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Gesundheit > Prävention

Paleo-Diät: Essen wie in der Steinzeit

Marzipan und Makronen, Spitzbuben und Zimtsterne, Fondue und Filet im Blätterteig haben über die Feiertage ihre Spuren hinterlassen. Ein kritischer Blick in den Spiegel entlarvt die Speckröllchen an Bauch, Hüfte und Po. Du möchtest wieder leichter werden – kann eine Paleo-Diät helfen?

Paleo-Diät: Essen wie die Jäger und Sammler
Trotz den fehlenden Kohlenhydraten hat die Paleo-Diät viel Buntes zu bieten. Foto: Magone, iStock, Thinkstock

Die Waage ist gnadenlos, und die Hose sitzt enger als noch vor ein paar Wochen. Wenn du jetzt möglichst schnell «alles wieder ausgleichen» willst, wirkt eine strenge Diät verlockend – besonders Low Carb. Genau hier taucht die Paleo-Diät oft auf. Wichtig ist aber: Paleo ist weniger eine «Kurzzeit-Diät» als ein Ernährungsmuster. Und wie sinnvoll das ist, hängt stark davon ab, wie strikt du es umsetzt, was du stattdessen isst und ob es zu deinem Familienalltag passt.

Im Kern orientiert sich Paleo an der Idee, sich an Lebensmitteln zu orientieren, die es in der Altsteinzeit gegeben haben könnte: möglichst unverarbeitet, viel Gemüse, Früchte, Nüsse, Eier, Fisch und Fleisch – und dafür ohne Getreide und ohne Milchprodukte. Manche Paleo-Varianten schliessen ausserdem Hülsenfrüchte aus. Für viele klingt das «natürlich». Wissenschaftlich ist jedoch entscheidend, welche nachweisbaren Effekte ein solches Muster auf Gesundheit, Nährstoffversorgung und Alltag hat – und wo Risiken liegen.

Was ist Paleo – kurz und korrekt

Paleo bedeutet in der Praxis meist: unverarbeitete Lebensmittel als Basis, kombiniert mit einer kohlenhydratärmeren Ernährung (je nach Variante deutlich), ohne Getreideprodukte und ohne Milchprodukte. Häufig wird auch Zucker gemieden und Fertigprodukte werden stark reduziert. Das kann helfen, weil viele Menschen dadurch automatisch weniger stark verarbeitete, energie-dichte Lebensmittel essen.

Was Paleo nicht automatisch bedeutet: dass eine «Steinzeiternährung» für alle Menschen heute die beste oder «artgerechte» Ernährung ist. Die Theorie, unsere Gene seien seit der Steinzeit praktisch unverändert und darum brauche es zwingend eine steinzeitliche Kost, ist wissenschaftlich umstritten. Für deinen Alltag ist entscheidender: Bekommst du genug Nährstoffe? Ist es langfristig machbar? Und fühlst du dich damit körperlich und psychisch wohl?

Was die Paleo-Diät erlaubt

«Lebende Organismen gedeihen am besten in dem Milieu und mit der Ernährung, an die sie evolutionär angepasst sind», schreibt der amerikanische Prof. Loren Cordain in seinem Buch «Die Paleo-Ernährung». Vorausgesetzt, die menschlichen Gene haben sich seit der Steinzeit nicht verändert, ernährt sich also derjenige artgerecht, der isst, was vermutlich auch die Jäger und Sammler der Altsteinzeit gegessen haben.

Das heisst unverarbeitete Lebensmittel, wie u.a. Fleisch, Fisch, Meeresfrüchte, Schalentiere, frisches Gemüse, Obst und Nüsse, Eier, Kräuter, Pilze, Esskastanien und Honig.

Für Familien praktisch gedacht: Wenn du Paleo (oder «paleo-inspiriert») ausprobierst, ist «viel Gemüse» der Hebel mit dem grössten Nutzen. Plane Gemüse als Hauptbestandteil der Mahlzeit (z.B. Ofengemüse, Rohkostplatte, Gemüsesuppe), und ergänze Protein (Eier, Fisch, Fleisch, Tofu nur, wenn du Hülsenfrüchte nicht ausschliesst) sowie hochwertige Fette in moderaten Mengen.

Was die Paleo-Diät ablehnt

Viele andere Lebensmittel dagegen lehnt die Paleo-Ernährung ab. So schreibt Romy Dollé in ihrem Buch «Der Paleo-Code»: «Es gab kein verarbeitete Getreide und keine Getreideprodukte wie Brot und Pasta und keine Milchprodukte. Auch Hülsenfrüchte waren noch weitgehend unbekannt, und industriell verarbeitete, verfeinerte und/oder künstliche Produkte existierten noch nicht einmal als Idee», so die Ehefrau von Dave Dollé, der im Jahr 1995 den Schweizer Rekord im 100-Meter-Lauf holte.

Die Paleo-Diät lehnt also Lebensmittel wie Getreide und Getreideprodukte wie Brot, Hülsenfrüchte und Milch und Milchprodukte ab. Strenge Paleo-Anhänger essen weder Fertiggerichte noch industriell verarbeitete Nahrungsmittel wie Zucker oder Pflanzenöle und trinken keinen Alkohol.

Wichtig für Eltern: Gerade das Weglassen ganzer Lebensmittelgruppen ist der Punkt, an dem aus «bewusster Ernährung» schnell ein Nährstoff- oder Alltagsproblem werden kann – besonders, wenn du für mehrere Personen kochst, Kinder in der Kita/Schule essen oder wenn du bereits sehr wenig Zeit hast.

Was daran sinnvoll sein kann – das ist relativ gut abgesichert

Mehr unverarbeitete Lebensmittel, weniger Zucker und Fertigprodukte

Viele Menschen nehmen mit Paleo ab, weil stark verarbeitete Produkte, Süssgetränke und Snacks wegfallen und der Gemüseanteil steigt. Das ist kein «Steinzeit-Magie»-Effekt, sondern ein plausibler Alltagsmechanismus: weniger energiedichte Lebensmittel, mehr sättigende Komponenten (Eiweiss, Gemüse, Nahrungsfasern – sofern genug davon gegessen werden).

Genug Protein kann beim Abnehmen helfen – aber die Quelle zählt

Eiweissreiche Mahlzeiten können die Sättigung unterstützen. Für die langfristige Gesundheit macht es aber einen Unterschied, ob Eiweiss vor allem aus Fisch, Eiern, Nüssen und moderaten Fleischmengen kommt oder ob sehr viel rotes und verarbeitetes Fleisch im Zentrum steht.

Wo die Risiken liegen – und was Eltern besonders beachten sollten

Nährstofflücken: Calcium, Jod, Vitamin D

Wenn du Milchprodukte weglässt, musst du Calcium aktiv einplanen. Das ist besonders relevant, weil Calcium für Knochen, Zähne und Muskelfunktion wichtig ist. Auch Jod kann knapp werden, wenn wenig Milchprodukte und wenig jodiertes Speisesalz genutzt werden. Und Vitamin D ist in unseren Breitengraden ohnehin ein häufiger Engpass, weil es vor allem über Sonnenlicht gebildet wird.

Wenn du Paleo machen möchtest, plane Calciumquellen bewusst ein (z.B. calciumreiche Mineralwässer, bestimmte Gemüse wie Grünkohl/Broccoli, Nüsse/Samen wie Sesam/Tahini – wobei die Mengen im Alltag oft nicht reichen, wenn Milchprodukte vollständig fehlen). Bei Jod hilft in der Praxis häufig jodiertes Speisesalz (massvoll) und regelmässiger Seefisch – sofern du Fisch isst und die Auswahl zu deiner Situation passt.

Ballaststoffe: Bei «Low Carb» manchmal zu wenig

Viele Paleo-Pläne sind gemüsereich – dann ist das Ballaststoff-Thema oft gut lösbar. In der Praxis rutschen manche aber in ein Muster aus viel Fleisch, Eiern und wenig Gemüse/Beeren/Nüssen. Dann fehlen Nahrungsfasern, was Verdauung, Sättigung und langfristig auch die Herz-Kreislauf-Gesundheit ungünstig beeinflussen kann. Eine einfache Faustregel: Zu jeder Hauptmahlzeit mindestens zwei Handvoll Gemüse (bei Kindern altersgerecht und ohne Druck).

Sehr viel Fleisch: Gesundheit, Umwelt, Kosten

Streng umgesetztes Paleo kann in der Realität fleischlastig werden. Dann steigen oft gesättigte Fettsäuren und bei rotem bzw. verarbeitetem Fleisch auch gesundheitliche Risiken. Für Familien kommt hinzu: Das geht ins Geld. Wenn du «paleo-inspiriert» essen willst, lohnt es sich, Fleisch eher als Beilage zu sehen und häufiger auf Fisch, Eier und pflanzliche Proteinquellen zurückzugreifen – sofern du Hülsenfrüchte nicht komplett ausschliesst.

Psychische Belastung: Wenn Regeln Stress machen

Gerade nach den Feiertagen ist die Gefahr gross, in «alles oder nichts» zu rutschen. Sehr strikte Regeln können sozialen Druck erzeugen (Einladungen, Geburtstage, Schulhaus-Znüni) und bei manchen Menschen Essanfälle oder Schuldgefühle verstärken. Wenn du merkst, dass dich das Thema Essen stark belastet oder du in rigide Muster gerätst, ist eine Beratung bei einer Ärzt:in oder einer ernährungsmedizinisch qualifizierten Fachperson sinnvoll.

Wer Paleo besser nicht strikt macht

Für gewisse Situationen ist eine streng eliminierende Ernährung ohne klare medizinische Indikation nicht empfehlenswert. Sprich vorab mit Ärzt:in oder Ernährungsberater:in, wenn du:

  • schwanger bist oder stillst (erhöhter Bedarf an Jod, Calcium, Vitamin D und weiteren Nährstoffen)

  • eine Nierenerkrankung hast oder eine entsprechende Abklärung läuft (Eiweiss- und Mineralstoffmanagement)

  • eine Essstörung hast oder hattest bzw. starkes zwanghaftes Essverhalten bemerkst

  • für Kinder kochst und ganze Lebensmittelgruppen dauerhaft streichen möchtest (Wachstum, Akzeptanz, Nährstoffdichte)

Paleo alltagstauglich machen – wenn du es trotzdem probieren möchtest

«Paleo-inspiriert» statt dogmatisch: flexible Leitplanken

Du musst nicht «alles oder nichts» machen. Oft bringt schon eine sanfte Paleo-Orientierung viel, ohne die Risiken einer strikten Eliminationsdiät:

  • 80/20-Prinzip: Meistens unverarbeitet, gelegentlich Brot/Pasta/Milchprodukte ohne schlechtes Gewissen.
  • Gemüse zuerst: Jede Mahlzeit startet mit Gemüse/Salat/Suppe.
  • Protein bewusst: Pro Mahlzeit eine eiweissreiche Komponente (z.B. Ei, Fisch, mageres Fleisch, Joghurt/Quark falls nicht strikt, oder Hülsenfrüchte falls erlaubt).
  • Gute Fette in Portionen: Nüsse, Olivenöl, Rapsöl – nicht «je mehr, desto besser».

Familienfreundliche Ideen 

Ohne Spezialprodukte und ohne dass Kinder «Diät essen» müssen:

  • Znüni: Früchte, Gemüsesticks, eine Handvoll Nüsse (bei kleinen Kindern wegen Verschluckungsgefahr altersgerecht), hartgekochtes Ei oder Käsewürfel (wenn Milchprodukte ok sind).
  • Mittag/Abend: Ofengemüse mit Kräuterdip, dazu Fisch oder Poulet; grosse Salatschüssel plus Kartoffeln oder Reis für diejenigen, die Kohlenhydrate möchten.
  • Schnellvariante: Rührei mit Gemüse, dazu Rohkost und ein Stück Brot für Kinder/Partner:in, wenn ihr gemischt esst.

So bleibt das Essen gemeinschaftlich: Eine Basis für alle, und einzelne Komponenten können je nach Bedarf ergänzt werden.

Kontroverse Diskussion um Paleo Diät: Was ist Hypothese – was ist gesichert?

Was die Paleo-Diät verspricht, klingt zunächst plausibel. Essen wie in der Steinzeit – das scheint gesund und natürlich zu sein. Dennoch ist die Theorie umstritten. Denn wer weiss schon, ob die Paleo-Ernährung in der Altsteinzeit tatsächlich optimal zur Gesundheit beigetragen hat?

Und selbst wenn dies der Fall gewesen sein sollte, ist nicht gewiss, dass diese Paleo-Ernährung auch für uns heute gesund und sinnvoll ist, denn unsere Lebensweise unterscheidet sich stark vom Alltag des Jägers und Sammlers.

«Unser heutiger Lebensstil entspricht nicht mehr dem der damaligen Zeit, somit ist die Steinzeiternährung auch nicht einfach auf unsere heutige Ernährung übertragbar», erklärt Ernährungsberaterin Brigitte Buri von der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung (SGE). «Wir bewegen uns heute bedeutend weniger als die Menschen vor tausenden von Jahren und auch das Nahrungsangebot und unsere Gewohnheiten sind nicht mehr dieselben.»

Hier einige der wichtigsten Streitpunkte – mit einer Einordnung für deinen Alltag:

Gene wie in der Steinzeit?
Für die Evolutionsbiologie seien die vergangenen 10’000 Jahre, in denen der Mensch seine Umwelt zum Teil radikal verändert hat, nur eine kurze Zeitspanne, so die Paleo-Befürworter. «Ein «Wimpernschlag», der (…) nicht zu Genveränderungen taugt», erklärt Prof. Jörg Spitz.

Antje Gahl, Pressesprecherin der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), hält dagegen: «Die Annahme, dass nur die Gene das Ernährungsverhalten prägen, ist zu einseitig. Viele Faktoren wie das Erlernen bestimmter Verhaltensmuster, die Prägung durch das soziale Umfeld sowie physiologische Mechanismen beeinflussen unsere Ernährungsweise.»

Alltagsfazit: Selbst wenn Evolution eine Rolle spielt, sind heute vor allem die Gesamtqualität der Ernährung, Bewegung, Schlaf und Stressmanagement entscheidend – und die Frage, was du langfristig durchhältst.

Wenig Kenntnisse über Altsteinzeit-Ernährung?
Die Menschen der Altsteinzeit lebten in unterschiedlichen klimatischen und geografischen Zonen. «Die Ernährung in der Steinzeit variierte stark, so dass nicht von «der» Steinzeiternährung gesprochen werden kann», führt deshalb Antje Gahl an. - «Es ist richtig, dass niemand genau weiss, was wir Menschen in der Steinzeit gegessen haben.

Es steht jedoch eindeutig fest, was wir damals nicht gegessen haben», so äussert sich Prof. Spitz auf diesen Einwand. «Und da es reichlich «altbewährte» Lebensmittel gibt, ist es sicherlich kein Fehler, auf «moderne Errungenschaften in der Ernährung» zu verzichten.»

Alltagsfazit: «Weniger hochverarbeitet» ist ein starkes Ziel. «Strikt wie früher» ist dagegen schwer zu belegen und oft nicht nötig.

Keine ausgewogene Ernährung?
Manches, was in der Schweizer Lebensmittelpyramide enthalten ist, fehlt bei der Paleo-Diät, Getreide, Hülsenfrüchte und Milch zum Beispiel. Die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung sieht das kritisch. «Milchprodukte spielen für die Deckung unseres Calciumbedarfs eine zentrale Rolle.

Unsere Vorfahren hatten eine deutlich geringere Lebenserwartung und kamen daher gar nicht in das Alter, in dem Osteoporose ein Thema wird», so Brigitte Buri. «Auch Stärkeprodukte wie Kartoffeln, Brot, Reis und Hülsenfrüchte sind im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung sinnvolle Kohlenhydratlieferanten und liefern Vitamine, Mineralstoffe und Nahrungsfasern.»

Alltagsfazit: Wenn du Getreide und Milchprodukte weglässt, brauchst du einen Plan für Calcium, Jod, Vitamin D und Ballaststoffe. Ohne diesen Plan kann «gesund gemeint» schnell «unterversorgt» werden.

Paleo als Lebensweise: Was wirklich trägt

Paleo ist zu einer Bewegung von Menschen geworden, denen es nicht nur um die Diät und das Abnehmen geht. «Zum Paleo Lebensstil gehören nicht nur die gesunde, natürliche Ernährung, sondern auch Dinge wie genügend Schlaf, Sonnenlicht, Verminderung von Umweltgift-Belastung und unserem Körper angepasst Bewegung», heisst es auf den Internet-Seiten der Schweizerischen Paleo Vereinigung.

Gründungsmitglied Prof. Dr. Jörg Spitz: «Tiefgreifende präventive Konzepte sind notwendig, um aus dem Sumpf der Zivilisationserkrankungen heraus zu kommen. Dies bedeutet eine Änderung des heutigen, unnatürlichen Lebensstils zurück zu einem natürlichen Lebensstil und natürlichen Lebensquellen.»

Wenn du daraus das Nützlichste herausziehst, ohne dich an starre Regeln zu binden, kann das sehr familienfreundlich sein: regelmässige Bewegung (auch kurze Spaziergänge), ausreichend Schlaf, möglichst wenig ultraverarbeitete Produkte – und eine Esskultur, die ohne Druck auskommt.

Paleo Diät regt an, moderne Lebensweise zu überdenken

Wie und was wir essen, ist nicht immer sinnvoll. Wer sich in modernen Supermärkten umschaut, findet fast nur vorgefertigte Lebensmittel – von Aufbackbrötchen über Tiefkühl-Pizzen bis hin zu Fertigmenüs. «Die meisten Fertiggerichte stellen keine ausgewogene Mahlzeit dar. Der oft geringe oder gar fehlende Gemüse- und Früchteanteil steht im Widerspruch zu den Empfehlungen für eine gesunde Ernährung», urteilte die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung (SGE) schon vor Jahren.

Hier fehlen wichtige Vitalstoffe, während gleichzeitig Salz, Zucker und ungünstige Fette dem Körper langfristig schaden können. Wenn du dich auf das besinnst, worin Ernährungsexpert:innen sich breit einig sind, erreichst du oft mehr als mit strengen Verboten: viel Gemüse und Früchte, ausreichend Protein, gute Fette in passenden Portionen, wenig Süssgetränke und Snacks, regelmässige Bewegung. So wird Abnehmen häufig «nebenbei» möglich – ohne dauerndes Magenknurren.

Fazit für Familien: Wenn du Paleo ausprobieren möchtest, mach es am besten flexibel und nährstoffbewusst. Und wenn du vor allem gesünder essen willst, reichen oft schon wenige, gut umsetzbare Schritte: mehr Gemüse, weniger hochverarbeitete Produkte, regelmässige Mahlzeiten und ein Plan für Calcium/Jod/Vitamin D, falls du Milchprodukte dauerhaft weglässt.

Für alle Paleo-Fans: Leckere Paleo Rezepte findet ihr hier.

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