Kosten für Gesundheit steigen weiter

Nur die USA und Frankreich zahlen mehr für die Gesundheit als die Schweiz. Sie liegt auf dem dritten Platz der OECD-Staaten. Pro Monat wurden im Jahr 2008 im Gesundheitswesen etwa 632 Franken pro Person ausgegeben.

Wie NZZ Online am Dienstag berichtete wuchsen die Gesundheitskosten von 2007 auf 2008 von 55,2 auf 58,5 Milliarden Franken, also um 5,9 Prozent. Auch in den Jahren davor waren die Kosten angestiegen, allerdings im Schnitt um rund 3,5 Prozent.

Zwei Drittel der Gesundheitsausgaben wurden von der Grundversicherung und den Schweizern getragen. Der Anteil des Staates stieg von 16,2 auf 18,3 Prozent. Von den durchschnittlichen 632 Franken im Monat, die für eine Person ausgegeben wurden, entfielen 222 Franken auf die Leistungen der obligatorischen Krankenversicherung.

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