Gemeinsame Mahlzeiten werden seltener

Familien essen immer seltener zusammen. Zudem kommen zeitsparende und weniger aufwendige Speisen auf den Esstisch.

Gemeinsame Mahlzeiten werden seltener.

Familien essen immer seltener zusammen. Foto: © Wavebreakmedia Ltd | Dreamstime.com

Gesa Schönberger und Barbara Methfessel stellen in ihrem kürzlich erschienenem Buch «Mahlzeiten. Alte Last oder neue Lust?» fest, dass die Veränderungen in der Arbeitswelt und in den Familien auch zu einem anderen Essverhalten geführt haben. Sie beobachten einen Anstieg des Essens ausser Haus. Zudem ernähren sich immer mehr Menschen von Fertigprodukten. Gemeinsame Mahlzeiten werden immer seltener.

Familien essen wochentags immer seltener gemeinsam zu Mittag. Dennoch trifft sich die Familie meist zu einem gemeinsamen Abendessen, welches die Hauptmahlzeit des Tages ist. Viele Frauen wollen oder können wegen Berufstätigkeit die Familie nicht den ganzen Tag bekochen. Daher wählen sie häufig zeitsparende Gerichte aus.

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