Weitere Artikel

Stillkampagne 2012: Wir stillen gemeinsam!
Erfolgreiches Stillen hängt nicht nur von der Mutter alleine ab. Mütter, die am Arbeitsplatz stillen wollen, brauchen von ihrem Umfeld Unterstützung.
weiterlesen

Gesundheitstipp: Wie Sie Ihr Baby vor Schadstoffen schützen
Babys sind gegenüber Schadstoffen noch empfindlicher als Erwachsene. Erfahren Sie, wie Sie Ihr Baby schützen können.
weiterlesen

Stillen schützt Kinder vor Übergewicht
Was bringt Muttermilch dem Baby? Mehr dazu, warum Stillen das Risiko für späteres Übergewicht des Kindes senkt und wie lange die Stillzeit dauern sollte.
weiterlesen
Muttermilch gilt in den ersten Lebensmonaten als die beste Nahrung für einen Säugling. Viele Mütter fragen sich, wie lange sie ausschliesslich stillen sollten. Hier erfahren Sie, welcher Zeitpunkt für die erste Beikost günstig ist.
In den ersten Monaten brauchen Säuglinge keine Nahrungszusätze.
Das Baby liegt entspannt im Arm. Mit regelmässigen Zügen saugt es an der Brust seiner Mutter. Keine Frage: Muttermilch ist in den ersten Lebensmonaten die beste Nahrung für einen Säugling.
«Muttermilch ist reich an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementenund Immunglobulinen», sagt Brigitte Benkert, Pressesprecherin der Berufsverbandes der Schweizerischen Stillberaterinnen (IBCLC). Die Zusammensetzung der Nährstoffe in der Muttermilch passt sich den Bedürfnissen des Babys seinem Entwicklungsstand entsprechend an.
Viele Experten raten: Sechs Monate ausschliesslich stillen
Aufgrund der besonderen Qualität von Muttermilch raten viele Experten Müttern, ihre Babys ein halbes Jahr lang ausschliesslich zu stillen. «Säuglinge benötigen in den ersten sechs Lebensmonaten keine Nahrungs-Zusätze wie Brei und Pulvermilch», sagt Brigitte Benkert. Mit dieser Einschätzung folgt sie der Leitlinie der Weltgesundheitsbehörde (WHO). Die WHO stützt sich auf Untersuchungen, nach denen Säuglinge, die ein halbes Jahr lang ausschliesslich Muttermilch trinken, am besten vor Infektionen geschützt sind. Denn Studien belegen: Sechs Monate gestillte Babys haben die geringste Sterberate.
Neue Studie: Beikost nach dem vierten Monat verhindert Allergien
Doch: Das lange auschliessliche Stillen birgt auch gesundheitliche Risiken. Während bislang angenommen wurde, die Einführung der Beikost erst nach dem sechsten Monat verhindere auch die Entstehung von Allergien, scheint das Gegenteil der Fall zu sein. Das belegen neue wissenschaftliche Untersuchungen.
Wissenschaftler vom University College in London kamen zu dem Ergebnis: Babys, die länger voll gestillt werden, entwickeln leichter Allergien als Babys, die früher Beikost erhalten (British Medical Journal, Band 342, 5955). In Industrienationen, in denen es sauberes Wasser gibt und kaum lebensbedrohliche Magen-Darm-Infektionen auftreten, sei es sinnvoll, Babys bereits nach dem vierten Monat zuzufüttern, folgern die Wissenschaftler.
Eine schwedische Studie untermauert diese Empfehlung. Sie zeigt: Zöliakie, eine Unverträglichkeit gegenüber Gluten in Getreide, kann durch frühe Beikost fast um die Hälfte gesenkt werden. Kinder, die bereits zwischem dem vierten und dem sechsten Lebensmonat Brei mit einer geringen Menge Getreide bekommen, erkanken seltener an Zöliakie.
- 1. Teil Wie lange stillen ist normal?
- 2. Teil Einführung der Beikost
Eventkalender
Dessert-Klassiker

Erdbeer-Rhabarber-Auflauf
Haben Sie Fragen?
Swissmilk-Ernährungsberater geben gerne Auskunft.
Lokale Suche
Freizeitgestaltung
Ausflüge, Spielplätze und Restaurants...
...über 6000 interessante Orte für Ihre Familie finden Sie mit der neuen Kartensuche
Video

Wenn Kinder und Hund unter einem Dach leben
Damit die Harmonie zwischen Kind und Hund stimmt, dürfen einige wichtige Punkte nicht vergessen werden.
Handgefertigt
Unsere Partner
Neueste Beiträge im Forum
Babynamen

Die beliebtesten Vornamen
Sie sind schwanger und suchen einen schönen Vornamen für Ihr Kind? Hier finden Sie die beliebtesten Vornamen in der Schweiz.








Kommentare