Zusatzausstattung für die Reiseapotheke für ferne Ziele

Checkliste für die Reiseapotheke

«Ich packe meine Reiseapotheke und nehme ... mit.» Foto: Zoonar, Thinkstock

Trinkwasserdesinfektion:

  • Desinfektionstabletten
  • Keramikfilter, ev. Tauchsieder

Malaria-Prophylaxe:

  • Medikament*
  • Mückenschutzmittel für die Haut
  • Insektizid für Textilien und Raumbehandlung

Kreislaufprobleme:

  • Traubenzucker
  • Eventuell Riechsalz

Schlafstörungen:

  • Es lohnt sich bei Zeitverschiebungen, den Schlaf schon ein paar Tage vor der Abreise etwas vor- oder nachzuverlegen.
  • Bei einem Jet Lag kann man in den ersten Tagen entsprechend der alten Lokalzeit ein paar Stunden früher oder später zu Bett gehen und bei Bedarf tagsüber kurze Schlafpausen von zwei bis drei Stunden einschalten. In Ausnahmefällen kann mit einem Schlafmittel nachgeholfen werden.

Infektionen verschiedener Ursachen, Amöben und Lamblien:

  • Antibiotikum*

Hautparasiten (Läuse, Filzläuse, Milben):

  • Spezielles Shampoo

Reisethrombose:

  • Jedermann kann an einer Thrombose (Blutgerinnsel) erkranken. Bei längeren Flug- oder Busreisen Thromboserisiko vorher beim Arzt abklären.

Höhenkrankheit:

  • Vorbeugende Medikamente*
  • Medikamente zur Behandlung der akuten Höhenkrankheit*

Allgemeines

  • Haltbarkeitsprobleme: Wenn immer möglich sollen Tabletten oder Dragees und weniger Tropfen oder Säfte mitgenommen werden, da die Behältnisse zerbrechen können.
  • Auch ein geschmolzenes Schmerz- oder Fiberzäpfchen nützt im Bedarfsfall nichts mehr. Salben sind Cremes vorzuziehen, da ihre Grundlage stabiler gegen klimatische Einflüsse ist. Jedes Medikament verfügt über ein Verfalldatum.
  • Medikamente müssen vor Wärme, Licht und Feuchtigkeit geschützt aufbewahrt werden. Dazu gehören auch Medikamente wie Insulin oder Schlangenseren. Vor allem in warmen Ländern empfiehlt sich eine Lagerung in Kühlboxen.
  • Wichtige Arzneimittel, die regelmässig eingenommen werden müssen, sollen unbedingt im Handgepäck mitgenommen werden. Die Mitnahme des Arztrezeptes und des Packungsprospektes erleichtern die Beschaffung eines Ersatzmedikamentes im Ausland.
  • Müssen Medikamente zu einem festen Zeitpunkt eingenommen werden (z.B. Empfängnisschutz, Insulin), muss eine mögliche Zeitverschiebung bei Fernreisen miteingerechnet werden.

* bezeichnet rezeptpflichtige Medikamente.

Quelle: www.sprechzimmer.ch

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