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Beruf

Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen ist schwierig. Nicht nur für die Frauen. Auch wenn noch deutlich in der Minderheit, so stellen sich auch immer mehr Männer diesem Balanceakt. Wie stellen sich Arbeitgeber auf die Bedürfnisse von Familien ein? familienleben.ch zeigt Zustände und Zukunftschancen.

Statistisch ist es belegt: Männer leisten heute mehr Stunden Haus-und Familienarbeit als noch vor zehn Jahren. Trotzdem arbeiten die meisten immer noch Vollzeit. Führungskräfte könnten Vorbilder sein und Männer ermutigen, vermehrt flexible Arbeitszeitmodelle zu nutzen.

 
 

Kaum etwas verändert das Leben so nachhaltig wie die Gründung einer Familie und das Zusammenleben mit Kindern. Damit verbunden ist meist auch die Frage nach der beruflichen Entwicklung von Frau und Mann.

 
 

Belastbarkeit, Organisations -fähigkeit, Flexibilität, Verantwortungs -bewusstsein – die Berufsbildung und immer mehr Betriebe anerkennen, dass Frauen und Männer diese und andere im Erwerbsleben gefragten Kompetenzen auch in der Familien- oder Freiwilligenarbeit entwickeln können. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird dadurch erleichtert.

 

 
 

Arbeitsteilung. Jedes Paar kennt es, es geht um individuelle Ansprüche, wirtschaftliche Verhältnisse und vor allem um die Kinder. Eine Studie hat die Situation der Schweiz untersucht und mit anderen europäischen Ländern verglichen. Das Ergebnis erstaunt: Schweizerinnen sind die besten Teilzeit-Mütter.

 
 

«Familienfreundlich» - ein Label, mit dem sich immer mehr Unternehmen schmücken. Ist das nur ein Trick im Kampf um qualifizierte Arbeitskräfte? Oder wirklich ein Credo? familienleben.ch hat auf der Suche nach den Besten zwar einige, aber nicht hunderte Unternehmen gefunden.

 
 

Die Rahmenbedingungen für Familien haben sich leicht verbessert: Es gibt inzwischen mehr und vom Bund subventionierte Krippenplätze und eine - wenn auch minimale - Mutterschaftsversicherung. Genügt das nun für eine Karriere trotz Kindern? familienleben.ch hat nachgefragt.