Besuch an Weihnachten organisieren

Die Freundinnen kommen zum Adventsfrühstück, die Jugendgruppe des Sohnes trifft sich bei Ihnen zur Weihnachtsfeier, Ihre Schwester von ausserhalb kommt zum einwöchigen Besuch - Weihnachten vereint Familie und Freunde. Das ist natürlich sehr schön. Problematisch wird es nur, wenn Sie diese Treffen nicht mehr geniessen können, sondern von einem zum nächsten hetzen. Misten Sie schon vorab rigoros aus: Wer ist Ihnen wichtig? Wen möchten Sie wirklich treffen? Beschränken Sie sich nun auf diese Besuche und schlagen den anderen auch mögliche Alternativen vor. Es bietet sich an, statt dem Adventsfrühstück einen Skiausflug nach Weihnachten mit den Freundinnen zu unternehmen. Wird der Besuch der Schwester an Weihnachten zu viel? Feiern Sie mit ihr Silvester.

6. Streitigkeiten

Klären Sie jetzt schon Punkte, die an Weihnachten Streit verursachen könnten. Wenn sich Ihr Sohn eine Spiegelreflexkamera wünscht - informieren Sie ihn jetzt, dass es finanziell nicht drin liegt. So bleibt die Enttäuschung am Weihnachtsabend aus! Besprechen Sie, wer welche Aufgaben übernimmt. Dann kommt es nicht zu Missverständnissen wie: «Ich dachte du wolltest den Baum besorgen/die Gans vorbestellen?!»

7. Essen

In Sachen Weihnachtsessen scheiden sich die Geister. Die einen zelebrieren das Kochen und bereiten es mit grosser Freude vor. Wer nicht zu den Hobbyköchen gehört, sollte an Weihnachten nicht ein Drei-Gänge-Menü planen. Kochen Sie, was leicht gelingt und allen schmeckt. Falls besondere Zutaten benötigt werden, bestellen Sie diese rechtzeitig vor. Auch das Guetzli backen gehört für viele Familien zu Weihnachten. Wenn Ihnen diese Angelegenheit keine Freude bereitet, Sie es aber den Kindern zuliebe machen wollen, backen Sie Guetzli aus Förmli. Der Teig gelingt leicht, die Kinder können mithelfen und die Guetzli nach Herzenslust dekorieren.

Backtipps finden Sie hier.

Buch-Tipp

Der Anti-Stress-Adventskalender von Marcus C. Leitschuh. Dieser Adventskalender der besonderen Art greift die heiklen Punkte auf: An jedem Tag bis zum Weihnachtsfest wird ein Reizwort angegangen; biblische Gedanken, Zitate aus der Literatur und Segensgebete laden ein, der Stressfalle zu entgehen. Mit vielen Anstössen zum Innehalten, mit Tipps gegen den Stress und Impulsen, um wenigstens einen Moment zur Ruhe zu kommen.

Text: Natascha Mahle

Letzte Aktualisierung: November 2017

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