Spiele für kleine Kinder

Ist das Kind etwas älter, muss das Programm auch etwas aufwändiger gestaltet werden als einfaches Spielen mit der Krabbelgruppe. Das Spektrum ist weit, von Partys unter einem bestimmten Motto bis zu Übernachtungspartys und Aktivitäten im Freien. Auch gibt es viele Veranstalter und tolle Angebote für Geburtstagskinder und ihre Gäste, so dass man sich zuhause entlasten kann, wenn man möchte. Immer wieder beliebt sind auch Zauberer und Trickkünstler, die den Kindern etwas vorzaubern. Sollte Papi auch die Idee kommen, diesen Part zu übernehmen, muss er allerdings vorher richtig üben. Denn das Kind würde sich genieren, falls eines der Kunststücke nicht klappt.

Eltern mit Kindern ab vier Jahren können sich auch überlegen, ob sie einen Geburtstagsordner anlegen wollen. Da hinein kommen verschiedene Gutscheine von Ausflügen oder Veranstaltungen, aus denen das Kind an seinem Geburtstag dann aussuchen darf.

Einfache Geburtstagsspiele für Zuhause

  • Ballonsprint: Jeweils zwei Kinder stehen Rücken an Rücken, sie haben einen Luftballon zwischen sich eingeklemmt. Nach dem Start müssen sie so schnell wie möglich ins Ziel kommen, ohne den Ballon zu verlieren oder zum Platzen zu bringen.
  • Schneeballschlacht: Man knüllt Zeitungsseiten zu Schneebällen, zwei Mannschaften stehen sich gegenüber, dazwischen eine Schnur. Jede Mannschaft hat gleich viele Schneebälle. Welche Mannschaft als erstes alle Bälle auf die gegnerische Seite geworfen hat, hat gewonnen.
  • Buchstabenspiel: Zwei Gruppen bilden. Wieviele Dinge, die mit s anfangen seht Ihr, wenn Ihr aus dem Wohnzimmerfenster schaut? Die Gruppe, die am meisten gesehen hat, erhält einen Punkt. Aufgaben variieren, zB: Wieviele Dinge, die mit a anfangen findet ihr in der Küche?
  • Naturratespiel: In einem Karton befinden sich unter einem Tuch verschiedene Materialien. Nacheinander dürfen die Kinder fühlen und tasten, was unter dem Tuch liegt. Es eignen sich Früche und Gemüse, Kiefern- oder Tannenzapfen, Wurzeln und Zweige sowie Materialien wie Sand, Gartenerde oder fester Ton, die man in Töpfchen erspüren kann.
  • Tiere auf der Flucht: Ein Kind spielt den Löwen, Tiger oder einen anderen gefürchteten Jäger, die übrigen Kinder sind seine Beute, die er fangen will. Die gejagten Tiere halten Ausschau nach einem Versteck, das Geburtstagskind bestimmt, wie sie flüchten dürfen: hüpfend, kriechend, auf einem Bein usw. Dann geht es los. Mit lautem Gebrüll kündigt der Jäger den Angriff an, die Beute flieht zu den Verstecken. Wer gefangen wird, scheidet aus. Wer übrig bleibt, ist der nächste Räuber.
  • Schwarze Tinte: Alle Kinder haben Stift und Papier vor sich, dann darf es im Raum stockfinster werden. Ohne etwas zu sehen, versuchen die Kinder, einen Satz, den sie gesagt bekommen, aufzuschreiben oder dazu einen einfachen Gegenstand zu malen. Wenn das Licht wieder angeht, versuchen alle gemeinsam herauszufinden, was da so gekritzelt wurde.
  • Kinderolympiade: Disziplinen wie „Wer-am-längsten-auf-einem-Bein-stehen-kann", wer am längsten ernst bleiben kann, wenn andere Faxen machen, Purzelbaum rückwärts, Sackhüpfen, Schokolade mit Messer und Gabel essen oder Seilziehen als Mannschaftssport kommen bei den Kindern gut an. Unbedingt Siegerehrung veranstalten und Preise ausschreiben.
  • Folge dem Anführer: Ein Erwachsener führt dir Kinder mit Musik durch die Wohnung/Haus/Garten, dabei ahmt er die Gangart eines Tieres nach (Schlange=kriechen, Känguruh=hüpfen) und alle Kinder müssen es nachmachen.
  • Preis-Piksen: An einer Wäscheleine hängen so viele Ballons, wie Kinder mitfeiern. In jedem Ballon wurde vor dem Aufblasen ein Zettel mit einer Nummer gesteckt. Zu jeder Nummer passt ein Preis. Nacheinander werden jedem Kind die Augen verbundenen, dann sticht es mit einem Zahnstocher nach den Ballons. Der Ballon, der platzt, führt das Kind zu seinem Geschenk, das es mit nach Haue nehmen darf.
  • Schatzsuche: Kästchen mit so vielen leinen Sachen drin verstecken, mindestens so viele, wie Kinder mitfeiern. Die Kinder müssen das Kästchen zusammen suchen. Jedes Kind darf sich etwas aussuchen zum Mitnehmen nach Hause.

Die gute Faustregel: Beim Essen auf Selbermachen (Pizza belegen, Brötchen backen) oder Buffet und Fingerfood setzen. Das kommt bei Kindern besser an als Stillsitzen. Vorher unbedingt in Erfahrung bringen, was die Kinder nicht essen.

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