Babybrei enthält weniger Pestizide

In Babybrei und Nahrung für Kleinkinder wurden im letzten Jahr schweizweit weniger Pestizid-Rückstände gefunden als in früheren Untersuchungen. Von 108 untersuchten Breien überschritt kein einziger die gesetzlichen Grenzwerte, was das Bundesamt für Gesundheit (BfG) als positive Tendenz bewertet.

Babybrei enthält jetzt weniger Pestizide

Babybrei ist jetzt weniger stark mit Pestiziden belastet. Bild: iStockphoto, Thinkstock.

Im Jahr 2012 nahmen die Prüfer des BfG insgesamt 108 verschiedene Babybrei-Proben und testeten sie neben Pestizid-Rückständen auch auf Nitrate, Bromid und gentechnisch veränderte Organismen. Wie das BfG heute mitteilte, fanden sich in 107 Proben keine messbaren Rückstände. Nur in einer konnten Giftstoffe zwar nachgewiesen werden, blieben aber unter den gesetzlich tolerierten Grenzwerten. Dieses Ergebnis zeigt, dass sich die Qualität von Babybrei im Gegensatz zu den letzten Jahren verbessert hat. Laut BfG rühren die guten Ergebnisse daher, dass die Hersteller ihre Selbstkontrolle ernst nehmen und ihre internen Prüfsysteme verbessert haben.

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