Facebook Pixel

Willen des Kindes respektieren und nachgeben, oder doch nicht?

  1. hallo Zusammen

    es ist so.... mein Schatz (33) hat eine Tochter (4) und sich damals vor etwas über 2 Jahre von seiner Ex-Frau (32) getrennt. also war Töchterchen damals gerade mal 2-jährig.

    ich liebe die Kleine auch total, aber ich (32) bin nicht ihre Mutter und diese Ansicht von mir habe ich seiner Ex dann auch mal in einem Brief mitgeteilt, da sie möglicherweise Angst hatte, dass ich ihr irgendwie die Tocher "wegnehmen" würde oder so... naja, ich hatte eben mal gesagt, dass ich die Kleine wie meine eigene Tochter liebe.... ich glaube, das kam bei ihr halt irgendwie anders rüber als ich es gemeint habe, darum wollte ich es dann doch mal einfach klarstellen, dass SIE ihre Mama IST und auch immer bleiben wird und ich ihrer Tochter diese ganz bestimmt nicht die Mama ersetzen wolle oder so, da die Kleine IHRE Mutter bracht und sie ja diese ist. ausserdem bin ich selbst ein Scheidungskind und kann somit schon nachvollziehen, wie es für die Kleine sein muss.... allerdings war ich selbst damals 12, als sich meine Eltern trennten, also doch wieder ganz anders.....

    nunja... eigentlich mag mich die Kleine anscheinend ja auch... mal sagte sie zu mir: "Mama sagt, Du bist böse............. aber ich hab Dich gern!" das war so schön zu hören! vorallem weil sie davor mal so eine Phase hatte, wo sie mich immer nur gehauen und dabei gesagt hatte: "Mama sagt, die Sandy muss weg, sie nimmt uns den Papa weg", darauf hin bin ich zu ihr auf die Knie runter und habe ihr gesagt, dass ich ihr den Papa ganz bestimmt nicht weg nehme und er immer ihr Papa bleiben wird. Da sagte sie: "aber Mama will doch den Papa!" ........... hmm... ja, und eben, dann hatten wir es aber auf einmal doch immer wieder gut zusammen, sie wollte mir mir spielen, rumblödeln, hatte mich gerne dabei und so... und nun..... nun kam letzten Samstag Morgen, als ihre Mama sie zu ihrem Papa gebracht hatte, als sie mich dann sah, ein: "ich will, dass sie geht" und das wiederholte sie dann pausenlos und weinte. :-( ich sagte ihr, dass ich eh vor hatte zu gehen (war auch so), aber sie konnte sich kaum beruhigen und wiederholte diesen Satz unzählige Male mit grossem Nachdruck.

    ich weiss nicht, warum sich das jetzt wieder so gewendet hat... zwischen uns ist nichts vorgefallen oder so.... vielleicht hat ihre Mama zu ihr was gesagt.... oder sie wünscht es sich vielleicht doch einfach nur selbst, dass Mama und Papa wieder zusammen wären... ich weiss halt nicht, wie das für ein Kind in diesem Alter ist!? ich bin irgendwie ratlos... wenn ich ihn frage, wie es damals war... sie haben ja oft gestritten und die Kleine hätte sich dann die Ohren zugehalten... diese negative Erfahrung scheint aber eher vergessen... ich weiss es nicht... sie sieht es ja wahrscheinlich auch bei anderen Kindern, bei denen die Eltern noch zusammen sind... oder die Mama sagt was zu ihr, was sie beeinflusst, ich weiss es nicht! diesmal begann ihr Satz ja nicht mit "Mama sagt..." und ich möchte seiner Ex da ja auch nichts unterstellen! die Reaktion von Töchterchen kommt aber auch bei anderen Frauen, nicht nur bei mir. keine Sandyund auch keine sowieso. Papa und Mama und sie gehören doch zusammen. Mir tut es weh, dass sie darunter leided.... :-( und EIGENTLICH mag sie mich doch.....

    nun frage ich mich... ist es richtig, (sozusagen erzieherisch), wenn wir ihren Wunsch ("ich will dass sie geht!" oder "sie soll nicht kommen!";) da respektieren und ich dann eben gehe oder nicht mitkomme oder so, oder muss sie lernen, sich auch ein bisschen dem Willen ihres Papas zu beugen, der nun vielleicht möchte, dass ich dabei bin?

    ich bin verwirrt.... ich weiss irgendwie nie, wann sie lieb zu mir ist oder wann sie plötzlich in's andere Extrem verfällt und mich nicht mehr sehen will und auch andere nicht... natürlich habe ich selbst dann eher die Tendenz, mich da zurück zu ziehen, weil ich irgendwie ihre Reaktionen mir gegenüber fürchte... ach, ist doch scheisse...

    z.B. morgen ist am Vormittag ein Kinderkonzert und ich würde eigentlich auch gerne mitgehen... aber ich weiss ja nicht, wie sie morgen drauf ist.... und wenn sie es wieder so nicht will, sollen wir da dann lieber nachgeben und ich bin dann eben lieber halt nicht dabei und sie hat ihren Papa für sich alleine? oder muss sie irgendwie lernen, dass es nunmal so ist? ich frage mich mittlerweile halt auch, ob das erzieherisch gesehen richtig ist, wenn man da ihrem Willen nachgibt.

    ich weiss es einfach nicht... ich will nicht, dass sie unter der Situation oder Anspannung oder was auch immer sie dabei empfindet, leidet... aber das tut sie.... das merkte ich auch klar, als sie mich nur haute und sagte, "die Sandy muss weg!". Eine Freundin, die da mal noch mit dabei war, meinte dann, die Kleine sei ja recht aggro draufgewesen. :-( und ja, ich merkte einfach, dass sie das innerlich, vielleicht auch "nur" unterbewusst, irgendwie quält! und das will ich nicht!!

    Liebe Grüsse
    Sandy

    Zitieren

  2. Hallo Sandy

    Ich denke nicht, dass du in irgendeinerweise verhindern kannst, dass die kleine unter der Trennung ihrer Eltern leidet. Wie du schon sagst, du selbst bist auch ein Scheidungskind und hast im grunde dasselbe durchgemacht. Ich denke für dich war es damals auch schwer, oder. Kleine Kinder verstehen das halt noch nicht, deswegen musst du dir wohl ein dickes Fell aneignen und geduldig warten, bis die Kleine akzeptieren kann, dass ihre Eltern nicht mehr zusammen sind bzw. ihre Vater nicht mehr mit ihrer Mutter zusammen sein will.

    Zum Kinderkonzert: Du kannst ja mal probieren, ob es was bringt, wenn du auf ihren Wunsch hin nicht mitgehst. Aber ich glaube nicht, dass das was an eurer Situation ändert. Vllt machst du mal was mit ihr alleine. Einen schönen Mädchentag. Sie muss lernen mit dir klar zukommen und deine Aufgabe ist es dabei sie für dich zu gewinnen. Das kann schon ein grosser Aufwand sein. Vllt zeigst du ihr auch ruhig mal, dass es dich traurig macht, wenn sie gemein zu dir ist. Und mit der Mutter sollte auch gesprochen werden. Es kann ja sein, dass sie das Kind gegen dich aufhetzen will. Auch sie muss die Lage akzeptieren und sich jemand neuen suchen.

    Was sagt denn der Vater zu dem Ganzen?

    Zitieren

  3. hallo Tina

    nein, verhindern werd ich das LEIDER nicht können, das ist mir schon klar... ich muss einfach das beste drauf machen, was ich kann.
    ich war am Sonntag nun auch beim Kinderkonzert, bin aber nicht mit ihm mitgefahren, sondern später mit meinem Vater dazu gekommen. da hielt sich die Kleine auch etwas zurück. und als sie mich mal so'n bisschen haute, weil ich was gesagt hab und ich zu meinem Vater meinte: "sie will halt nur ihre Mama" also so an der Seite von Papa, hat sie gleich angefangen zu weinen... :(

    ich mit ihr alleine was machen.... im Moment wäre das ja eh schwierig und ihr Vater sieht sie schon nur einmal die Woche, da möchte er auch die Zeit mit ihr verbringen. ausserdem könnte das richtig Probleme mit der EX geben, wenn die Kleine ihr das erzählt... dann würde es wieder heissen, er darf sie gar nicht mehr sehen etc. nicht mal seine Eltern dürfen allein mit der Kleinen was machen.

    der Mutter hatte ich mal einen Brief geschrieben.... mit ihr reden kann ich nicht und wenn er das tut, gibt es halt immer Streit.... und er leider unter starken Verspannungen und Depressionen... also vermeidet er solche Auseinandersetzungen auch lieber... verständlich. ausserdem zieht man vom Gesatz her als Mann eh immer am kürzeren Hebel... er war auch schon mal bei der Polizei, weil sie ihm an einem Wochenende die Tochter einfach nicht geben wollte, obwohl er ja das Recht hatte... aber es ist ja niemand zuständig oder man müsste sonst weiss ich was für einen Behördenmarathon machen und das belastet ihn wahnsinnig. :(

    Zitieren

  4. Liebe Sandy
    Zuerst einmal möchte ich dir sagen, dass du mit unglaublich viel Liebe, Mitgefühl und Geduld mit der Kleinen und der Situation umgehst und dass du überhaupt nichts falsch machst – im Gegenteil. Die Mutter könnte sich da ein Stück von dir abschneiden!

    Meine Kleine ist auch 4 Jahre alt und ich habe mich vor zweieinhalb Jahren von ihrem Vater getrennt und habe seit einem Jahr einen neuen Partner. Die Situation ist etwas anders, weil wir, mein Ex und ich, uns einigermassen gut verstehen und plus minus normal miteinander umgehen können. Wir sind zum Glück beide der Meinung, dass das Wohl unserer Tochter am wichtigsten ist. Ich bin sehr dankbar dafür. Aber trotzdem fragt meine Kleine immer wieder mal, warum wir denn nicht mehr zusammen sind (obwohl sie meinen neuen Partner super toll findet) und ich versuche ihr ganz klar und ehrlich darauf eine Antwort zu geben. So klein wie sie sind, sie verstehen alles, aber man muss es ihnen erklären und offen sein.

    Ich denke nicht, dass du dich zurückziehen solltest. du gehörst zu deinem Partner wie sie zu ihrem Vater. Sag ihr besser immer wieder, wie lieb du sie hast, auch wenn sie dich am liebsten nicht sehen möchte und vielleicht erzähle ihr in einfachen Sätzen von deinem Leben, dass auch deine Eltern sich getrennt haben und dass du dann auch traurig warst und wie sich deine Mutter und dein Vater gefühlt haben. Sie wird es ganz bestimmt verstehen, sie wird darüber nachdenken und vielleicht wir es euch sogar verbinden.

    Ganz ehrlich, ich hoffe, dass mein Ex-Partner in Zukunft eine Freundin finden wird, die so lieb und verständnisvoll ist wie du. Ich weiss, dass ich immer die Mutter von meinem Kind bleibe, aber auch andere Bezugspersonen sind wichtig und Kinder profitieren davon.

    Ich wünsche dir/euch alles Gute und zweifle ja nicht an dir. Das Mädchen mag dich sehr.

    Liebe Grüsse
    Sophie

    Zitieren

  5. WILLEN VERSTEHEN hat überhaupt rein gar nichts mit Nachgeben zu tun sondern sollte immer zu einem intelligenteren Umgang mit den entscheidenden Lebenskräften führen.

    Als Ich-kann-Schule-Lehrer lass ich mir vom HERKUNFTSWÖRTERBUCH erzählen, dass WOLLEN von WÄHLEN kommt.
    Wer ESSEN WILL, WÄHLT + ISST. Mehr ist nicht nötig, das Problem zu lösen.
    So einfach lässt uns die Pädagogik aber nicht davonkommen:
    Bei ihr wird eingeübt, fester zu wollen, stärker zu wollen, mehr zu wollen, im Wollen nicht lockerzulassen und noch mehr solcher Unsinn.
    Wer sich ständig nur im WOLLEN übt, wird ein SUPER-WOLLER aber KEIN KÖNNER.

    Wenn Kinder etwas anderes WOLLEN als Erwachsene, stehen die meisten Erwachsenen auf dem Schlauch, weil sie nie gelernt haben, was WOLLEN ist und wie man mit den Kräften, die dahinter stecken, umgeht.
    Das sind natürlich KEINE WILLENSkräfte.
    Der Wille IST keine Kraft sondern er KOSTET Kraft.

    Die wirksame KRAFT ist die VORSTELLUNGSkraft.
    Der Mensch will immer etwas, was er sich SO VORSTELLT.
    Wenn er anders WOLLEN soll, muss die VORSTELLUNG geändert werden.
    Das geht gut, wenn man diese sensible Kraft als CHEFkraft erkennt und entsprechend zuvorkommend mit ihr umgeht.
    Also: NIX DRUCK!
    Für CHEFKRÄFTE muss man sich was einfallen lassen, was ZIEHT.
    Die neue Ich-kann-Schule hat in den vergangenen 4 Jahrzehnten viele praktische Beispiele dafür gegeben, wie einfach das geht.
    Das klappt schon bei Babys.
    Man muss dabei nur auf seine FEINEN Kräfte achten.
    Also das, was man denkt + fühlt + ausstrahlt.
    STRAHLEN dringen überall durch.
    Da sollten wir sehr auf unsere STRAHLEN achten.
    Das erklärt alle unerklärlichen Probleme und Misserfolge und erlaubt, mit geringem Aufwand die eigene Wirkung zu ändern.
    Einguter, einfacher, praxisbewährter Einstieg, das zu lernen, ist Coués kleines, weltberühmtes Buch über AUTOSUGGESTION.
    Guten Erfolg!

    Franz Josef Neffe

    Zitieren

  6. hier wollte glaub ich keiner die definition von «wollen» wissen. Sandy hofft auf rat und du redest von chefkräften... was soll das helfen!?

    @Sandy:superfine7 hat vollkommen recht. gemeinsamkeiten verbinden. setz auf diese karte.

    Zitieren

  7. Wenn jemand Autofahren lernt, hat er womöglich weniger Unfälle.
    Wenn jemand Wollen lernt, geht es ähnlich.

    Nehmen wir mal an, Du hättest unter all Deinen genial entwickelten Talenten eines, das zurückgeblieben ist.
    Was meinst Du, wann es mir lieber zuhört, und sich für seine Entwicklung begeistern lässt:
    a) Wenn ich ihm - und damit Dir - sage: "DU bist zurückgeblieben!" oder
    b) Wenn ich ihm sage: "Du entwickelst Dich zu einem richtigen Cheftalent. Die Leute werden staunen."?
    Ich mache nur Vorschläge für gute Entwicklung und rege dafür an, etwas genauer hinzuschauen.
    Das muss aber keiner.
    Ich hab nichts dagegen, wenn Du gerne weiterhin so willst wie gewohnt.
    Herzliche Grüße!
    Franz Josef Neffe

    Zitieren

  8. Sehr geehrter Herr Neffe,

    ich bin nicht ganz sicher, wie ich Ihre Beiträge auffassen darf.
    Die Problematik besteht - soweit ich das richtig verstanden habe - darin, dass die Kinder der Beteiligten von Personen dahingehend manipuliert werden, dass Sie den neuen Partner des ehemaligen Lebensgefährten nicht schätzen.
    Wie können junge Kinder nun durch Autosuggestion erkennen, bzw. verstehen was passiert und dementsprechend die richtigen Schlüsse ziehen, dass sie evtl. manipuliert werden, Ist das nicht für einen jungen Menschen etwas viel verlangt?
    Beste Grüsse
    Hugo

    Zitieren

  9. Wir bleiben ohnmächtig, solange wir glauben, Probleme allein über den bewussten Verstand lösen zu können.
    Das klappt nicht nur bei Kindern sondern auch bei Erwachsenen schlecht.
    Einfach weil alle wichtigen Lebensfunktionen - von der Verdauung bis tief in seelische Stimmungen - nicht vom Verstand sondern unabhängig von diesem UNBEWUSST gesteuert werden.
    Du kannst es jemand hundertmal erklären, er gewinnt dadurch keine Macht über seine Ängste, Triebe usw.
    Im Gegenteil: Wenn er hundertmal erlebt hat, dass er´s immer noch nicht verstanden hat und kann, dann setzt DAS in ihm die Autosuggestion "Ich kann nicht" in Gang und die wird immer stärker.
    Das läuft dann alles UNBEWUSST und lässt sich nicht durch Anstrengung und Bemühung aufhalten; die machen, im Gegenteil, das problem noch größer.
    Diese UNBEWUSSTEN Kräfte lassen sich auch nicht besiegen. Sie lassen sich nur besser verstehen und besser bedienen - das gibt bessere Wirkung.
    Es kommt nicht darauf an, wieviel ich verlange.
    Es kommt darauf an, dass ich das Verlangte selber vormachen kann, und zwar so, dass es interessant wird, es nachzumachen.
    Wenn ich selber nicht weiß, wie es geht, werde ich mit Verlangen das Problem nciht lösen. Da mache ich Druck und bekomme gegendruck: actio = reactio
    Wenn ich aber konkrete Lösungen kenne und aus der Erfahrung sagen kann: "Mit so Talenten, wie Du sie hast, lassen sich noch ganz andere Probleme gut lösen", wenn ich also Mit Anerkennung starte, entsteht SOG-Wirkung.
    SUGGESTION war dabei, dass ich den Talenten, auf die immer Kritik von oben herab kommt, meine Anerkennung von unten hinauf gereicht habe.
    Das hebt einen auf ein neues Niveau.
    Ich spüre den HUNGER der guten Kräfte und biete ihnen - annehmbar - was zu essen.
    Das würde die Mama bei der Schlafsuggestion ganz ähnlich machen.
    Sie würde spüren, wonach die Talente des Kindes ausgehungert sind, und ihnen reichkich STÄRKUNG zusprechen - ganz gezielt für die erwünschte gute Entwicklung.
    Wir kennen meist Suggestion nur als Mentaltechnik und darum ist uns gar nicht bewusst, dass alles, was wir tun oder getan bekommen, SUGGESTIVE Wirkung hat.
    Wenn wir auf die achten, wissen wir, ob sie passt oder nicht, und können sie ggf. ändern.
    Wir können aber auch brav abhängig im Netz weiterzappeln und unsere Kräfte mit Bemühung bis zum Umfallen verschleißen.
    Oder wir berobachten diese, unsere Kräfte doch genauer und lernen - zu unserem Nutzen - besser mit ihnen umgehen.
    Guten Erfolg!
    Franz Josef Neffe

    Zitieren

  10. Guten Abend,

    es tut mir leid, aber ich weiss Ihre Antwort leider nicht dem Kontext meiner Frage zuzuordnen.
    Liegt das an mir?

    Beste Grüsse
    Hugo

    Zitieren