Hier finden Sie Artikel und Informationen rund um das Thema jugendliche

  • Rückgang der Jugendgewalt

    Die Jugendgewalt ist in den letzten zwei Jahren stark zurückgegangen. SP-Vizepräsidentin Jacqueline Fehr erklärt, warum der Rückgang auch ohne verschärftes Strafrecht möglich war.

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  • Sexuelle Übergriffe werden oft unter gleichaltrigen Jugendlichen verübt

    Eine neue Studie gibt Aufschlüsse über die Anzahl sexueller Übergriffen an Minderjährigen. Oft werden die Nötigungen durch Gleichaltrige verübt. Was die Studie des Weitern belegt und welches Ziel sie verfolgt, lesen sie hier.

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  • Kantonales Jugendparlament für Zürich geplant

    Politisch engagierte Jugendliche in Zürich haben künftig die Möglichkeit, sich im kantonalen Jugendparlament aktiv an politischen Prozessen zu beteiligen. Eine entsprechende Motion der Grünen wurde am vergangenen Montag vom Kantonsrat bewilligt.

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  • «Nicht nur schwierige Jugendliche kommen in den Jugendtreff!»

    Die Offene Jugendarbeit Zürich (OJA) feiert ihr 10-jähriges Jubiläum. Vor zehn Jahren wurde der Verein gegründet, um die Jugendtreffs der Stadt Zürich stärker zu vernetzen und um sie als Institution tragbar zu machen. Im Interview erzählt Jugendarbeiterin Martina Amrein, weshalb die Jugendarbeit sie fasziniert und entschärft einige Klischees rund um ihren Job. 

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  • «Soziales Fitness-Training» für schüchterne Kinder

    Schüchternheit bei Kindern wird oft als unbedenklicher Charakterzug angesehen. Erziehungswissenschaftler Georg Stöckli sieht das anders. Mit seinem «Sozialen Fitness-Training» möchte er schüchternen Kindern helfen, gegen ihr Problem anzukämpfen – mit ähnlichen Mitteln wie im körperlichen Fitnesstraining.

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  • Rechte und Pflichten von Kindern

    In der Gesellschaft gibt es Spielregeln. An diese Rechte müssen sich alle halten, auch Kinder und Jugendliche. In vielen Fällen verstehen sie aber das komplizierte Rechtssystem in der Schweiz nicht. Ein neues Buch will das ändern und erklärt Gesetze kindgerecht.

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  • Der Nationale Zukunftstag: Neue Perspektiven für Mädchen und Jungs

    Mädchen werden Lehrerinnen, Jungs Handwerker. Diese Geschlechterstereotypen sind seit jeher fest in der Berufswelt verankert. Der nationale Zukunftstag, der am 10. November stattfindet, will das Blickfeld der Schweizer Jugendlichen erweitern und ihnen zeigen, wie geschlechterunabhängig die Arbeitswelt sein kann.

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  • Freie Wahl: Zivil- oder Militärdienst

    Junge Männer sollen zwischen Militär- und Zivildienst wählen dürfen. Das schlug die Kommission für Kinder- und Jugendfragen in Bern vor.

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  • Familie ist jungen Erwachsenen am wichtigsten

    Die Familie spielt im Leben von 19- und 20-Jährigen die wichtigste Rolle. Freunde und Bekannte folgen an zweiter Stelle, der Beruf an dritter Stelle. Das zeigt eine Jugendbefragung.

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  • Im GORILLA Space lernen Jugendliche online für ihre Gesundheit

    Advertorial - Im Internet surfen kann auch zur persönlichen Gesundheit beitragen, wie das Bespiel von GORILLA zeigt. Das nationale Gesundheitsförderungsprojekt ist dort anzutreffen, wo sich die Kinder und Jugendliche heutzutage fast rund um die Uhr aufhalten: direkt im Internet.

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  • Volljährig werden: Tipps zu Wohnung und Finanzen

    Mit 18 Jahren starten Kinder ins eigene Leben. Dank der neu gewonnenen Freiheit denken erwachsene Jugendliche kaum an Steuern, Kostgeld und Versicherungen. Hier finden Sie deshalb Tipps, was bei Volljährigkeit beachtet werden soll.

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  • Jugend und Gewalt: nationales Präventionsprogramm gestartet

    Heute fiel in Bern der Startschuss für «Jugend und Gewalt», ein Präventionsprogramm von Bund, Kantonen, Städten und Gemeinden. Es soll in den kommenden fünf Jahren Projekte zur Prävention von Gewalt bei Jugendlichen fördern...

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  • Jesper Juul: «Kinder und Jugendliche brauchen kaum Regeln»

    Im Interview erklärt Jesper Juul, Familientherapeut und gebürtiger Däne, warum Regeln eine sehr primitive Art der Führung sind, wie Eltern vermeiden, dass ihr Kind sturzbetrunken in der Bushaltestelle liegt und warum Kinder insgeheim nach Lernen gieren.

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  • Alle drei Tage begeht ein Jugendlicher Selbstmord

    Alle drei Tage begeht ein Jugendlicher in der Schweiz Selbstmord, häufig wegen einer Depression. Deshalb sollten Eltern und Freunde die Anzeichen für eine Depression erkennen und ernst nehmen. ..

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  • Weniger Jugendliche begingen Straftaten

    2010 hat es im Vergleich zum Vorjahr weniger Straftaten gegeben. Die Zahl der Jugendlichen, die einer Straftat beschuldigt wurden, nahm ebenso ab...

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  • Ausbildung: Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch

    Um als Bewerber für eine Ausbildung ein Unternehmen von sich zu überzeugen, braucht es die richtige Vorbereitung. Auf welche Fragen Jugendliche schon vor dem Vorstellungsgespräch eine Antwort haben sollten, erfahren Sie hier.

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  • Jugendliche und Medien: Eltern sollten positive Vorbilder sein

    Jugendliche sind gern in Sozialen Netzwerken wie Facebook unterwegs und lieben ihr Handy. Was diese Ergebnisse der JAMES-Studie Eltern sagen sollten, erklärt Studienprojektleiter Daniel Süss im Interview. Der Professor für Medienpsychologie ist auch Vater zweier Töchter im Alter von 10 und 12 Jahren.

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  • Sport und Spass bei GORILLA Workshops in der Schule

    Advertorial - Kinder, die beim Gesundheitsprojekt «GORILLA» mitmachen, können Workshops für ihre Schule gewinnen. Freestyle-Profis und Ernährungsberater gestalten dann an einem Tag den Unterricht. Sie geben Tipps zur gesunden Ernährung und zeigen moderne Sportarten. Wie ein Workshop abläuft, erfahren Sie hier.

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  • Money Jack: Wie Jugendliche mit Geld umzugehen lernen

    Jugendliche geben heute viel Geld für Handy, Klamotten und Co aus. Schnell sind Schulden angehäuft, denn das Leben auf Pump ist ein Phänomen unserer Zeit, glaubt Christine Egerszegi-Obrist (FDP). Sie findet, dass wir uns offener mit dem Thema «Umgang mit Geld» auseinandersetzen sollten.

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  • Jugendliche nutzen Handy und Internet häufiger als Fernsehen

    Schweizer Jugendliche beschäftigen sich viel häufiger mit dem Handy und dem Internet als Fernsehen zu schauen. Das ist das Ergebnis einer Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften und von Swisscom. Vor allem SMS schreiben und surfen in Sozialen Netzwerken wie Facebook sind sehr beliebt.

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