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Advertorial - Wieso kauft man ständig mehr ein, als man eigentlich braucht? Gerade in der Vorweihnachtszeit biegen sich die Regale beim Grossverteiler. Mit ein paar klugen Tricks kann man die typischen Einkaufsfallen umgehen.
Das Angebot in Lebensmittelläden verführt oft dazu, Dinge zu kaufen, die man eigentlich gar nicht braucht.
Alles, was man einkauft, isst man in der Regel auch. Das ist der gesunden Ernährung und der schlanken Taille nicht immer förderlich. Gerade vor den Festtagen sind die Verlockungen besonders gross. Die Lebensmittelgeschäfte präsentieren sich mit grossem Aufwand als Wohlfühloasen und laden zum Erlebnisshopping ein. Leise Musik, gedämpftes Licht und ein schön präsentiertes Angebot sollen davon ablenken, dass man vieles einpackt, das gar nicht auf dem Zettel steht. Bereits ein paar einfache Einkaufsstrategien helfen den Überblick zu bewahren.
Zettelwirtschaft
Eine gut geführte Einkaufsliste gemäss der Menüplanung für die nächsten Tage bewahrt am besten vor all den Dingen, die man eigentlich gar nicht braucht. Vor dem Einkaufen lohnt sich auch noch ein Blick in den Kühlschrank und auf die Vorräte. Wer Bescheid weiss über seinen Bestand, kauft nichts Unnötiges dazu.
Nur satt losziehen
Wer hungrig einkaufen geht, ist verführbar. Augen, Mund und Magen saugen das Angebot und die Gerüche förmlich auf. Im Handumdrehen ist der Einkaufswagen voll von Dingen, für die man in sattem Zustand gar kein Bedürfnis verspürt. Die beste Zeit zum Einkaufen ist denn auch nach dem Frühstück oder dem Mittagessen. Da ist die Verdauung beschäftigt, der Magen besänftigt und der Kopf kann sich auf die wesentlichen Erfordernisse des Einkaufens konzentrieren.
Klein und leicht
Grosse Einkaufswagen lassen die paar wenigen tatsächlich benötigten Lebensmittel winzig erscheinen. Der unbewussten Neigung, den leeren Platz im Wagen zu füllen, kommen die vielen Aktionen und Familienpackungen entgegen. Für einen kleinen Einkauf genügt deshalb der Korb oder man stellt seine mitgebrachte Einkaufstasche in den Wagen und füllt nur diese.
Augen zu und durch
Am Schluss des Einkaufs steht man endlich an der Kasse. Die Wartezeit wird versüsst durch ein kunterbuntes Angebot. Diese Sammelkörbe sind wie Wühltische im Schlussverkauf. Spontane Kaufentscheide verkürzen nun die Wartezeit. Sind Kinder mit dabei, geht das Gerangel um Kaugummi, Schokoladetafeln und Plastikspielzeug los. Das ist der absolute Härtetest für alle. Mütter und Väter stehen als Vorbilder in der Pflicht, indem sie diesen Sonderangeboten an der Kasse ebenfalls widerstehen.
Werden Sie Einkaufs-Aktivist
- Prüfen Sie nach, ob Aktionen und Grosspackungen tatsächlich günstiger und besser sind.
- Fragen Sie, woher die Ware stammt und wie sie produziert wurde.
- Bevorzugen Sie einheimische und saisonale Produkte.
- Wenn Sie nur das kaufen, was Sie auch wirklich überzeugt, sind Sie gegen die meisten Einkaufsfallen immun.
Text und Foto: Swissmilk
Der Ernährungstipp wird präsentiert von Swissmilk.
Unter www.swissmilk.ch finden Sie tolle Ideen für eine gesunde Ernährung.
Weitere Informationen zur Ernährung
Haben Sie Ernährungsfragen? Schreiben Sie eine E-Mail an: familienleben@swissmilk.ch Frau Regula Thut Borner, dipl. Ernährungsberaterin HF und Frau Susann Wittenberg, Ernährungswissenschaftlerin BSc, geben Ihnen gerne Auskunft.
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