren Sie sich in der Schwangerschaft gesund. Foto: iStockphoto, Thinkstock

Jede Schwangere kennt den Satz: „Jetzt musst du für Zwei essen“. Tatsache ist, dass die ersten drei Schwangerschaftsmonate keine zusätzlichen Kalorien brauchen. Im zweiten und im letzten Drittel ist der Energiebedarf leicht erhöht, weil die Mutter etwas mehr Eiweiss, Mineralstoffe und Vitamine benötigt. Dieser zusätzliche Bedarf lässt sich mit einem Glas Milch für Eiweiss, Kalzium, Phosphor und B-Vitamine sowie einem Apfel für Vitamin C und Kalium decken.

Doppelt so gut statt doppelt so viel

Über ihre Ernährung beeinflusst die Mutter nicht nur die Geschmacksentwicklung des ungeborenen Kindes, sondern auch die Anzahl der Fettzellen, die Gehirnentwicklung und das Geburtsgewicht. Dazu braucht es nicht mehr Kalorien sondern eine nährstoffreiche, regelmässige und ausgewogene Ernährung. Mit Bewegung und Sport lässt sich die Gewichtszunahme kontrollieren. Ausreichend Schlaf und ein gutes Stressmanagement – zum Beispiel mit Schwangerschafts-Yoga – helfen nicht nur der Frau durch die neun Monate, sondern unterstützen auch die gesunde Entwicklung des Kindes.

Gut und gesund

Die Ernährungspyramide bietet beste Orientierungshilfe im Alltag. Die Angaben zur Häufigkeit und zu den Portionengrössen stellen sicher, dass man sich auch als Schwangere richtig ernährt.

Die Lebensmittelpyramide von Swissmilk

So sieht die Swissmilk Ernährungspyramide aus. Portionengrössen und Auswahlempfehlungen finden Sie unter www.swissmilk.ch

Vier Fragen und die Antworten dazu

Sind Kaffee und Alkohol tabu?

Für die meisten Genussmittel gibt es keine sicheren Grenzwerte ab wann eine Schädigung des Ungeborenen ausgeschlossen werden kann. Die Entscheidung, ob, wie oft und wie viel Genussmittel Sie konsumieren, bleibt letztendlich Ihnen überlassen. Fachleute empfehlen, auf Alkohol ganz zu verzichten und den Konsum von Kaffee und Schwarz-/Grüntee auf zwei bis drei Tassen bzw. 2 Gläser Eistee oder Cola täglich zu beschränken.

Wie schütze ich mich vor Listeriose?

Listeriosebakterien können vor allem in Eiern und rohem oder nicht durchgebratenem Fleisch vorkommen. Garen Sie diese Lebensmittel deshalb immer gut durch. Listerien in der Milch sind dank der guten Hygienemassnahmen bei der Milchverarbeitung sehr selten geworden. Trotzdem: Listerienbakterien sind für Sie nicht gefährlich, stellen jedoch ein Risiko für Ihr Kind dar. Trinken Sie deshalb keine ungekochte Rohmilch und essen Sie keinen ungereiften Käse aus Rohmilch. Pasteurisierte Milch, Käse aus pasteurisierter Milch (Halbhartkäse, Weichkäse, Frischkäse wie Quark, Hüttenkäse, Blanc battu) sowie die gereiften Rohmilchkäse wie Emmentaler AOC, Sbrinz AOC und Gruyère AOC beinhalten kein Listerienrisiko. Bei Weissschimmelkäse wie Camembert, Tomme, Brie und bei Raclettekäse empfiehlt es sich, die Rinde wegzuschneiden.

Was tun bei Laktoseintoleranz?

Auch mit einer Laktoseintoleranz können Sie sich normal und gesund ernähren. Verzichten Sie nicht auf Milchprodukte, denn Sie benötigen die vielen Inhaltsstoffe der Milch wie das Milcheiweiss, die Fettsäuren, das Kalzium und Vitamin D. Die meisten Milchprodukte stellen trotz Laktoseintoleranz kein Problem dar: Gereifter Käse ist praktisch laktosefrei. Fermentierte Milchprodukte wie Jogurt oder Sauermilch enthalten zwar noch recht viel Laktose, werden aber meist gut vertragen. Ebenso Butter und Rahm, die kaum noch Laktose enthalten und nur in kleinen Mengen konsumiert werden. Milch und Frischkäse wie Quark, Hüttenkäse, Mozzarella können Sie durch laktosefreie Produkte ersetzen. Laktosehaltige Lebensmittel vertragen Sie besser, wenn Sie sie mit anderen Nahrungsmitteln kombinieren und über den Tag verteilt essen.

Wie passen ausreichend Milchprodukte, Obst und Gemüse in den Alltag?

Milch und Milchprodukte enthalten ein breites Spektrum an Mineralstoffen, Vitaminen und Fettsäuren, hochwertiges Eiweiss und leicht verdauliches Fett. Also alles, was für Sie und Ihr Baby wichtig ist. Milch ist gesund, natürlich und einheimisch und in einer ausgewogenen Ernährung unentbehrlich. So können Milchprodukte in den Alltag eingebaut werden:

Das Frühstück bietet die erste Gelegenheit für eine Milch- und Obstportion. Zum Beispiel ein Müesli.

 

Eine Zwischenmahlzeit eignet sich für eine weitere Portion Milch und Früchte . Zum Beispiel ein Jogurt mit Saisonobst.

 

Zur Hauptmahlzeit passt die dritte Milchportion plus Gemüse. Zum Beispiel mit einem Gemüsesalat mit Käse.

 

Milch, Käse und Gemüse verstecken sich auch gut. Zum Beispiel in einem Gratin.

 

Text und Fotos (5): Regula Thut Borner, Swissmilk

Regula Thut Borner ist diplomierte Ernährungsberaterin HF und Ayurveda-Ernährungstherapeutin. Sie ist spezialisiert auf Familienernährung. Regula Thut Borner ist diplomierte Ernährungsberaterin HF und Ayurveda-Ernährungstherapeutin. Sie ist spezialisiert auf Familienernährung.

Haben Sie Ernährungsfragen? Schreiben Sie eine E-Mail an: familienleben@swissmilk.ch Frau Regula Thut Borner gibt Ihnen gerne Auskunft.

Swissmilk-Logo-Kuh-neu-100x107Der Ernährungstipp wird präsentiert von Swissmilk.

Unter www.swissmilk.ch finden Sie tolle Ideen für eine gesunde Ernährung.

 

 

 


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