Transportmittel Auto

Reiseroute

Mit Kindern sollte öfter mal eine Pause eingeschaltet werden. Gliedern Sie die Reise in Abschnitte: alle zwei Stunden eine halbe Stunde Pause, mit Vorteil im Freien. Vermeiden Sie wenn immer möglich die überlasteten Reiseperioden.

Der TCS kann Sie übrigens rund um die Uhr unter Tel. 022-417 24 24 (man spricht deutsch) über die Verkehrsbedingungen der staugefährdeten Regionen informieren und Ihnen bei der Routenplanung helfen. Er erstellt Reiserouten, die Sie über die grossen Achsen an Ihr Ziel führen und auf denen die durchschnittlichen Reisezeiten angeben sind, die Ihnen erlauben, die einzelnen Etappen zu bestimmen.

Eine willkommene Abwechslung bietet ein Ausflug zu einer Sehenswürdigkeit, die sich auf Ihrer Reiseroute befindet. Erkundigen Sie sich bei der Fremdenverkehrszentrale des Reiselandes. Achten Sie jedoch darauf, dass dieser Besuch auch für die Kinder interessant ist. Sicherlich finden sie die Fresken der neolithischen Grotte aufregender als die Friesen der neogotischen Kirche. Planen Sie genügend Zeit ein, damit dieser Ausflug eine Erholung ist.

Falls Sie unterwegs eine Nacht verbringen wollen, sollten Sie die Unterkunft vor allem in der Hochsaison vorher reservieren. Sie ersparen sich damit den Stress, mitten in der Nacht ein Hotel suchen zu müssen, das auch Kinder aufnimmt.

Autobahnen

Die Autobahnen sind nicht nur schnell und sicher, sondern bieten für Kinder auch viele Annehmlichkeiten und Entspannungsmöglichkeiten. Dies geht über die speziell ausgerüsteten Kindertoiletten mit Wickeltischen und Windelautomaten bis hin zum Kinderflaschenwärmer im Restaurant, Spezialmenüs, Kinderspielecken und Spielplätzen. Während den Ferienzeiten finden vielfach im Bereich der Autobahn-Raststätten festliche Veranstaltungen mit Orchestern, Clowns und Degustationen regionaler Spezialitäten statt. Auf den Rastplätzen (in regelmässigen Abständen entlang der Autobahn) stehen Tische zum Picknicken bereit und oft laden Sportpfade mit spezifischen Übungen für die "strapazierten" Fahrer und Mitfahrer zum Ausspannen ein.

Bei Nacht fahren

Selbstverständlich bietet es viele Vorteile, die lange Strecke in der Nachtkühle, bei wenig Verkehr und während die Kinder schlafen, zurückzulegen. Doch müssen verschiedene Punkte beachtet werden:

  • Der Fahrer sollte ausgeruht sein und sich nicht nach einem langen Arbeitstag hinters Steuer setzen.
  • Auch wenn die Kinder schlafen, sollten alle zwei Stunden Pausen eingeschaltet werden. Frische Luft ist wichtiger als schwarzer Kaffee.
  • Auch schlafende Kinder anschnallen.
  • Die Reiseroute muss sorgfältig vorbereitet werden, da die Orientierung nachts schwieriger ist.
  • Der Mitfahrer sollte wenn immer möglich wach bleiben und kontrollieren, ob der Fahrer genügend fit ist.

Um auch im Schlaf eine optimale Kopfabstützung und Gurtführung zu gewährleisten, empfiehlt sich eine Schlafstütze, die in Verbindung mit den Sitzerhöhern installiert wird (Bezugsquellennachweis beim Technischen Dienst des TCS, Tel. 041-267 11 11).

Aktiv mit OMO

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