Privaten Krippen fehlen die Kinder

Weil immer mehr subventionierte Betreuungsplätze entstehen, haben private Krippen Probleme, ihre Plätze zu füllen. Private Anbieter müssen deshalb neue Betreuungskonzepte entwickeln.

Wie die Aargauer Zeitung am Montag berichtete, übersteigt die Nachfrage nach subventionierten Betreuungsplätzen weiter das Angebot. Gleichzeitig müssten sich private Anbieter anstrengen, ihre Plätze zu füllen.

«Konnte man früher auswählen, welches Kind man in die Krippe aufnehmen wollte, muss man sich heute abheben, um die Plätze an die Eltern verkaufen zu können», sagte Nadja Pieren Leiterin einer privaten Kindertagesstätte in Bern der Aargauer Zeitung. Deshalb bietet Sie Eltern Betreuung zu Hause an. Die Kinder werden von zu Hause abgeholt und auch abends zurück gebracht. Auf Wunsch bleibt am Abend eine Praktikantin vor Ort, bis die Eltern heimkehren. Sie macht das Nachtessen und bereitet das Kind auf das Zubettgehen vor. Möglich sind auch stunden- und tageweise Betreuung.

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