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Hilfe - meine Tochter trinkt!!!

  1. SÜNDE kommt von (AB)SONDERN. Es ist kein gutes Vorbild, beim Sündigen nur hilflos rumzustehen und ein Vorbild dafür zu sein, dass es auf eine Lösung des Problerms nicht ankäme.
    Als Ich-kann-Schule-Lehrer fällt mir immer wieder auf, dass Erwachsene nicht daran denken, ETWAS FÜR SICH SELBST ZU LERNEN, wenn sie mit Kindern in Probleme geraten. Dabei halten doch die Kinder gerade deswegen mit ihren Problemen so lange durch, damit wir auch was davon haben.
    Wie hab eigentlich ich meine Grenzen kennengelernt?
    Hab ich sie überhaupt schon kennengelernt?
    Welche? Was weiß ich konkret darüber?
    Und was weiß ich konkret, wie es meinen Kräften mit diesen Grenzen geht?
    Ich meine, man müsste doch - wenn man sie wirklich hat - infolge von Erkenntnissen MEHR Einfluss haben und nicht GAR KEINEN.
    Freundlich grüßt
    Franz Josef Neffe

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  2. Ich persönlich finde dass man Kinder fast nicht darauf vorbereiten kann...Ich hab auch mit 15 getrunken und einige Abstürze erlebt, aber ich war selbst hart zu mir und jetzt bin ich soweit dass ich kaum trinke :) aber da hilft meiner meinung nach nur aufklären und viel reden!

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  3. Beim dem Eltern Club Schweiz finden Eltern praktische Tipps, wie sie sich verhalten können, wenn der Sohn oder die Tochter betrunken von einem Fest nach Hause kommt. Solche Fragen können auch im Gespräch mit einer Beratungsperson der Eltern-Hotline besprochen werden.

    Wichtig ist aber sicherlich das Gespräch mit deiner Tochter.

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