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Mitochondrien-Spende

  1. Mega_Simone, vielen Dank für Ihre Antwort.

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  2. Hallo!
    Bin wieder da. Wir fliegen morgen in die Ukraine zum ersten Termin. Ich freue mich schon darauf. Ich bin aufgeregt und gleichzeitig sehr froh. Bin gespannt, wie alles bei uns abläuft.
    Wenn ich zurückkomme, beantworte ich eure Fragen, ich weiß, dass es für euch wichtig ist!
    MfG Simone

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  3. Hallo Simone!
    Ich wollte schon Mal auch die Eizellspende versuchen. Aber mein Mann war dagegen. Er wollte nicht, dass sein Kind fremde Gene hat. Jetzt habe ich deinen Bericht gelesen und habe mir schon überlegt, ob vielleicht bei mir die Mitochondrien-Spende möglich wäre. Ich habe mit meinem Mann schon darüber geredet, er will das auch.
    Ich freue mich auf deine weiteren Berichte über den Aufenthalt in der Ukraine. Was könntest du uns empfehlen? Ich habe halt Angst, dass ich das vielleicht bereuen würde, aber ich will endlich ein Kind bekommen und kann nicht mehr darauf warten.

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  4. Hallo!
    Die Reproduktionsmedizin kann nicht stoppen. Das freut sehr über Mitochondrienspende zu hören. Endlich mal können Frauen mit 40 auch schwanger werden.
    Ich wünsche Dir die Erfüllung Deines Kinderwunsches!
    LG, Vanessa

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  5. Hallo!
    Wir haben den Vertrag unterzeichnet und im Rahmen des Pakets haben wir 1 oder 2 Versuche der Mitochondrien-Spende. Das soll unser Arzt bestimmen.
    Jetzt haben wir Wartezeit, aber die soll nicht lange dauern, so ca. bis 1 Monat. Ich freue mich schon darauf.
    MfG Simone

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  6. Hallo Simone!
    Danke für deinen Bericht! Kannst du bitte sagen, wie die Klinik heißt und ob du noch welche kennst. Meine Kollegen interessiert sich dafür.
    Danke im Voraus!

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  7. Liebe MegaSimone,

    Es tut mir sehr leid, dass du schon so eine Diagnosen bekommen hast und dich schon mit dem ganzen Kiwugedöns rumplagen musst.

    Ich selbst bin leider auch erst am Anfang von der Kiwugeschichte und kann dir daher leider nicht wirklich viel helfen aber die Mädels hier hören dir mit Sicherheit gerne zu...motivieren dich und geben dir Tipps.
    Wenn du insulinresistent bist, könnte es helfen, wenn du - zumindest falls du Übergewicht hast - deine Ernährung umstellst und etwas abnimmst, damit minimierst du dann auch ein mögliches Fehlgeburtsrisiko.

    Du bist nicht alleine!!!
    LG,
    Comptone

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  8. Hallo,
    ach man, was Ärzte doch in ihrem Alltagstrott unbewusst zerstören...
    Ich kann dich beruhigen. Die Repromedizin kann heutzutage wunderwirken, deine Probleme sind kein Grund kinderlos zu bleiben. Die Mitochondrien-Spende ist auch für mich ein ziemlich neuer Begriff, aber ich erinnere mich daran, dass ich über einige Erfolge der Methode in den ukrainischen Kiwu-Zentren gelesen habe. Du befindest dich gerade in der Diagnostik, um herauszufinden, wie man evtl. deinen Zyklus wieder ins Lot bringt oder eben anderweitig hinbekommt, dass du Kinder bekommen kannst.
    Möchtet ihr aktuell welche oder bist du erstmals "nur" am Abklären?

    Meine Hormonwerte sind nun alle im Normalbereich...natürlich dauert es ca. 2 Monate....

    Wir haben 2018 drei Inseminationen gemacht, leider erfolglos. Eine EZ-Spende steht uns bevor.
    Doch das lag nicht "nur" an mir, sondern das Spermiogramm meines Mannes ist recht schwankend.

    Deshalb haben wir uns eine Auszeit gegönnt und warten auf den ersten ausländischen Termin im September.
    Hoffentlich dieses Mal mit Erfolg.
    Am 28.1 habe ich Bluttest, da wissen wir mehr...

    Ich bin zwar noch nicht schwanger, aber wie du siehst gibt es genügend Wege dahin.
    Fühl dich ganz doll gedrückt und gib die Hoffnung nicht auf

    Liebe Grüße, halt die Ohren steif!
    Darkstone

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  9. Ich kann jetzt nicht aus derselben Situation heraus antworten, denn du schreibst nicht, welche Probleme du im Zusammenhang mit deinem Kiwu hast, aber ich kann Dir schreiben, wie ich empfunden habe, als feststand, dass ich auf natürlichem Weg keine Kinder haben konnte.

    In meiner langen Kinderwunschzeit wurde der Schmerz immer unerträglicher, dass andere um mich herum so ganz einfach schwanger wurden. Zwar konnte ich mich noch von Herzen mit meinen Freunden und Bekannten freuen, aber ich fühlte mich zunehmend einsam, nicht dazugehörig, bemitleidet, unvollständig.
    Wir entschlossen uns für eine Adoption im Ausland. Dort fanden wir unseren wundervollen Sohn. Er war zum Zeitpunkt des Kennenlernens 2,3 Jahre alt und fast 3 Jahre alt, als wir ihn abholen konnten. Er ist unser Sonnenschein und obwohl ich ihn so sehr liebe, blieb dennoch eine Lücke in mir. Die Lücke, ein Baby zu haben, die sich erst schloss, als wir uns für eine Leihmutter aus der Ukraine entschieden haben. Jetzt bin ich mit mir völlig im Reinen und kann mir ein Leben ohne meine beiden Jungs nicht mehr vorstellen.
    Also, was ich sagen möchte ist, dass es bei mir die Zweifel nie gegeben hätte. Du hingegen kannst Deine Gefühlslage nicht eindeutig bestimmen. Ist der Wunsch nach einem Kind doch nicht so groß oder ist der Schritt vom planlosen Üben hin zur KB zu krass?
    Möglicherweise brauchst Du auch nur ein wenig mehr Zeit für Deine Entscheidung, die Du jetzt unter solch einem Zeitdruck für Dich nicht fällen kannst. Ich denke, Du solltest Dir diese Zeit nehmen!
    LG,
    Kefas

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  10. Liebe Mega_Simone,

    ich wollte dir sagen, dass ich Deine Ratlosigkeit und sogar deine Bereitschaft die experimentale Methode der Mitochondrien-Spende in der Ukraine zu probieren sehr gut verstehen kann. Mir geht es auch so, allerdings bin ich schon fast 42. Wir wissen seit 5 Jahren, dass wir auf natürlichen Weg keine Kinder bekommen können, und ich habe mich bis jetzt einfach nicht dazu durchringen können, einen KB-Versuch zu starten (bei uns ist es auch so, dass mein Mann mir die Entscheidung überlässt, was natürlich auch eine heikle Sache ist. Tatsächlich kann man das nur gemeinsam entscheiden). Ich bin mir einfach nicht sicher, ob mein Kinderwunsch stark genug ist, um die Behandlung in Angriff zu nehmen. Mir geht es genau wie Dir: tiefe Sehnsucht nach einem Baby habe ich auch nicht. Dafür aber sehr wohl den -abstrakten- Wunsch nach einem Kind, und der wird, wenn ich mich da richtig kenne, auch durch "Gruppenzwang" (alle anderen haben Kinder und führen ein Eltern-Leben, bloß wir nicht) und durch die Angst vor einem einsamen Leben ausgelöst. Ich weiß ja nicht, weshalb es jetzt bei Dir so eilig ist, dass Du Dich nur bis nächsten Montag entscheiden kannst. Für die Entscheidung ist die Haltung Deines Mannes schon sehr wichtig, finde ich. Ich glaube, man kann so eine Entscheidung doch nur gemeinsam treffen, zumindest muss Du Dir sicher sein, dass Dein Mann den Entschluss, einen Versuch zu wagen, wirklich mitträgt und dazu steht, egal wie er ausgeht (kein Kind, gesundes Kind, "Problemkind". Horch noch mal ganz aufmerksam in Dich hinein, und sprich mit Deinem Mann. Ich bin sicher, dass ein Leben und eine Ehe auch ohne Kinder glücklich und erfüllt sein können. Man muss dann vielleicht andere Wege suchen, und vielleicht ist es auch manchmal schwer und bitter. Aber ein Kind als Mittel zur Sinnstiftung, das ist es nicht, meine ich. Das Motto „ich bekomme lieber jetzt ein Kind, falls ich mir noch mit 65 eins wünschen werde und es viel zu spät wird“ ist absurd.
    Alles Gute für Euch!

    Liebe Grüße,
    Pandeamon

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