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Väterbrief - was Väter Vätern sagen würden. Serie in sechs Briefen

Wie fühlt es sich an, Vater zu werden – was macht es aus, Vater zu sein? Und welchen Einfluss hat das Vatersein auf die verschiedenen Bereiche im täglichen Leben? Diesen Fragen sind einige Väter nachgegangen. Sechs Briefe sind daraus entstanden - Väterbriefe.

Ein Vater ist wichtig für das Kind.

Väter sind wichtige Bezugspersonen für die Kinder. Weil Väter für Kinder wichtig sind, gibt es den pro juventute Väterbrief.

Die Väter haben sich über die Bedeutung des Vaterseins ausgetauscht, alle Gedanken gebündelt und schliesslich in den folgenden Texten festgehalten, warum es sich mehrfach auszahlt, Vater zu sein.

Entstanden sind sechs Texte, die aufzeigen, was Väter berührt, beschäftigt, herausfordert und qualifiziert. Sie werden an dieser Stelle als Serie von Familienleben.ch publiziert.

Die positiven Seiten des Vaterseins werden besonders dann erlebt, wenn Väter diese Lebensrolle auch aktiv wahrnehmen.

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Für Kinder und ihre Entwicklung sind Väter wichtig, denn sowohl für Mädchen als auch für Knaben sind weibliche und männliche Einflüsse von Bedeutung.

Mit aktivem Vatersein ist die Vorstellung verbunden, dass der Vater:

  • Interesse für die Entwicklung seines Kindes hat
  • die Bedürfnisse seines Kindes zu verstehen versucht
  • Freude, aber auch Sorgen und Ängste mit seinem Kind teilt
  • dem Kind Zuneigung schenkt
  • sich Zeit nimmt zum Spielen, für gemeinsame Unternehmungen
  • seine Partnerin unterstützt und ihr Wertschätzung entgegenbringt
Logo von pro juventute

Die Eltern sind die ersten Bezugspersonen, von denen Kinder durch Beobachten und Nachahmen grundlegende Vorstellungen über weibliche und männliche Rollen erhalten. Für das Selbstbild und das Selbstwertgefühl eines Kindes bildet das Erleben des täglich vorgelebten Umgangs zwischen Vater und Mutter eine wichtige Grundlage. Vater und Mutter sind verschieden. Ihre gemeinsamen Erziehungs- und Wertvorstellungen sind für die Kinder als Orientierungshilfe bedeutsam, unterschiedliche Vorgehensweisen müssen aber kein Widerspruch sein. Im Gegenteil, sie können das kindliche Erleben bereichern.



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