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Aufgeschnappt

Schweizer Kinder und Jugendliche sind sportlicher geworden

Fangis, Fussball, Fechten – Kinder und Jugendliche treiben heute mehr Sport, als noch vor sechs Jahren. Dies hat eine Studie des Bundesamtes für Sport ergeben.

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Beim Teamsport steigern Kinder die Sozialkompetenz. Bild: Getty Images, mirodrag ignatovic

Kinder und Jugendliche in der Schweiz treiben deutlich mehr Sport als 2014. Dies hat der Kinder- und Jugendbericht der Studie «Sport Schweiz 2020» des Bundesamtes für Sport BASPO ergeben.

Die Einflüsse darauf, ob ein Kind Sport treibt oder nicht, sind vielfältig. Der Bericht zeigt, dass Kinder und Jugendliche auf dem Land mehr Sport treiben als jene in der Stadt. Auch die soziale Herkunft scheint einen Einfluss auf die sportlichen Aktivitäten der Kinder zu haben. Je höher das Einkommen und der Bildungsstandard der Eltern, desto sportlich aktiver sind die Kinder.

Auch bei den Geschlechtern zeigt sich ein Unterschied: Knaben und junge Männer treiben mehr Sport als Mädchen und junge Frauen. Diese Zahl gleicht sich aber langsam an.

Sportlich inaktive Kinder und Jugendliche gaben derweil an, keine Zeit für Sport zu haben. Positiv ist aber, dass sich die meisten Nichtsportler wünschen, bald wieder Sport in ihr Leben einzubauen.

Hier finden Sie die komplette Medienmitteilung

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