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Erfahrung schwanger werden mit PCO

  1. Das PCOwird bei Frauen ohne Kinderwunsch meist mit Hormonen, sprich einer passenden Antibabypille behandelt. Habt ihr das PCO und möchtet schwanger werden, scheidet diese Therapie natürlich aus. Neben der Therapie vom Arzt könnt ihr auch im Alltag einiges machen, wenn ihr am PCO leidet und schwanger werden möchtet. 
    Habt ihr den Verdacht, dass ihr am PCO Syndrom leidet, geht zum FA, egal ob ihr schwanger werden möchtet oder nicht. Die Krankheit sollte behandelt werden, um die Symptome zu lindern und Spätfolgen wie Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungenzu verhindern. Zuerst, die PCO Symptome beeinflussen den Körper innen und auaßen. Die Androgene sind häufig für ein eher männliches Erscheinungsbild, übermäßige Körperbehaarung und Haarausfall verantwortlich. 
    Die Behandlung wird individuell auf die Symptome und die Ziele der Frau abgestimmt.  Bei Kinderwunsch kann das ein sehr umfangreiches Programm werden und zwischen wenigen Monaten bis zu fünf Jahren dauern. Aber wenn Frauen ihr gesamtes Potential ausschöpfen, ist die Erfolgsrate auf längere Zeit gesehen nur unwesentlich geringer als bei einer nicht betroffenen Frau... Das zentrale Problem ist ja der fehlende Eisprung.
    ich will nur hinzufügen, dass die solche gesundheitlichen Probleme haben, als Variante... die künstliche Befruchtung zu machen werden können!
    vllt,die künstliche Befruchtung ist eine wichtige und  mehr weg zu Möglichkeit einer Befruchtung.die moderne Reproduktionsmedizin bietet vielfältige therapeutische Optionen, die je nach zugrundeliegender Ursache und abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse des Paares eingesetzt werden können. 

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  2. das pco ist die häufigste Stoffwechselerkrankung bei Frauen im fruchtbaren Alter und kann Ursache für Zyklusstörungen und unerfüllten Kinderwunsch sein. Es betrifft geschätzt 4-12% der Frauen. Übergewichtige Frauen scheinen deutlich häufiger betroffen zu sein, aber auch schlanke Frauen können unter pco leiden. häufig ist das pcos mit Schilddrüsenerkrankungen vergesellschaftet.Einige Frauen haben zusätzlich eine Zuckerstoffwechselstörung, die durch einen Zucker-Belastungstest erkannt werden kann. fällt der Test positiv aus, kann durch eine gezielte Gabe von Zuckerstoffwechsel unterstützenden Medikamenten, der Zyklus reguliert werden. Zusätzlich kann eine solche Medikation eine Gewichtsreduktion erleichtern. sollte die pco-Patientin unter Übergewicht leiden, ist eine Gewichtsreduktion nötig. Hier wird zu Sport und einer kohlenhydratarmen Ernährung geraten. Studien hätten gezeigt, dass Frauen, die erfolgreich abgenommen haben, höhere Chancen hatten schwanger zu werden.
    Im Rahmen von unerfülltem Kinderwunsch können zusätzliche Hormone gegeben werden, die eine Eizellreifung anregen und dadurch eine Empfängnis ermöglichen. pcos-Patientinnen neigen bei einer hormonellen Stimulation im Rahmen der IVF zur Überstimulation. daher kommt in den KinderWunschKliniken ein besonders mildes Stimulationsprotokoll zur Anwendung.

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  3. die Ursachen für pco sind bis heute nicht eindeutig geklärt. Übergewicht spielt jedoch eine zentrale Rolle. Frauen mit pco leiden nämlich oft an einer Insulinresistenz. die Zellen reagieren nicht mehr auf das hormonelle Signal des Insulins, den Zucker aus dem Blut aufzunehmen, was den Blutzuckerspiegel ansteigen  und den Körper unaufhörlich Insulin produzieren lässt. das begünstigt einerseits Übergewicht und steigert andererseits die Produktion von männlichen Hormonen. das wiederrum steigert die Insulinproduktion im Körper. natürlich, ein Teufelskreis.
    Frauen mit PCOS bilden oft viele gut sichtbare Zysten in ihren Eierstöcken – die Zysten können im Ultraschall als schwarze Punkte erkannt werden. 
    Wenn die Behandlung nicht erfolgreich ist, und die Ovarien entfernt - gibt es eine Chance, Mutter zu werden -mit Hilfe der assistierten Reproduktionstechnologie Methoden. IVF vllt mit Spender-Eizelle.wenn es keine Chance ist, eine Schwangerschaft mit den eigenen Zellen.
    So aktuell, Spezialisten der Reproduktionsmedizin behandeln Störungen der natürlichen Fortpflanzung. Künstliche Befruchtung ist schon lange kein Tabu mehr und für Paare die große Hoffnung, den Kinderwunsch doch noch zu erfüllen.

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  4. zuerst, für übergewichtige Frauen mit pcos ist es unumgänglich, das Gewicht zu reduzieren. die Follikel enthalten winzig kleine, noch unreife Eizellen, die sich unter Hormoneinwirkung zu einer reifen Eizelle entwickeln würden. beim pcos ist das Hormonlevel jedoch in Inbalance und nicht ausreichend...die Follikel entwickeln sich nicht und lösen sich daher auch nicht ab, sondern bleiben als Bläschen am Eierstock zurück. bei einigen Frauen verursacht es keine Beschwerden, bei anderen allerdings treten verschiedene Symptome auf. Bei einer Kombination von Symptomen spricht man dann vom pcos. auch vllt, findet der Eisprung unregelmäßig und seltener statt, sind auch die Chancen für eine Schwangerschaft geringer bzw. dauert es möglicherweise einfach länger. bei vielen Frauen ist jedoch keine spontane Schwangerschaft möglich und bei völligem Ausbleiben des Eisprungs ist eine Behandlung notwendig, um diesen durch externe Hilfe auszulösen. besonders für mich, wichtig ist einfach, dass eine gute Beratung, Begleitung und Unterstützung gegeben ist – sowohl in der Schwangerschaft, als auch schon vorab bei Kinderwunsch und der Behandlung von pcos. viele IVF-Zentren zählen bei Bekanntgabe ihrer Erfolgszahlen jeden positiven Schwangerschaftstest als erfolgreiche Behandlung. Die Auswahl eines IVF-Zentrums mit den größten Behandlungserfolgen erhöht natürlich auch die Erfolgswahrscheinlichkeit auf Ihre Schwangerschaft.

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