Kennen Sie ein Mama-Kind, ein Kind, das immer an der Mutter klebt? Die Erziehungsberaterin, Sozialpädagogin und PEKiP-Gruppenleiterin Brigitte Saurenmann aus Zürich erklärt, warum manche Kinder unbedingt in Mamas Nähe bleiben wollen – und Papa gar nicht zählt. »
Zum Muttertag erfreuen die Kleinsten ihre Mütter mit selbst gemalten Bildern. Doch auch andere Bastelideen können schnell und unkompliziert umgesetzt werden und sorgen dann am Muttertag für Rührung. Tolle Tipps zum Basteln für den Muttertag finden Sie hier. »
Damit Mütter wieder schneller arbeiten können, will Sommaruga den Vaterschaftsurlaub einführen. Frauen und Männer sollen sich dadurch nicht mehr zwischen Beruf und Familien entscheiden müssen. »
Moderne Schweizer Mütter sehen sich als Familienmanagerinnen mit vielfältigen Pflichten. Trotz der Mehrfachbelastung sind sie jedoch zufriedener als Mütter vor 30 Jahren. Diese Ergebnisse einer internationalen Studie präsentierte der Konsumgüterkonzern Procter & Gamble heute in einer Medienmitteilung. »
Die Schweizer Journalistin Nathalie Sassine-Hauptmann hat mit «Rabenmutter.ch» einen pädagogisch unkorrekten Mutterblog aufgelegt, der nicht unter die Ratgeber einsortiert werden will. Dieses Jahr erschien das gleichnamige Buch dazu. Wir trafen die Autorin zum Interview. »
Wahrscheinlich halten sich jetzt bei Ihnen die Neugier auf Ihr Baby und Bedenken vor der Geburt die Waage. Ein Gespräch mit Ihrem Frauenarzt oder Ihrer Hebamme kann Ängste nehmen. Unternehmen Sie in der 39. Schwangerschaftswoche auch schon eine Probefahrt zum Spital und testen Sie dabei den Kindersitz. »
Ab der sechsunddreissigsten Schwangerschaftswoche nimmt Ihr Baby noch einmal stark an Gewicht zu. Vielleicht rutscht der Bauch durch Senkwehen nun nach unten. Falls Sie noch nicht damit begonnen haben, ist es jetzt sehr wichtig, dass Sie mit dem Beckenbodentraining starten. »
Die Tritte und Bewegungen Ihres Babys sind zwar gut koordiniert, aber es wird eng im Bauch und die Bewegungsfreiheit ist eingeschränkt. Trotzdem sollten Sie in der 31. Schwangerschaftswoche regelmässig Kindsbewegungen spüren. Kontaktieren Sie sonst Ihren Frauenarzt. »
Inzwischen trainiert Ihr Baby mit Hilfe der Plazenta sein Immunsystem und liegt vielleicht schon mit dem Kopf nach unten, bereit für die Geburt. Ihnen machen es in der 28. Schwangerschaftswoche eventuell Ödeme oder Wassereinlagerung wortwörtlich schwer. »
Kommt es zu einer Frühgeburt, ist Ihr Baby jetzt bereits überlebensfähig. Ab der 25. Schwangerschaftswoche spürt sicher auch der Vater von aussen die Tritte vom Baby. Ihr Bauch wird immer mehr gedehnt. Vielleicht kommt es dadurch zu Juckreiz oder Schwangerschaftsstreifen. »
Ihr Baby kann Ihre Stimme in der dreiundzwanzigsten Schwangerschaftswoche deutlich hören. Ihr Bauch wird vielleicht bereits manchmal hart und Sie haben Vorwehen oder Übungswehen. Ausserdem lohnt es sich jetzt schon Gedanken zur Kinderbetreuung zu machen, falls Sie nach der Geburt bald wieder auf Arbeit gehen wollen. »
Ihr Fötus hat in diesen Tagen wahrscheinlich schon einen richtigen Wach- und Schlafrhythmus. Währenddessen haben Sie in der 21. Schwangerschaftswoche vielleicht Probleme mit Sodbrennen oder Schwitzen. Ausserdem wird Ihr Frauenarzt Sie nun zum 2. Ultraschall der Schwangerschaft einbestellen. »
Katharina Fasko ist Managerin mit Perfektionsanspruch. Im Beruf und im Privatleben. Als alleinerziehende Mutter hat sie einen beeindruckenden Lebenslauf vorzuweisen. Ihr Erfolg in Karriere und Kindererziehung sollte Alleinerziehenden Mut machen. »
In der achtzehnten Schwangerschaftswoche entstehen beim Baby unter anderem die Geschmacksnerven und bald wird es Zeit für den 2. Ultraschall der Schwangerschaft. Überlegen Sie sich inzwischen auch wie Sie die grossen Geschwister auf das Baby vorbereiten. »
Haben Sie in dieser Woche einen Ultraschall, so kann Ihr Frauenarzt vielleicht schon erkennen, ob Ihr Baby ein Junge oder ein Mädchen ist. Möglicherweise bemerken Sie jetzt vermehrt vaginalen Ausfluss. Auch für eine verstopfte Nase kann die Schwangerschaft verantwortlich sein. »
Eventuell verspüren Sie in der 10. SSW Heisshunger auf bestimmte Nahrungsmittel. Das ist verständlich, da zum Beispiel eine grössere Gebärmutter auch mehr Energie kostet. Denken Sie ausserdem daran, Ihren Arbeitgeber bald von der Schwangerschaft zu informieren. »
Durch die hohe Durchblutung Ihres Körpers während der Schwangerschaft sind Sie anfälliger für Zahnkrankheiten. Achten Sie also besonders auf Ihre Zahnpflege und melden Sie sich beim Zahnarzt zu einer Vorsorge-Untersuchung an. »
Bei Ihrem Baby sind in der 7. Schwangerschaftswoche schon die Füsse und Hände im Ansatz zu erkennen. Währenddessen vergrössert sich bei Ihnen bereits die Brust und wahrscheinlich fühlen Sie oft die Erschöpfung und Müdigkeit der Schwangerschaft. »
Wahrscheinlich schwanken Ihre Gefühle nun ständig zwischen Freude und Tränen. Schuld daran sind die Hormone, die Sie verstärkt produzieren. Ganz wichtig ist in der 6. Schwangerschaftswoche auch eine gesunde Ernährung für Sie selbst und für Ihr Baby. »
Nun entscheidet sich, ob aus einem Ei irgendwann auch ein Baby wird. Wenn in der 3. Schwangerschaftswoche eines der Spermien vom Mann mit dem reifen Ei der Frau verschmilzt, kommt es zur Befruchtung der Eizelle. Anzeichen einer Schwangerschaft wie Müdigkeit oder Übelkeit können sich dann bemerkbar machen. »
Mütter entscheiden, was eine Familie einkauft. Sie bestimmen rund 75 Prozent aller Haushaltsausgaben wie für Lebensmittel, Möbel, Krankenkasse oder Auto. Das ergab eine Studie der Kommunikationsagentur Young & Rubicam Gruppe aus Zürich. »
Die Stillkampagne steht in diesem Jahr unter dem Motto «Babypause vorbei. Stillen nicht!» Mütter werden aufgerufen auch nach dem Mutterschaftsurlaub das Baby weiter zu stillen. »
Mütter in Norwegen schneiden in Bezug auf Lebenserwartung, Schulbildung und Einkommen im Vergleich mit 164 anderen Ländern am besten ab. Am schlechtesten geht es Müttern in Afghanistan. Die Schweiz landet auf Platz 14. »
Mütter in Norwegen schneiden in Bezug auf Lebenserwartung, Schulbildung und Einkommen im Vergleich mit 164 anderen Ländern am besten ab. Am schlechtesten geht es Müttern in Afghanistan. Die Schweiz landet auf Platz 14. »
Schwangerschaftsyoga ist eine sinnvolle Ergänzung zur klassischen Geburtsvorbereitung. Es eignet sich hervorragend, um die Mutter-Kind-Beziehung zu stärken und hilft dem Körper durch die neun Monate. »
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