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Erfahrung schwanger werden mit PCO

  1. So schlecht, aber die Ursachen für PCO sind bis heute nicht eindeutig geklärt. Es wird von einem Zusammenspiel von genetischen Faktoren und Umwelteinflüssen ausgegangen. Klar ist auch, dass sich in der Entwicklung des PCOS mehrere hormonelle Störungen gegenseitig bedingen und verstärken. Es kommt zu einer gesteigerten männlichen Hormonbildung...
    Das PCO Syndrom ist eine Stoffwechselstörung bei Frauen, die zur Bildung von Zysten im Eistock führen. Diese Zysten führen häufiger zu Zyklusstörungen oder einem starken Anstieg der männlichen Hormone im Körper der Frau. Aktuell geht man davon aus, dass etwa 4 – 12 Prozent aller Frauen PCOS haben. Die Dunkelziffer liegt jedoch höher, da nicht alle Frauen mit PCOS direkte Symptome bemerken.
    Zudem kommt es auch auf die geeignete Stimulationsdosis an, daher ist eine Hormonanalyse wichtig. Zu niedrig dosiert, kommt es nicht zur Follikelreifung. Bei einer zu hohen Dosierung reifen zu viele Eizellen zeitgleich heran, dann kann es sein, dass die IVF die geeignete Behandlungsform ist.
    Ist eine Frau zusätzlich übergewichtig und insulinresistent, gehören eine Ernährungsumstellung, Bewegung und möglicherweise die medikamentöse Unterstützung durch Clomifen oder Metformin zur Verbesserung der Insulinresistenz zum Programm.

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  2. Die PCO Symptome beeinflussen den Körper innen und auaßen. Die Androgene sind häufig für ein eher männliches Erscheinungsbild, übermäßige Körperbehaarung, Akne und Haarausfall verantwortlich. Zusätzlich kann der Hormonhaushalt weitere Schieflagen aufweisen, wie eine Unterfunktion der Schilddrüse oder eine Insulinresistenz. Das PCOS tritt vermehrt bei Diabetikerinnen auf und geht häufig mit Übergewicht einher.
    Insgesamt ist das Syndrom ein komplexes Konglomerat verschiedenster Faktoren. Erst als das Paar nach einem suboptimalen Spermiogramm des Mannes in eine Kinderwunschklinik ging, kam das Syndrom ans Licht und konnte in der Behandlung berücksichtigt werden. Hier es gibt als Möglichkeit-künstliche Befruchtung. Daher ist es auch für diese Methode unerlässlich, vor dem Eingriff eine genaue Untersuchung und Blutanalysen durchzuführen. Im Falle einer eingeschränkten Fruchtbarkeit des Mannes ist auch bei PCO die künstliche Befruchtung weiterhin die Methode der ersten Wahl.Sehr wichtig, dort neben einer ausführlichen Diagnostik stehen die persönliche Beratung und die individuelle Therapieplanung im Vordergrund.In der ukrainische Klinik gibt es die breite Angebotspalette für Reproduktionsmedizin und hochqualifiziertem Fachpersonal.

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  3. Zu viele männliche Hormone im Blut führen dazu, dass die Eizellen nicht heranreifen können. Dies ist auch der Grund dafür, weswegen an Deinem Eierstock mehrere kleine Bläschen parallel zu sehen sind, es handelt sich dabei um nicht weiterentwickelte Follikel.
    Wenn ein Eisprung nur selten oder gar nicht stattfindet, kannst Du nur schwer oder überhaupt nicht schwanger werden.
    So so, manchmal neben der Therapie vom Arzt könnt ihr auch im Alltag einiges machen, wenn ihr am PCO leidet und schwanger werden möchtet. Zuerst, ganz wichtig- Stresst euch nicht. Stress ist einer der vielen Gründe, warum ein Menstruationszyklus unregelmäßig ist. Versucht euch so gut es geht zu entspannen und nicht euer ganzes Leben rund um den Kinderwunsch aufzubauen. Ja, es wäre toll, wenn ihr schwanger werden würdet, aber das Leben ist auch so schön.
    Viele Frauen mit PCO haben ein paar Kilos zu viel auf den Rippen. Die solltet ihr mit mehr Bewegung und gesunder Ernährung loswerden. In vielen Fällen reicht der Gewichtsverlustschon aus, damit sich der Zyklus reguliert und ihr regelmäßig einen Eisprung habt.

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