Packt Seife in die Schultheks!

Regelmässiges Händewachen gilt als Prävention Nummer eins gegen die Schweinegrippe. Die übrigens gar nicht besonders gefährlich ist, sondern mehr so ein Grippchen. Deshalb muss man die Kinder auch nicht zuhause einsperren, sondern darf sie getrost nach draussen und in die Schule lassen, sollte ihnen aber eine Seife und ein Handtuch in den Thek packen. Oder einen Seifenspender. Zumindest im Baselbiet.

„Seifennotstand in Baselbieter Schulhäusern“ heisst es in 20 Minuten. In jedem zehnten Schulhaus fehlt es dort an Seifenspendern. Seifen und Handtücher sind veraltet und deshalb vor Schulbeginn entfernt worden. Auch von Desinfektionsmitteln keine Spur. Das könnte sich je nach Verlauf der Pandemie schnell ändern, liess die dortige Bildungsdirektion verlauten.

Schleierhaft bleibt indes, warum Seifenlieferungen an Baselbieter Schulhäuser überhaupt vom Pandemieverlauf abhängen. Und warum man Handtücher und Seife vor Schulbeginn aus den Schulhäusern entfernt hat.

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