
Stilberaterinnen der Stillkampagne informierten am Stillzmorgä junge Mütter »

Sie können nicht immer stillen und möchten die Muttermilch für Ihr Baby abpumpen? Wie Sie mit einer Milchpumpe am besten Milch abpumpen, erfahren Sie hier. »

Sie möchten Übergewicht bei Ihrem Kind vorbeugen? Wussten Sie, dass Stillen Babys vor Übergewicht schützt? »
Die Rubrik «Stillen & Ernährung» wird präsentiert von Medela - Rundum versorgt in der Stillzeit! Hier erfahren Sie mehr.
Nicht bei jeder Mutter klappt das Stillen des Babys problemlos. Besonders in den ersten Tagen nach der Geburt verspüren viele Frauen Schmerzen. Was Sie gegen Stillprobleme wie Brustentzündung, schmerzende Brustwarzen und Milchstau tun können, lesen Sie hier.
Nicht immer klappt das Stillen so problemlos. Besonders zu Beginn haben Frauen Schwierigkeiten. Foto: ©iStockphoto.com/Goldmund Lukic
Heute wird Müttern empfohlen, ihr Baby möglichst sechs Monate ausschliesslich zu stillen. Denn nach Überzeugung der Schweizerischen Stiftung zur Förderung des Stillens ist Muttermilch das Beste, was Frauen ihrem Baby geben können. «Muttermilch ist gesund, praktisch und jederzeit und überall in der richtigen Temperatur und Zusammensetzung verfügbar», so die Stiftung. Die Muttermilch passe sich den Bedürfnissen des Säuglings von alleine an – innerhalb einer Stillmahlzeit und ebenfalls mit dem wachsenden Kind.
Doch auch wenn Frauen sich schon während der Schwangerschaft fest vorgenommen haben, ihr Baby zu stillen, kann es immer wieder zu Problemen kommen. Das muss nicht gleich heissen, dass die Milch abgepumpt werden muss und Sie Ihrem Kind nur noch den Schoppen geben. Ein paar einfache Tricks können schon helfen, die Beschwerden zu lindern. Holen Sie sich zudem Rat bei Ihrer Hebamme, einer Still- oder einer Mütterberaterin. Die Krankenversicherung übernimmt die Kosten für den Besuch einer Hebamme bis zehn Tage nach der Geburt und drei Stillberatungen.
Wer sein Kind wegen starker Schmerzen nicht mehr stillen kann oder sein Baby nicht mehr stillen will, muss kein schlechtes Gewissen haben. Die heutige Säuglingsmilchnahrung ist in ihrem Nährstoff- und Energiegehalt der Muttermilch schon sehr ähnlich. Und «auch bei der Ernährung mit der Flasche kann zwischen Mutter und Kind eine gleich tiefe Beziehung entstehen wie beim Stillen», so die Schweizerische Stiftung zur Förderung des Stillens.
Die Rubrik «Stillen & Ernährung» wird präsentiert von Medela - Rundum versorgt in der Stillzeit! Das Familienunternehmen Medela steht für fortschrittliche Milchpumpen, Fläschchen, Sauger, Still-BH's und -Tops als auch Brustpflegeprodukte um die Bedürfnisse der Mutter und des Kindes vollumfänglich zufrieden zu stellen. Hier erfahren Sie mehr.
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