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Computerspielen: Regeln für Kinder

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Computer sind heute nicht mehr wegzudenken. Kinder mögen vor allem spannende Computerspiele. Ein Autorennen, ein Memory oder eine Verfolgungsjagd, wenn die Kleinen auf den Bildschirm starren und mitmachen können, sind sie oft hin und weg.

Kinder mögen Computerspiele und Eltern machen  sich Sorgen.

Eltern haben oft Sorge, dass Kinder schnell süchtig nach Computern werden. Die Angst ist jedoch oft unbegründet. Untersuchungen zeigen, dass Kinder, die oft Computer spielen, nicht auch sozial isoliert sind. Sie haben oft viele Freunde und wissen sich auch anders zu beschäftigen.

Begleiten Sie Ihr Kind im Umgang mit dem PC. Es macht einen Unterschied, ob es sich um eine Kindersoftware handelt oder um ein Ballerspiel. Sprechen Sie mit Ihrem Kind über das, was dort am Bildschirm passiert. Wenn das Spiel zum Beispiel in einem Zoo spielt, fahren Sie doch mit Ihrem Kind danach in den Zoo und zeigen Sie ihm die Tiere in Wirklichkeit. So lernen Kinder noch besser ihre Umwelt kennen.

Achten Sie darauf, dass der PC eine Beschäftigung von vielen am Tag ist. Eine halbe Stunde vor dem Monitor sollte für Sechsjährige reichen.

Quelle: Institut für Psychologie AG

 


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