Erziehungstipps
Kurz und bündig sind in dieser Rubrik Erziehungstipps aufgelistet. Beispiele, wie Sie auf bestimmte Situationen reagieren, helfen, die Tipps zu veranschaulichen. In diesem Überblick finden Sie leicht und schnell ein paar Anregungen für zuhause.
Naschen: Wie viel Süsses ist für Kinder erlaubt?
Kinder naschen gern, ob Schoggi oder Gummibärchen, beide sind bei Kindern nach Angaben der Internetplattform bildderfrau.de heiss begehrt. Doch zu viel davon ist ungesund. Wie viel Süssigkeiten Kinder essen dürfen, erfahren Sie hier.
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diskutierenWenn Ihr Kind nicht essen will
Das Essen steht auf dem Tisch und Sie haben es mit Liebe zubereitet. Sie freuen sich auf ein feines und entspanntes Essen mit Ihren Kindern. Doch das Einzige, was Sie zu hören bekommen, ist: «Igitt, das mag ich nicht.»Jugendsprache
Wenn Kinder ins Teenageralter kommen, verwenden sie Begriffe, die Erwachsene nicht verstehen. Häufig sind Eltern besorgt, denn nach ihrem Empfinden ist die Sprache der Jugendlichen niveaulos.Weg mit der Windel
Es gibt einen einfachen Tipp, wie Sie Ihr Kind die Windel abgewöhnen: Eltern sollten die natürliche Entwicklung abwarten und nichts erzwingen. Denn ein Kind kann seinen Harndrang erst dann kontrollieren, wenn der nötige körperliche Reifungsprozess statt gefunden hat.Langeweile sorgt für neue Energie
Wenn Kindern langweilig ist, sollten Eltern nicht zu schnell ein Unterhaltungsprogramm starten. Denn Langeweile hilft, neue Energie zu schöpfen. Sie kann sogar die Kreativität bei Kindern fördern.Urvertrauen bei Babys aufbauen
Urvertrauen macht Ihr Baby stark für das Leben. Es ist nicht angeboren, sondern muss in den ersten Lebensmonaten aufgebaut werden. Es reicht nicht aus, dass Eltern ihr Kind nur gut versorgen. Das Baby muss auch Liebe, Zuneigung und Zuwendung erfahren.Fernsehen für Kinder
Die meisten Kinder sind fasziniert vom Fernsehen. Ungebremst würden viele von ihnen wahrscheinlich den ganzen Tag davor sitzen. Eltern sollten dem Nachwuchs deshalb den sinnvollen und auch kritischen Umgang mit diesem Medium beibringen.Verantwortung übergeben
Kinder wissen schnell einiges besser als ihre Eltern. Nicht immer ist es das Richtige. Oft wollen sie Dinge alleine machen. Es ist auch wichtig, Kindern Verantwortung für bestimmte Sachen zu geben.Computerspielen: Regeln für Kinder
Computer sind heute nicht mehr wegzudenken. Kinder mögen vor allem spannende Computerspiele. Ein Autorennen, ein Memory oder eine Verfolgungsjagd, wenn die Kleinen auf den Bildschirm starren und mitmachen können, sind sie oft hin und weg.Zähne putzen
Wie bringt man Kinder dazu, freiwillig ins Badezimmer zu gehen und dann erst noch die Zähne zu putzen? Man kann schreien, drohen oder sie gar selber ins Bad tragen. Ruhiger und entspannter geht es allerdings mit dem «Fliegenden Teppich».Zahnarztbesuch
Nicht selten wird der erste Zahnarztbesuch zur Katastrophe. Ein schreiendes Kind, eine völlig entnervte Mutter, ein frustrierter Vater. Damit der erste Zahnarztbesuch möglichst ruhig über die Bühne geht, gibt es hier ein paar Tipps:Socken anziehen
Das zwickt, ist viel zu eng und dann am Schluss sind sie dann doch verkehrt herum an den Füssen. Meistens fliegen die Socken dann schon nach dem ersten Versuch irgendwo in der Gegend herum, begleitet von einem unsäglichen Gebrüll und einem Schwall Fluchwörter.Schlafen
Als erstes ist es wichtig den Tagesablauf mal zu durchleuchten. Wenn das Kind am Mittag noch einen Mittagsschlaf macht, dann sollte man darauf achten, dass dieser nicht zu lange dauert und es danach eine Wachphase von mindestens fünf bis sechs Stunden hat, sonst ist es einfach zu wenig müde.Kreischen
Vielleicht haben Sie auch ein Schrei- und Kreischmönsterchen zu Hause. Oft ganz unerwartet und manchmal für Eltern auch ohne Grund kreischen die Kleinen drauf los. «Psst» und Fenster schliessen helfen da nur bedingt.Kindergarten
Das Kindergartentäschli ist gepackt, das Znüni ist drin. Der Leuchtgurt umgehängt und los gehts an der Hand von Mama oder Papa Richtung Kindergarten. Auf dem Weg noch alles ruhig, es wird geplaudert und diskutiert. Erst bei der Türe geht es los. Ein riesiges Gebrüll, ein ohrenbetäubendes Gekreische.Grüssen
«Sag schön Hallo der Tante Miriam!» Schön wär's! Doch klappen tut es selten. Wie beim «Bitte und Danke sagen» bringt einem Überredungskunst oder das Kind an der Hand zur betreffenden Person schleppen nichts.Gemüse
«Wähh! Bähh! Gruusig!» Da haben Sie sich extra auf dem Bio-Märit den frischesten Lauch, die besten Tomaten, die schönsten Zucchetti geholt, sie mit Liebe zubereitet um Ihren Kindern wieder Mal eine tolle Portion Vitamine zu verabreichen und nun das.
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