Kennenlernspiele: Begrüssung international

Kennenlernspiele erleichtern die Kontaktaufnahme zwischen Kinder

Dieses Kennenlernspiel bringt einem nicht nur die Namen, sondern auch Begrüssungsformen aus aller Welt bei. Foto: iStock, Thinkstock


Besonders schön sind immer Kennenlernspiele, bei denen Stimmung aufkommt. Alle haben Spass und lernen ganz nebenbei etwas über andere Kulturen.

So geht es:

Die verschiedenen internationalen Begrüssungsrituale werden in doppelter Ausführung auf Zettel geschrieben (bei ungerader Teilnehmerzahl eine Begrüssungsart drei Mal schreiben). Alle Zettel werden zusammengefaltet und gemischt, dann zieht sich jeder einen und merkt sich gut sein Begrüssungsritual. Ab sofort wird nicht mehr gesprochen.
Nun müssen die «beiden Landsleute» sich durch die jeweilige Begrüssungsgeste finden. Dabei soll natürlich der Name ausgetauscht werden. Dieses Spiel kann öfter wiederholt werden, damit möglichst viele Begrüssungen unter das «internationale Publikum» kommen.

Indien: mit gefalteten Händen verbeugen. China: mit aufeinander liegenden Händen verbeugen. Eskimo: Nasen aneinander reiben, Haiti: überlanges Händeschütteln mit wiederholten Verbeugungen. Frankreich: Kuss auf die Wangen. Indianer: erhobene rechte Hand. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt - man kann auch neue Rituale erfinden und so Paare bilden.

Eine einfachere Variante für eine kleinere Gruppe: einfach reihum die unterschiedlichen Begrüssungen durchspielen und dabei jeweils den Namen sagen.

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