Gesundheit > PräventionSonnencreme-Test für Kinder: Die günstigste Creme überzeugtWas uns lieb und teuer ist, muss nicht viel kosten. Für unseren Sonnencreme-Test haben zwei Familien fünf Produkte ausprobiert. Überzeugt hat die günstigste Creme. Kommentare Teilen Facebook X / Twitter WhatsApp E-Mail Merken 1 von 6 Matteo und Malia haben in unserem Sonnencreme Test fünf Sonnenschutzmittel getestet. Beide wissen wie wichtig Sonnenschutz ist. Foto: Evelyn Leemann Sonne tut gut. Sie zaubert uns ein Lächeln ins Gesicht und macht Lust, nach draussen zu gehen. Aber Vorsicht: Zu viel Sonne kann gefährlich sein. Eine der Hauptursachen für Hautkrebserkrankungen ist die UV-Strahlung [2]. Besonders empfindlich ist Kinderhaut. Sie ist dünner und heller als diejenige von Erwachsenen und braucht deshalb einen besonders guten Schutz [2]. Über die Haut bildet der Körper zwar Vitamin D. Für Kinder ist die Sonne aber kein geeigneter Weg dorthin: Wegen der Hautschädigung durch UV-Strahlen rät die Krebsliga davon ab und verweist auf die Empfehlung des Bundes, Säuglingen und Kindern bis zum dritten Geburtstag Vitamin D als Tropfen zu geben — 400 Internationale Einheiten pro Tag im ersten, 600 im zweiten und dritten Lebensjahr [2]. So haben wir getestet Dieser Test ist eine redaktionelle Eigenerhebung von Familienleben aus dem Sommer 2016. Zwei Familien — eine aus Zug (ZG), eine aus Meierskappel (LU) — haben fünf Sonnenschutzmittel für Kinder im Alltag ausprobiert und beurteilt, wie gut sie sich verstreichen lassen, wie sie riechen und wie handlich die Verpackung ist. Was wir nicht geprüft haben: die tatsächliche Schutzleistung. Ob ein Mittel den ausgelobten Lichtschutzfaktor einhält, lässt sich nur im Labor messen. Die Urteile der beiden Familien stehen unverändert so da, wie sie 2016 abgegeben wurden. Die Produktangaben haben wir im August 2026 überprüft und nachgeführt. Schützt teuer besser als günstig? Nein. In der Sonnencreme-Datenbank der Stiftung Warentest reichen die Preise von rund 1.50 bis über 21 Euro je 100 Milliliter — und unter den Testsiegern sind regelmässig auch preisgünstige Produkte [5]. Umgekehrt gilt aber auch: Es gibt immer wieder Sonnencremes, die den versprochenen UV-Schutz nicht einhalten — teure wie günstige [5]. Der Preis sagt also in beide Richtungen wenig aus. Der Sonnencreme-Test: Zwei Familien, fünf Sonnencremes Ausgerüstet mit fünf Sonnenschutzmitteln habe ich mich auf den Weg gemacht zu meinen Testfamilien. Familie Brotschi aus Zug (ZG) und Familie Rohrer aus Meierskappel (LU). Es dauert, bis ich in Zug mit dem Test beginnen kann. Der vierjährige Matteo Brotschi möchte lieber seinem Papi beim Rasenmähen helfen. Mit Gummibärchen kann Mami Martina den kleinen Racker doch noch zum Mitmachen motivieren. Matteo weiss schliesslich, wie wichtig Sonnenschutz ist. In Meierskappel testet die ebenfalls vierjährige Malia und ihr Mami Viviane meine Sonnencremes. Malia weiss, warum sie sich eincremen muss: «Weil ich mich sonst verbrenne». Migros Sun Look Sun Milk Kids 50+ im Test Die Kinder-Sonnencreme der Migros ist die erste Sonnencreme im Test. Auf der weissen Verpackung kleben eine Schildkröte und zwei kleine farbige Fische. Aus diesem Grund schnappt sich Malia zum Auftakt des Tests diese Flasche. «Die ist mega kalt», sagt sie beim ersten Kontakt, doch mit der Zeit wird es angenehmer. Die Sonnencreme lasse sich einfach verstreichen und ziehe gut ein, findet Mami Viviane. Malia möchte sogar noch mehr Sonnencreme, was ein gutes Zeichen sei. Die Sun Look punktet auch bei Familie Brotschi. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimme und sie sei nicht so zähflüssig wie andere Cremes, sagt Mami Martina. Laut Hersteller bietet sie Sofortschutz und ist extra wasserresistent. Das sei ein Vorteil gegenüber anderen Sonnenschutzmitteln, die man eine halbe Stunde vorher einschmieren müsse. Matteo findet: «Die riecht ja gar nicht und ist grusig». Dies sagt er allerdings mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Die Sun Look Kids Sonnenmilch 50+ führt die Migros bis heute; daneben gibt es die Variante «aha! Ultra Sensitive» für sehr empfindliche Kinderhaut (geprüft im August 2026). Im Test 2014 der Westschweizer Zeitschrift «FRC Mieux choisir» hat ein ähnliches Migros-Produkt, das Sun Look Sonnenspray 30+, mit der Note «gut» abgeschnitten. Vichy Capital Idéal Soleil 50+ Lait enfants im Test Als Nächstes testen die Familien die Kinder-Sonnencreme von Vichy. Matteo gefällt diese Tube am besten: «Ich finde sie mega schön, weil es Kinder auf der Verpackung hat», und er möchte sie gleich ausprobieren. Mami Martina ergänzt, die Tube locke, weil die Farben knallig seien. Die Creme lässt sich leicht verstreichen und zieht schnell ein: «Vichy ist eine altbekannte Marke, man weiss, was man hat. Die Creme ist parfümfrei und geruchlos. Man zahlt aber entsprechend mehr». Ähnlich sieht es Mami Viviane. Sie findet die Tube allerdings viel zu gross. Für Kinder sei sie gar nicht handlich. Ihre Tochter wolle sich die Sonnencreme immer selber einstreichen, und so wird es schwierig. Schon beim ersten Versuch kommt zu viel raus und es gibt eine Schweinerei. Die Kinder-Sonnenmilch LSF 50 in der 300-ml-Tube gibt es weiterhin in Schweizer Apotheken und Drogerien. Vichy führt sie heute unter dem Linien-Namen Capital Soleil; im Handel ist die frühere Bezeichnung Idéal Soleil ebenfalls noch verbreitet. Die Preise unterscheiden sich je nach Anbieter deutlich (geprüft im August 2026). Im Test 2014 der Stiftung Warentest hat ein ähnliches Produkt, das Vichy Capital Soleil Sonnenschutz-Spray für Kinder, das Gesamturteil «befriedigend» erhalten. Nivea Sun Kids Sonnenspray 50+ im Test In unserem Sonnencreme-Test befindet sich auch das Nivea Sonnenspray für Kinder. Mit dem Sprayknopf hat Matteo Mühe, es geht ihm zu streng. Mami Martina sagt: «Die Kinder können meist nicht selber spritzen. Wenn doch etwas rauskommt, treffen sie die anderen». Der Nivea Sonnenspray ist farbig, dies bemerken beide Kinder beim Test aber nicht. «Riecht wie frisch geduscht», findet Mami Martina. Die Creme zieht schnell ein, was ihr einen weiteren Pluspunkt gibt. Auch Mami Viviane lobt den Nivea Sonnenspray. Sie hat diesen selber zu Hause: «Wenn ich mit einer Sonnencreme mehr oder weniger zufrieden bin, bleibe ich dabei. Ich habe keine Lust, 100 andere Cremes auszuprobieren. Nachteil: Es spritzt in alle Himmelsrichtungen, vor allem wenn die Kinder damit spielen.» Malia hinterlässt dann auch in einem unbeobachteten Moment ein kleines Kunstwerk auf dem Boden. Das Kinder-Sonnenspray heisst heute Nivea Sun Kids Protect & Care Sonnenspray LSF 50+ und ist laut Hersteller für Kinder ab drei Jahren gedacht. Für jüngere Kinder und für sehr empfindliche Haut gibt es die parfümfreie Linie Babies & Kids Sensitive Protect (geprüft im August 2026). Im Test 2014 der Stiftung Warentest hat ein ähnliches Produkt, das Nivea Sun Kids Pure & Sensitive Sonnenspray 50+, das Gesamturteil «gut» erhalten. Daylong Kids 50+ im Test Ich lasse nun die Daylong Kinder-Sonnencreme von den Familien testen. «Sie riecht nach Sommerferien», findet Mami Martina. Es kämen Erinnerungen an Reisezeiten ohne Kinder hervor. Die Creme ist nicht klebrig und lässt sich dank dem Dosierdispenser besser einteilen als mit der Tube. «Oh, ein Zopf», sagt Matteo, als die Sonnencreme auf seinem Arm ist, sie lässt sich gut verstreichen. Bei Malia kommt eine grössere Menge raus, als Mami Viviane recht ist, trotz Dosiersystem. Sie lässt sich aber schnell verstreichen und zieht auch schnell ein. So kann auch die Daylong Sonnencreme punkten. Allerdings kostet sie mehr als andere Sonnencremes. Die Daylong Kids Lotion SPF 50+ gibt es weiterhin in der 150-ml-Flasche mit Dosierdispenser; laut Hersteller ist sie für Kinder ab sechs Monaten geeignet (geprüft im August 2026). Im Test 2014 der Stiftung Warentest hat die Daylong Kids 50+ das Gesamturteil «befriedigend» erhalten. Ultrasun Baby im Test Zum Abschluss gibt es noch eine extra Creme für Babys von Ultrasun in unserem Sonnencreme-Test. Diese ist um einiges zähflüssiger als die bisher getesteten Cremes. Sie lässt sich nur schwer verstreichen. Matteo kommentiert lachend die weissen Streifen auf seiner Haut und hat trotzdem Freude am Test. Mami Martina hat allerdings Mühe, die Creme richtig zu verteilen. Sie bevorzugt lieber Kinder-Sonnenschutz, dieser ist in der Regel flüssiger als der für Babys. Matteo findet den Geruch nicht so toll und legt die Flasche wieder weg. Ähnlich sieht es in Meierskappel aus. Mami Viviane findet die Creme viel zu fettig, das habe sie gar nicht gern. Als Malia noch ganz klein war, habe sie ihr mal eine extra Babysonnencreme eingeschmiert, die Rückstände habe sie noch zwei Wochen später gesehen. Die Marke schreibt sich Ultrasun, in einem Wort. Das Babyprodukt heisst heute Ultrasun Baby Mineral SPF 50 (100 ml) und ist rein mineralisch formuliert — die Rezeptur unterscheidet sich also von der 2016 getesteten Fassung (geprüft im August 2026). Im Test 2011 vom K-Tipp hat ein ähnliches Produkt, das Ultrasun Family Formula High Super Sensitive, mit einem «gut» abgeschnitten. Sonnencreme-Test: Das Fazit Für beide Mamis spielt der Schutzfaktor eine entscheidende Rolle. 30 ist okay, am liebsten haben sie 50. Es sollte eine Marke sein, die hautverträglich ist. Sie verwenden lieber Kinder- als Baby-Sonnencreme. Diese sind nicht so zähflüssig, und Babys finden langes Eincremen sowieso nicht so lässig. Martina und Viviane ist der praktische Aspekt der Sonnencreme wichtig: Sonnencreme sollte einfach zu verstreichen sein, schnell einziehen und angenehm riechen. Am besten erfüllte diese Kriterien die Migros Sun Look Sun Milk Kids 50+ in unserem Sonnencreme-Test. Dass sich die Familien an der Verstreichbarkeit orientiert haben, ist übrigens kein Nebenschauplatz: Ein Sonnenschutzmittel soll laut Krebsliga in erster Linie gut verstreichbar sein, damit eine gleichmässige Verteilung überhaupt gelingt. Geruch und Konsistenz dürfen dabei nach persönlicher Vorliebe entschieden werden [2]. Lichtschutzfaktor: Was die Zahl auf der Flasche bedeutet Der Lichtschutzfaktor (LSF) gibt an, wie viel UVB-Strahlung die Haut noch erreicht. Bei LSF 15 ist es rund ein Fünfzehntel der Strahlung (etwa 6,7 Prozent), bei LSF 30 ein Dreissigstel (etwa 3,3 Prozent) und bei LSF 50+ noch etwa 1,7 Prozent [2]. Von LSF 30 auf 50+ gewinnst du also weniger dazu, als die grosse Zahl vermuten lässt — der Sprung von 15 auf 30 halbiert die durchgelassene Strahlung, der Sprung von 30 auf 50+ noch einmal. Zwei Dinge sind wichtiger als die letzte LSF-Stufe: Die Menge. Die Laborwerte gelten für 2 Milligramm Sonnenschutzmittel pro Quadratzentimeter Haut. In der Praxis wird etwa die Hälfte davon aufgetragen — der reale Schutz liegt also deutlich unter dem, was auf der Flasche steht [2]. Ein einfacher Trick: das Mittel vor dem Rausgehen zweimal nacheinander auftragen, idealerweise mit rund 15 Minuten Abstand. So kommst du der nötigen Menge näher und erwischst auch die Stellen, die beim ersten Mal zu kurz gekommen sind [1] [2]. Der UVA-Schutz. Der LSF bezieht sich nur auf UVB. Weil auch UVA-Strahlen die Haut schädigen, solltest du ein Produkt mit dem UVA-Signet wählen — dem eingekreisten Kürzel «UVA» auf der Packung. Es garantiert einen UVA-Schutz von mindestens einem Drittel des angegebenen LSF [2]. Nachcremen erhält den Schutz, es verlängert ihn nicht. Nach starkem Schwitzen, nach dem Baden oder nach dem Abtrocknen musst du erneut auftragen — auch bei Produkten, die als wasserfest angeschrieben sind. Damit stellst du die ursprüngliche Wirkung wieder her, du kaufst dir aber keine zusätzliche Zeit an der Sonne. Ein Mittel mit hohem Lichtschutzfaktor ist ausdrücklich kein Freipass für einen unbeschränkten Aufenthalt in der Sonne [2]. Passiert doch einmal ein Sonnenbrand, zählt vor allem eines: sofort raus aus der Sonne. Babys im ersten Lebensjahr: gar nicht erst in die pralle Sonne Für Säuglinge unter einem Jahr lautet die Empfehlung der Krebsliga nicht «gut eincremen», sondern: direkte Sonnenstrahlung meiden. Die Mittagszeit verbringt ein Baby wenn möglich im Haus oder im Schatten, und generell ist Schatten der Sonne vorzuziehen. Erst wenn sich ein Aufenthalt an der Sonne nicht vermeiden lässt, gelten dieselben Massnahmen wie für ältere Kinder — Kleidung, Hut, Sonnenbrille und Sonnenschutzmittel auf den unbedeckten Stellen [1] [2]. Eine Babycreme ersetzt diese Regel also nicht, sie ergänzt sie im Notfall. Wie du sensible Babyhaut im Sommer schützt, haben wir separat zusammengetragen. Kleidung und Schatten schlagen jede Creme An erster Stelle steht nicht das Produkt, sondern die Reduktion der Sonnenexposition. Zwischen 11 und 15 Uhr treffen fast zwei Drittel der täglichen UV-Strahlung auf die Erdoberfläche — in dieser Zeit ist der Schatten der beste Schutz. Kleidung ist die beste Barriere zwischen Haut und UV-Strahlen: ein schulterdeckendes T-Shirt und ein Hut mit breiter Krempe, denn horizontale Flächen wie die Schultern werden am stärksten bestrahlt. Trockene, locker getragene und dicht gewebte Kleider schützen besser als nasse, eng anliegende oder lose gewebte [2]. Für Kinder, die am und im Wasser spielen, gibt es spezielle UV-Schutz-Textilien, deren Schutzwirkung auch nass weitgehend erhalten bleibt [2]. Und der Schatten allein genügt nicht immer: Sand, Beton und Schnee reflektieren die Strahlung, im Winter in den Bergen bis zu 90 Prozent [2]. Wie stark die Strahlung an einem konkreten Tag ist, zeigt der UV-Index. MeteoSchweiz berechnet ihn täglich für die verschiedenen Regionen und Höhenlagen der Schweiz — je höher der Wert, desto konsequenter braucht es Schatten, Kleidung und Sonnenschutzmittel [4]. Wird es zusätzlich heiss, drohen Kindern Sonnenstich und Hitzschlag. Sind die UV-Filter in Sonnencremes bedenklich? In Sonnenschutzmitteln stecken zwei Arten von Filtern: organische (chemische) Filter wandeln UV-Strahlen in Wärme um, mineralische (physikalische) Filter reflektieren und absorbieren sie. Welche Filter in der Schweiz eingesetzt werden dürfen, ist gesetzlich geregelt; für alle zugelassenen Filter wurde die sichere Anwendung bewertet, und sie müssen auf der Packung deklariert sein [3]. Einzelne organische Filter haben im Tierversuch eine hormonähnliche Wirkung gezeigt — allerdings bei Dosen, die weit über dem liegen, was Menschen aufnehmen; ein gesundheitliches Risiko für den Menschen ist nicht erwiesen [2] [3]. Auch Nanopartikel in mineralischen Filtern dringen nach heutigem Wissensstand nicht durch gesunde Haut in den Körper ein [3]. Das Fazit der Krebsliga: Der Nutzen von Sonnenschutzmitteln ist grösser als die möglichen Risiken [2]. Relevanter für den Alltag ist die Hautverträglichkeit. Duftstoffe, ätherische Öle, Konservierungs- und Farbstoffe können allergisch wirken — auch in Kinderprodukten. Wer auf Nummer sicher gehen will, greift zu Produkten ohne Duftstoffe [2]. Ein Blick lohnt sich ausserdem auf das Symbol mit dem offenen Cremetiegel und einer Monatszahl: Es gibt an, wie lange das Mittel nach dem ersten Öffnen verwendet werden soll — die angebrochene Flasche vom letzten Sommer ist nicht automatisch noch gut. Der beste Sonnenschutz für Kinder Der optimale Schutz hängt von der Intensität der UV-Strahlung ab, von der Art der Aktivität, von der Dauer des Aufenthalts an der Sonne sowie von der Sonnenempfindlichkeit der Haut. Da Kinderhaut noch empfindlicher ist als diejenige von Erwachsenen, empfiehlt die Krebsliga Schweiz, die Haut der Kinder konsequent und stets vor den UV-Strahlen zu schützen. Dabei gilt: Schatten ist der beste Sonnenschutz. Empfehlungen der Krebsliga für Kinder von 1 bis 6 Jahren [1]: Generell Schatten der Sonne vorziehen Insbesondere die Mittagssonne von 11 bis 15 Uhr meiden Schulterdeckende Kleider, Hose, Hut und Sonnenbrille tragen Sonnenschutzmittel mit mindestens Lichtschutzfaktor 30 verwenden, das auch vor UVA schützt Grosszügig auftragen, idealerweise zweimal nacheinander Auch wasserfeste Produkte nach dem Baden oder Abreiben erneut auftragen Und: Sei ein Vorbild und schütze dich selber vor UV-Strahlen. Mehr dazu, wie du Kinder richtig vor der Sonne schützt, liest du in unserem Ratgeber. Quellen Krebsliga Schweiz: Sonnenschutz für Kinder. Abgerufen am 06.08.2026. Krebsliga Schweiz: Sonnenschutz bei Kindern im Alter von 0 bis 6 Jahren. Faktenblatt für Fachpersonen, 2. Auflage, Bern 2017 (PDF). Abgerufen am 06.08.2026. Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV): Sonnenschutzmittel. Abgerufen am 06.08.2026. MeteoSchweiz: UV-Index. Abgerufen am 06.08.2026. Stiftung Warentest: Sonnencremes im Test: Sicher in der Sonne — auch für wenig Geld. Datenbank, Stand 20.05.2026. Abgerufen am 06.08.2026. von Evelyn Leemann