Mehr Schweizer Christbäume

In der Schweiz werden in der Vorweihnachtszeit jährlich rund 1 Million Christbäume verkauft. Dabei kommt mehr als die Hälfte der Christbäume aus dem Ausland.

Besonders beliebt ist die Nordmannstanne, welche ursprünglich aus dem Kaukasus stammt. Sie hat der einheimischen Fichte bzw. Rottanne den Rang abgelaufen. Das soll sich jetzt wieder ändern. Die „Interessengemeinschaft Suisse Christbaum“ will den Anbau und die Vermarktung von Schweizer Christbäumen zu fördern.

Die Nordmannstannen, die hauptsächlich aus Dänemark und Deutschland importiert werden, wachsen auch in der Schweiz problemlos. Immer mehr Produzenten bieten zudem Bäume mit FSC-Label an. Schweizer Christbäume haben den Vorteil, dass sie frisch geschnitten sind und deshalb länger halten. Ausserdem haben sie kürzere Transportwege und stammen aus nachhaltiger Produktion.

Weitere Infos auch betreffen Qualitätsrichtlinien für Schweizer Christbäume auf www.swiss-christbaum.ch.

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