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Ernährungstipp: Wie weiss ich, ob meine Familie richtig isst?

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Advertorial - Was gehört auf den Familientisch, damit es allen gut geht? Wie werden gesunde Menüs zusammengestellt? Wie können die häufigsten Ernährungsfallen vermieden werden? Hier gibt es auf diese drei Fragen die richtigen Antworten.  

Milch gehört zu einem gesunden Frühstück mit der Familie dazu.

Milch ist wichtig für einen guten Start in den Tag.

Wenn es gelingt, regelmässige Mahlzeiten zur Familiengewohnheit zu machen, ist schon einiges erreicht. Das gemeinsame Frühstück und Abendessen sowie eine individuelle Verpflegung über Mittag bilden bereits eine gute Voraussetzung für ein reichhaltiges Nährstoffangebot. Mit viel Abwechslung bei der Auswahl von Gemüse und Obst, Stärkebeilagen sowie von Milch- und Fleischprodukten kann man das Angebot an Vitaminen, Mineralstoffen und anderen wertvollen Inhaltsstoffen optimieren.

Warum frühstücken?

Wer frühstückt, kann sich besser konzentrieren und macht weniger Fehler. Neue wissenschaftliche Studien weisen zudem darauf hin, dass regelmässiges Frühstücken Erwachsene bei der Gewichtskontrolle unterstützt und bei Kindern das Risiko übergewichtig zu werden vermindert.

Vollkornflocken und Milch passen zu einem gesunden Frühstück.

Zu einem guten Frühstück gehören Milch, Vollkornflocken und Obst.

Das macht munter

3 verschiedene Bestandteile gehören zu einem guten Frühstück: Brot oder Vollkornflocken, Milch oder ein Milchprodukt und Obst. Brotesser gönnen sich etwas Butter und Konfitüre oder Honig. Eltern trinken zum Frühstück Kaffee oder Tee, durstige Kinder Früchtetee oder Wasser. Die Minimalvariante für Frühstücksmuffel und Spätaufsteher ist ein Glas Milch, das dann allerdings durch eine gesunde Zwischenmahlzeit am Vormittag ergänzt werden sollte.

Verzicht hat Folgen

Wer regelmässig ohne Frühstück aus dem Haus geht, tut sich schwer damit, die Idealmenge von täglich drei Portionen Milch oder Milchprodukten zu erreichen. Auch die empfohlenen Mengen an Obst und Vollkornprodukten sind kaum mehr zu schaffen. Das kann auf Dauer zu Nährstoffdefiziten führen. Wer sich vormittags regelmässig schlapp und müde fühlt, braucht demnach nicht in erster Linie starken Kaffee oder einen Multivitaminfruchtsaft sondern ein gesundes Frühstück.

Gelegentlich reicht

Alltag und Festtage ohne Süssigkeiten sind in unserer Gesellschaft unvorstellbar. Problematisch werden Süssigkeiten eigentlich erst, wenn Kinder oder Erwachsene  einen Grossteil des Energiebedarfs damit decken. Für Lebensmittel, die wichtige Nährstoffe liefern, ist dann nur noch wenig Platz. Ziel sollte es daher sein, in der Familie einem massvollen Umgang mit Süssigkeiten zu pflegen. Am besten, man vereinbart mit den Kindern Zeiten, an denen sie etwas Süsses essen dürfen: zum Beispiel nach dem Mittagessen. Oder zum Zvieri, ergänzt mit Obst, einem Glas Milch oder einem Stück Vollkornbrot. Auch Dessertrituale helfen mit, die Lust nach Süssem in geregelte Bahnen zu lenken.

Gesund Kochen für die Familie kann lustig sein.

Kinder essen gern gesund, wenn das Essen lustig angerichtet ist.

Mit gutem Vorbild voran

Glaubwürdig sind die elterlichen Bemühungen um eine ausgewogene Ernährung erst, wenn die Eltern selber gesund essen und einen massvollen Umgang mit Süssigkeiten vorleben. Ein Vater, der bei Gemüse stets die Nase rümpft, hat es schwer, seinen Kindern die tägliche Portion Salat schmackhaft zu machen. Eine Mutter, die sich morgens nur mit Espresso verpflegt, wird weder beim Kindergärtler noch beim Teenager gute Argumente fürs Frühstücken geltend machen können.

Gesund muss nicht aufwendig sein

Gesunde und schnelle Mahlzeiten gibt es auch für eilige Eltern. Eine gute Planung und der Einsatz von sinnvollen Helfern hilft Zeit sparen:

  • Ein Menüplan vereinfacht den wöchentlichen Grosseinkauf.
  • Doppelte Mengen kochen. Resten können zu Salaten für die mittägliche Lunchbox oder zu einem Gratin fürs Abendessen verarbeitet werden.
  • Spätzli, Omeletten, Lasagne, Fleischgerichte wie Gulasch, Ragout, Hackbraten oder Hacktätschli sowie Suppen grosszügig bemessen und die Resten tiefkühlen.
  • Hülsenfrüchte und Pelati in Dosen, Pizzateig, Kartoffelgnocchi und Gemüse im Tiefkühler, vorgerüsteter Salat aus dem Kühlregal helfen über Engpässe hinweg.
 

Mehr Informationen und Familienrezepte gibt es unter www.swissmilk.ch/family

Text und Fotos: Swissmilk

Swissmilk-Logo-Kuh-neu-100x107Der Ernährungstipp wird präsentiert von Swissmilk.

Unter www.swissmilk.ch finden Sie tolle Ideen für eine gesunde Ernährung.

 

 

 

Weitere Informationen zur Ernährung

Haben Sie Ernährungsfragen? Schreiben Sie eine E-Mail an: familienleben@swissmilk.ch Frau Regula Thut Borner, dipl. Ernährungsberaterin HF und Frau Susann Wittenberg, Ernährungswissenschaftlerin BSc, geben Ihnen gerne Auskunft.


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