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Leihmutterschaft. Hilfe

  1. Guten Tag.

    Mein Name ist Mila, Ich komme aus der Ukraine, zur Zeit lebe Ich mit meiner Familie in Tschechei. In dieser Zeit bin ich eine Leihmutter für eine sehr nette Familie aus Deutschland.
    Ich mache aber auch eine Agentur und helfe die Leute gewunschte Kinder zu bekommen. Ich vertrete ein internationales Unternehmen surrogacy. In meiner Funktion ist mit den thematischen Foren zu arbeiten. Wenn Sie es richtig, in der Zukunft zu verstehen planen Sie ein Programm der Leihmutterschaft, und ich habe die Ehre, Sie einladen, die Vorteile unserer Dienstleistungen des Zentrums zu übernehmen, die bei der Behandlung von Partnerkliniken der Ukraine ähnliche Programme durchführt, die Tschechische Republik, die baltischen Staaten, die Türkei und Russlands.
    Die Kosten für dieses Programm sind von 32 bis 35 000 Euro und dieser Betrag beinhaltet absolut alle Kosten, die mit dem Programm verbunden ist, einschließlich einer Gebühr für die Leihmutter, Spenderin, alle medizinisch, rechtlich und organisatorisch Kosten.
    Für Ihre Bequemlichkeit, zahlbar in Stufen wird die letzte Zahlung direkt in die Geburt des Kindes und seine Eintragung in Ihrem Namen gemacht. Natürlich können alle Einzelheiten werden einzeln besprochen und sind in der Vertragsurkunde festgelegt.
    Wenn Sie nützliche Informationen gewesen sein, und Sie Fragen haben - Sie mich hier kontaktieren oder per E-Mail - Mila@hopeandhappiness.me

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  2. Meine Freundin interessiert sich für die Leihmutterschaft. Darf ich ihr deine email-Adresse geben?

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  3. so oft eine Leihmutterschaft wirft viele ethische und rechtliche Fragen auf. In Deutschland ist die Vermittlung und medizinische Behandlung, sprich eine künstliche Befruchtung mit der Folge einer Leihmutterschaft, zwar verboten, doch in einigen anderen europäischen Ländern. emm.. die Leihmutterschaft geht insgesamt mit so großen Unsicherheiten und möglichen psychischen Konflikten einher, dass es schwer zu verantworten wäre, ein Kind im Wissen um diese Risiken zu zeugen.doch manchmal ist der einzige Ausweg! in den letzten Jahren steigt das Durchschnittsalter der Zeugung deutlich vor dem hintergrund der modernen Trends. besonders zuerst, bei manchen Paaren liegt vielleicht bei einem oder beider potentiellen Elternteile eine genetische Störung vor, die eine Eigenschwangerschaft ausschließt. Für diese Paare ist eine Leihmutterschaft in der Ukraine eine gute Alternative zur Eigenschwangerschaft. da bei der traditionellen Leihmutterschaft lediglich die Samen und die Eizelle der Wunscheltern entnommen werden, das Baby dadurch aber nicht biologisch mit den Eltern verbunden ist, ist dies ein guter Weg um den gesunden Familienzuwachs gewährleisten zu können. da die Leihmutter der biologische Träger ist, besteht keine Gefahr der Übertragung des Gendefekts und das Baby kann völlig gesund zur Welt kommen.

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  4. Naja.. es gibt natürlich viele Risiken, was der Leihmutterschaft angeht. Aber wenn man sich an gute Klinik wendet, die ihren Teil der Pflichte professionell erfüllt, kann man sich keine Sorgen machen. Die Leihmutterschaft stoßt oft auf Kritik der Gesellschaft und gilt als ethisch verwerflich. Das stimmt auf jeden Fall nicht. Nicht jede Frau ist bereit, den anderen Menschen auf solche Weise zu helfen. Warum werden die Frauen kritisiert, die den anderen Recht auf das glückliche Leben schenken.

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  5. Hallo zusammen!
    Obwohl ich diejenigen, die den LM-Weg in der Ukraine einschlagen gut verstehen kann, mein Weg wäre das sicher nicht. Mein Mann und ich waren seit 9,5 Jahren zusammen bis er sich eeeendlich dafür entschieden hat (das war letztes Jahr zu Weihnachten). Wir haben vor 2 Jahren geheiratet und ich wünsche mir schon seit über 5 Jahren ein Kind mit ihm. 
    Ich kann euch nur sagen, dass es unsere Beziehung extrem belastet hat. Wenn zwei Wünsche (meiner war enorm intensiv) so auseinander gehen, dann ist das sehr schwierig. Auch mein Mann wollte immer Kinder, konnte sich aber einfach nicht dafür entscheiden. Gespräche darüber, was in ihm vorgeht, haben sehr geholfen, das Problem aber nicht sofort beseitigt. Man braucht einfach Geduld und eine unendliche Liebe zueinander um das durchzustehen. Außerdem braucht es absolutes Vertrauen in den Partner. Wenn ich nicht sicher gewesen wäre, dass er meine Bedürfnisse ernst nimmt und alles dafür tut, um mit sich selbst ins Reine zu kommen, unsere Beziehung wäre in die Brüche gegangen.
    Ich wünsche euch allen ganz viel Durchhaltevermögen und viel Erfolg unabhängig von dem, wo ihr euch behandeln lässt.
    Alles Liebe,
    Bfayer

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  6. Hallo ihr!
    Ich habe mit meinem Freund auch schon drüber gesprochen, dass es vielleicht gar nicht direkt klapp und was alles passieren kann. Über meine Diagnose haben wir noch nicht geredet, da fehlt mir noch Mut. Er sieht das leider nicht so problematisch. Er ist davon überzeugt, dass es dann sofort klappt, war ja bei unseren Freunden auch nicht anders. Ich wüsste so gerne warum er so blockiert, aber man kann einfach so gar nicht mit ihm drüber reden. Und ich finde, man kann sich nicht mal sicher sein, dass bei Freunden das überall sofort geklappt hat, schließlich spricht man da auch nicht mit jedem drüber. Außerdem hat er die FG bei seinem Bruder und Frau auch mitbekommen.
    Mein Problem ist es halt, dass wir da nicht drüber reden können. Er blockt sofort ab und wenn ich allein drüber nachdenke, find ich den Zeitpunkt und alles einfach immer passender. Und wir sprechen ja nicht erst seit gestern drüber. Es kommt ja immer einmal im Jahr so eine intensivere Phase, letztes Jahr sollte ich mit meinem Radiologen sprechen und die finanziellen Unkosten für die ersten Jahre mal kalkulieren. Jetzt sollte ich Fohlsäure und Schwangerschaftstest bestellen und da ich viel Kraftsport mache die Shakes nicht mehr nehmen und ersetzten, weil er das nicht gut findet. Und immer denk ich es geht bald an und dann blockiert er. Leider ist das gleiche Theater beim Thema Hausbau/-kauf und Hochzeit. Haus in unserer Wunschlage, gute Grundstücksgröße, im Buget und keine großen Kompromisse in der Aufteilung, er fordet ein Expose an, macht einen Besichtigungstermin und dann sagt er alles wieder ab und will lieber noch ein Jahr sparen. Es macht mich echt fertig. Ich fühl mich wie ein Hund, der mit einem Würstchen gelockt wird und dann die Bratpfanne über den Kopf bekommt.
    Ich mach mir ernsthaft über meine Gefühle Gedanken und wie lange ich das noch aushalten werde.
    Jetzt hab ich mir mein Leid mal wieder von der Seele geklagt.
    LG,
    Dingus

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  7. Hallo in die Runde,
    nun komme ich mit unserem Problem zu euch: da mein Mann an Azoospermie leidet, können wir leider keine eigenen Kinder bekommen. Nun überlegen wir uns, ob wir eine Leihmutter beauftragen oder ein Kind adoptieren sollen. Die Frage ist wirklich schwierig für uns. Nach zahlreichen gemeinsamen Gesprächen können wir uns vorstellen, solchen Schritt zu tun. Also wir fühlen uns beide bereit, Eltern zu werden und Verantwortung für ein Menschenleben zu tragen, weil ich schon 38 bin und mein Mann 43. Ich habe mich schon auf verschiedenen Kinderwunsch-Foren umgeschaut und ein bisschen recherchiert. Es gibt genug Infos über beide Wege. Das Problem ist, wir sind bereit, Eltern für ein Kind zu werden ganz davon unabhängig, was das für ein Kind sein wird. Wir haben genug Liebe in uns eingesammelt, um ein Menschlein glücklich zu machen. Die Frage aber ist, welchen Weg wir am besten nehmen sollen - Adoption oder Leihmutterschaft. Ich möchte aber erst beide Möglichkeiten betrachten. Also: Am Mittwoch haben wir mit der Diakonie in unserer Stadt ein erstes Informationsgespräch. Bei uns in der Stadt ist es egal, ob man sich mit dem Jugendamt oder einer der beiden Kirchlichen Einrichtungen zusammen setzt, deshalb haben wir uns für die Diakonie entschieden. Außerdem sucht die Stadt bereits in den Zeitungen nach Pflegefamilien für Kinder. Nun meine Fragen an euch, die ihr bereits Erfahrungen gesammelt habt: Wie läuft so ein Verfahren im Allgemeinen ab? Worauf muss man sich einstellen? Gibt es Unterschiede in den Voraussetzungen für die Anerkennung als Adoptiveltern und Pflegeeltern? Die Fragen an die, die schon solche Erfahrungen im Ausland gemacht haben: Wo? (Ukraine? Indien? USA?) Wie schwer so ein Verfahren sein kann? Kosten? Und das Letzte:
    Selbstverständlich kann uns keiner sagen, welchen Weg wir nun gehen sollen, das müssen wir natürlich für uns selber entscheiden. Ich möchte aber gerne ein paar Gedanken (Ratschläge, Warnungen) bekommen von denen, die sich vielleicht in einer ähnlichen Situation befinden haben.
    LG,
    Pandeamon

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  8. Wisst ihr was? Wie gut, dass es die sogenannten Dritte Welt gibt und man sich als reicher Deuche ein Baby aus einer ukrainischen Kiwu-Klinik bei Bedarf holen kann und dabei noch ein bisschen darüber im Forum plappern.
    Um die Motivation muss man sich nicht kümmern, selbst wenn die Frauen dort Arbeit bei einer europäischen Firma haben, werden sie dort so schlecht bezahlt, dass sie davon kaum leben können. So kommt es "uns" zugute. Wir brauchen für ein T-Shirt nur wenige Euro auszugeben und haben dafür immer ein Ersatzteillager in petto. Wenn das Kind so perfekt ist, wie man es sich wünschte, nimmt man es gern, wenn es krank ist, kann es die Leihmutter gern behalten.
    Natürlich kann man das kontrovers diskutieren. Vorteil ist bestimmt, dass diese Frauen medizinisch versorgt werden- das können nicht viele arme Inderinnen von sich behaupten. Sie werden sicher auch mit genug Nahrung und Kleidung versorgt. Und sie bekommen Geld für eine Dienstleistung. Ich sehe da kein wirkliches Problem, wenn diese Frauen das wollen. Sie bekommen auch so viele Kinder - meist ob sie wollen oder nicht. Hier werden sie tatsächlich gefragt und vorher untersucht, ob sie das gesundheitlich können!
    Die tatsächliche Bindung zum Kind kommt je meist eh erst später nach der Geburt, nicht direkt. Wenn man sich darauf vorbereitet, sollte das auch psychologisch kein allzu großes Problem sein. Immerhin ist es ja nicht ihr erstes Kind und erst Recht kein "Wunschkind".
    LG,
    Kefas

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  9. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, dass so viele Paare inzwischen gar nichts mehr dabei finden, die Notlage von armen Menschen (es sind ja in der Regel verheiratete, arme Frauen, die Kinder für diese Leute austragen) gnadenlos auszunutzen. Nicht umsonst entsteht in der Schwangerschaft zwischen Mutter und Kind eine der stärksten Bindungen überhaupt. Ich bin selbst im Brutkasten aufgewachsen und ich weiß, welche Schäden, ich davongetragen habe, von einer nicht-existenten Bindung zu meiner (biologischen) Mutter ganz zu schweigen.
    Leute, stoppt diesen Wahnsinn!!!!!
    Pflegekinder statt In Vitro mit Leihmutter
    "Reicht" nicht auch ein Pflegekind? Warum sind Menschen so daran interessiert, ihre Gene weiterzugeben? Stimmt, es gibt in Deutschland fast keine Kinder, die zur Adoption freigegeben werden, aber es ist genauso schön, ein Pflegekind zu haben: eben eines, das seine Herkunft kennt, dass seine leiblichen Eltern ab und zu sieht, und das genauso das Recht auf Liebe, wie ein "eigenes" oder ein Adokind hat.
    Anstelle Frauen und ihre Not in der sogenannten "3. Welt" auszunutzen, sollten Kinderlose sich lieber Sozialwaisen zuwenden, die brauchen auch eine Familie.
    Was auffällt: es werden in jeder Stadt Pflegeeltern gesucht, es haben aber die wenigsten Familien die Traute, sich als Familie für ein "fremdes" Kind mit Anhang zur Verfügung zu stellen.
    LG,
    MarieCh

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  10. Hallo ihr!
    Muss auch was zum Thema senfen. Adoption wird in letzter Zeit in verschiedenen Medien zu einseitig beschrieben, meiner Meinung nach.
    Vieles, was man im Netz so liest, ist auch wahr, aber vieles sind leider auch wieder nur gängige, weitverbreitete Vorstellungen über Adoption, die auch mir als Adoptivmutter immer wieder begegnen, etwa so: Ein Adoptivkind zu bekommen ist sehr schwer, mit diesem zu leben noch viel schwerer. Und diese Vorstellungen haben doch auch wieder eine Stigmatisierung von Adoptivfamilien zur Folge! Dafür soll ich bemerken, dass die Leihmutterschaft mehr und mehr zum Trend wird. Besonders wenn man auf jedem Schritt und Tritt die ukrainische LM-Werbung findet. Das finde ich sehr traurig und sogar alarmierend.
    Was oft unerwähnt bleibt: es gibt Gebiete in Deutschland, in denen tatsächlich recht viele und auch neugeborene Kinder zur Adoption freigegeben werden. Zwar haben alle diese Kinder sicher nicht die ideale Schwangerschaft und bereits eine sehr frühe Trennung erlebt, aber das heißt nicht, dass sie nicht fröhlich sein und sich "ganz normal" entwickeln können. Sicher steht auch bei vielen Paaren der reine Kinderwunsch im Vordergrund und die Spezifika einer Adoption finden zu wenig Beachtung. Aber Paare komplett abzuschrecken, wie es m.E. der Artikel tut, ist bestimmt nicht der richtige Weg! Hätte ich den Artikel vor der Adoption unseres Kindes gelesen, hätte ich wahrscheinlich (mal wieder) ernsthaft an dem Vorhaben gezweifelt. Aber wir waren vorsichtig optimistisch (ohne Risiken auszublenden) - und sind jetzt die glücklichsten Eltern, die man sich vorstellen kann!
    Nur nochmal zum Verständnis: mein Kommentar sollte keine Werbung für Adoptionen sein. Es ist für interessierte Paare sehr wichtig zu akzeptieren, dass ein Adoptivkind etwas anderes ist als ein leibliches Kind und eine Vorgeschichte hat! Ich wollte nur darauf hinweisen, dass es auch Fälle gibt, wo weder das Kind noch die Adoptiveltern (durch jahrelanges Versuchen und Warten auf das Wunschkind) ernsthaft vorgeschädigt sind.
    LG,
    Bonnie

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