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Einfache Spiele wie Sackhüpfen sind toll für Draussen und machen nicht viel Arbeit.

Für Sackhüpfen einfach ein paar alte Kartoffelsäcke oder Müllbeutel verwenden. Foto: ©iStockphoto.com/Rosemarie Gearhart

Sackhüpfen

Dieses Spiel kennt wahrscheinlich jeder. Dafür wird für jedes Kind ein alter Sack oder ein Müllbeutel benötigt. Dann werden ein Start- und ein Zielpunkt festgelegt. Alle Kinder stellen sich an der Startlinie auf, steigen in den Sack hinein und ziehen ihn nach oben hin stramm an. Auf ein Zeichen hin hüpfen alle los in Richtung Ziel. Wer als erster dort ankommt, hat gewonnen.

Fischer, Fischer, wie tief ist das Wasser?

Bei diesem Spiel muss zuerst ein Kind ausgewählt werden, das später den Fischer spielt. Dieses Kind stellt sich auf einen freien Platz und alle anderen stellen sich als Gruppe ungefähr 20 Metern davon entfernt auf.

Das Spiel beginnt, indem die Gruppe gemeinsam ruft: «Fischer, Fischer, wie tief ist das Wasser?». Daraufhin ruft der Fischer eine beliebige Zahl zurück, zum Beispiel: «50 Meter!». Danach ruft wieder die Gruppe «Und wie kommen wir darüber?». Der Fischer darf sich nun etwas Lustiges ausdenken, wie alle das Wasser überqueren sollen. Das kann zum Beispiel durch hüpfend wie ein Frosch, rückwärts auf einem Bein, im Spinnengang oder rollend sein.

Anschliessend müssen alle, auch der Fischer das Spielfeld auf die gewählte Art überqueren. Fischer und Gruppe müssen also hinterher die Seiten gewechselt haben. Dabei dürfen sich alle nur vorwärts oder seitwärts bewegen, auf keinen Fall rückwärts. Während der Überquerung darf nun der Fischer so viele Mitspieler antippen, wie er erwischt. Die dadurch «Eingefangenen» müssen mit auf die Seite des Fischers gehen und ihm beim nächsten Lauf helfen. Gewonnen hat, wer als letztes gefangen wird. Und der darf dann in der folgenden Runde der Fischer sein.

Schnitzeljagd

Bei diesem Spiel gibt es zwei Varianten. Bei sollten in etwas unwegsameren Gelände gespielt werden, also vielleicht in einem Waldstück oder einem sehr grossen Park. Jedenfalls muss die Gegend nicht sofort einsehbar sein, sondern eher unübersichtlich.

Die eine Variante beginnt damit, dass die teilnehmenden Kinder in zwei Gruppen aufgeteilt werden. Die eine besteht aus den «Versteckern» während die anderen die «Verfolger» sind. Die erste Gruppe muss sich auf einen Weg einigen, den sie entlang gehen werden und sie muss ein Ziel festlegen. Wo es lang gehen soll dürfen die Verfolger aber nicht erfahren.

Das Spiel beginnt, wenn die Verstecker loslaufen. Die Verfolger müssen dann noch ungefähr 15 Minuten warten und dürfen dann anfangen, sie zu suchen. Die erste Gruppe muss mit kleinen Papierschnipseln Hinweise auf ihrem Weg hinterlassen, so dass die Verfolger die Chance bekommen, sie zu finden. Wer keine Schnipsel nehmen möchte, kann auch Sägespäne, Kreide-Pfeile, Steine oder Stöcke verwenden.

Das interessante an dem Spiel ist, dass die Verstecker die ihnen folgende Gruppe natürlich mit ihren Hinweisen auch in die Irre führen kann. Vorbei ist die Schnitzeljagd, wenn die Verfolger die Verstecker gefunden haben. Danach können dann die Rollen getauscht werden und es geht von vorne los.

Für einen besonderen Anlass wie den Kindergeburtstag empfiehlt sich die zweite Variante dieses Spiels, die «Schatzsuche». Sie erfordert mehr Vorbereitung als die erste Version, macht aber den Kinder bestimmt riesig viel Spass.

Bei dieser Spielart werden die Kinder nicht getrennt, sondern alle zusammen sind jetzt auf der Suche nach dem richtigen Weg. Ein Erwachsener muss zuvor einen Weg festgelegt haben, auf dem er einige Hinweise hinterlassen hat. Diese Zeichen enthalten kleine Rätsel, die gelöst werden müssen, um den richtigen Weg zum nächsten Hinweis zu finden. Am Ziel wartet dann schliesslich der Schatz in Form von Süssigkeiten oder kleinen Spielzeugen.

Text: Bianca Sellnow

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