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Was wirklich gegen Sonnenbrand hilft

1. Sofort in den Schatten gehen2. Haut kühlen3. Beruhigende Lotion auftragen4. Ausreichend trinken5. Arztbesuch bei schweren Symptomen6. Hausmittel zur Linderung7. Schüssler-Salze

Ein Sonnenbrand kann schnell passieren und ist nicht nur schmerzhaft, sondern auch gefährlich. Erfahre hier, welche Massnahmen du ergreifen kannst, um die Haut zu beruhigen und die Heilung zu unterstützen.

Sonnencreme hilft gegen Sonnbrand
Sonnencreme schützt gegen Sonnenbrand. © Nadezhda1906 / iSTock / Getty Images Plus

Sonnenbrand ist eine unangenehme Begleiterscheinung von zu viel Sonneneinstrahlung. Deine Haut wird rot, schmerzt und kann sich sogar pellen oder Blasen bilden. Um langfristige Hautschäden und das Risiko für Hautkrebs zu minimieren, ist es wichtig, schnell und richtig zu handeln. In diesem Artikel zeigen wir dir, welche Sofortmassnahmen du ergreifen solltest und wie du die Heilung unterstützen kannst.

Folgende Massnahmen helfen dagegen:

1. Sofort in den Schatten gehen:


 Sobald du bemerkst, dass deine Haut gerötet und schmerzhaft ist, solltest du sofort in den Schatten wechseln und weitere Sonneneinstrahlung vermeiden. Dies verhindert, dass sich der Sonnenbrand verschlimmert und die Haut noch mehr geschädigt wird.

2. Haut kühlen:


 Kühle die betroffenen Hautstellen für etwa 10 Minuten mit lauwarmem Wasser oder feuchten Umschlägen. Achte darauf, sauberes Wasser und Material zu verwenden, um Infektionen zu vermeiden. Eis oder sehr kaltes Wasser solltest du nicht verwenden, da dies die Haut zusätzlich reizen kann.

3. Beruhigende Lotion auftragen:


  Nach dem Kühlen ist es ratsam, eine parfümfreie, hautberuhigende Lotion mit Inhaltsstoffen wie Dexpanthenol, Aloe Vera oder Ringelblume aufzutragen. Diese Pflegeprodukte unterstützen die Regeneration der Haut und lindern die Entzündung.

4. Ausreichend trinken:


Durch den Sonnenbrand verliert dein Körper viel Flüssigkeit. Trinke daher ausreichend Wasser, um den Flüssigkeitshaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen und die Haut von innen zu unterstützen.

5. Arztbesuch bei schweren Symptomen:


Bei schweren Sonnenbränden, die mit Blasenbildung oder Allgemeinsymptomen wie Fieber, Übelkeit oder Kreislaufproblemen einhergehen, solltest du unbedingt einen Arzt aufsuchen. Versuche nicht, die Brandblasen selbst zu öffnen, da dies zu Infektionen führen kann.

6. Hausmittel zur Linderung:


Einige Hausmittel können zusätzlich lindernd wirken. Dazu zählen Aloe Vera, Gurkenscheiben, Schwarztee, Kamillenblüten, Johanniskrautöl und bestimmte ätherische Öle. Diese natürlichen Mittel haben entzündungshemmende und beruhigende Eigenschaften.

7. Schüssler-Salze:


 Schüssler-Salze wie Ferrum phosphoricum und Natrium chloratum können helfen, die Mineralsalzreserven deines Körpers wieder ins Gleichgewicht zu bringen und die Heilung zu unterstützen.

Fazit: Ein Sonnenbrand ist nicht nur schmerzhaft, sondern kann auch langfristige Hautschäden verursachen. Daher ist es wichtig, sofort zu reagieren und die richtigen Massnahmen zu ergreifen. Kühlen, pflegen und ausreichend Flüssigkeit sind die Grundpfeiler der Behandlung. Bei schweren Symptomen solltest du unbedingt ärztlichen Rat einholen. Denke daran: Jeder Sonnenbrand erhöht das Risiko für Hautschäden und Hautkrebs. Schütze deine Haut daher immer gut vor der Sonne und handle schnell bei den ersten Anzeichen eines Sonnenbrands.

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