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Mein Kind isst zuviel

  1. Hallo zusammen

    Das klingt jetzt vielleicht lustig, aber unsere Tochter isst ein bisschen zuviel. Sie hat sehr gerne Süsses tagsüber und Abends gibt's Brot mit Honig oder Käase oder Wurst. Sie geniesst das Abendessen sehr und zögert es auch immer unendlich lange raus - das ist mehr, weil wir dann alle zusammen sitzen. Meine Frau hat schon versucht, ihr Joghurt schmackhaft zu machen, also etwas leichteres, aber sie will Brot, utter und am liebsten eine dicke Scheibe Wurst oben drauf. Jetzt finden wie das alles noch mega süss, sie ist ein rundes süsses Kind, aber wir machen uns halt Gednken darüber, wie es später aussehen wird. Ob wir ihr damit nicht ein problematisches Essverhalten anerziehen...


    Wer kennt das?

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  2. was heisst denn es ist süss und rund? reden wir da von echter Kinder Fettleibigkeit?

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  3. Lasst die Kleinen doch essen, meistens wächst sich das eh aus und geht weg, sobald sie 5, 6 Jahre alt sind und sowieso die ganze Zeit draussen spielen wollen...

    Wenn ihr jetzt so früh schon ins Essverhalten eingreift, erzieht ihr dem armen Ding noch eine Essstörung an!!!

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  4. Ja aber ein Kind kriegt ja uch nicht gleich eine Esstörung, wenn es statt einer viel zu süssen Kindermilchschnitte mal ein paar Apfel- und Rüeblischnitze kriegt!!!

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  5. Es steht ganz außer Zweifel, dass wir Erwachsenen über Ernährung eine Menge und vor allem eine Mege NEU zu lernen haben.
    Immer mehr von dem, was man uns seit unserer Kindheit erzählt hat, erweist sich als unrichtig.
    Vor allem aber wird es in den Problemen, in die wir bzw. die Kinder so immer früher geraten, notwendig, sich selbst besser wahrnehmen und beachten zu lernen.
    Der Mensch hat - sinnvollerweise - den Drang, solange zu essen, bis er alles, was ihm fehlt, zu sich gemommen hat.
    Das ist aber heute ziemlich oft in dem, was wir essen gar nicht mehr oder nicht ausreichend enthalten.
    Dann isst der Mensch zwar weiter aber er bekommt dabei immer mehr von dem, was er nicht braucht, und das was ihm fehlt, fehlt ihm dabei noch mehr.
    Das heizt den Hunger natürlich immer mehr an - oder auch allergische Reaktionen dagegen.
    Zufrieden kann der Mensch erst werden, wenn in ihm Frieden herrscht.
    Für Frieden aber müssen seine Bedürfnisse ausgeglichen sein.
    Schon Kindern fehlen in der Nahrung oft wichtige Vitalstoffe, stattdessen nehmen sie oft mehr giftige und belastende Stoffe zu sich als der Körper ausscheiden kann.
    Auch der Säure-Basenausgleich wird sehr oft missachtet, bis man spätestens im Erwachsenenalter richtig krank wird.
    Säure-Basenausgleich heißt nur, dass die Lebensmittel, die wir essen, ausgewogen säurebildend und basisch (Mineralstoffe) sein sollten.
    Die meisten essen aber nicht 50 : 50 sondern 80 : 20 übersäuert.
    Um diese Säure, die sie ja innen verätzen würde, zu puffern, baut der Körper die basischen Minertalstoffe dann aus den Zähnen (Karies) ab, die Fingernägle werden brüchig, Akne, Haarausfall, Osteoporose, Abszess usw. sind alles Folgen davon, die man intelligenterweise durch Lernen vermeiden könnte.
    Und dann kommt dazu auch noch der Hunger von Geist und Seele, der die körperlichen Probleme massiv verstärken kann. Da wäre dann z.B. eine gute Kommunikation mit sich selbst eine echte Hilfe. Coués Autosuggestion ist ein effizienter Schnellkurs dafür.
    Viele DORN-Berater helfen nicht nur bei der Wirbelkorrektur sondern helfen im Beratungsteil, zu lernen.
    Guten Lernerfolg also!
    Franz Josef Neffe

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