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Die Kraft der Globuli: Homöopathie für Kinder

Wenn Dein Kind häufig krank ist, wünschst Du Dir eine Behandlung, die wirkt – und gleichzeitig möglichst gut verträglich ist. Viele Familien interessieren sich deshalb für Homöopathie. Wichtig ist dabei eine klare Einordnung: Homöopathische Mittel gelten als gut verträglich, aber ihre Wirksamkeit über Placebo hinaus ist nach aktuellem Forschungsstand nicht belegt. Entscheidend ist, dass Du Warnzeichen erkennst und wirksame Behandlungen nicht verzögerst.

Frau bläst die Samen einer Pusteblume weg
Mit homöopathischen Mitteln belasten wir unser Immunsystem weniger. Foto: Hemera, Thinkstock

Schon wieder! Gerade ist die eine starke Erkältung abgeklungen, da beginnt der fünfjährige Louis erneut zu husten. Wegen der wiederholten Infekte hat die Mutter Louis schon mehrmals zum Kinderarzt gebracht. Nun fürchtet sie, dass die letztlich verschriebenen Antibiotika Louis’ Immunsystem ganz aus dem Gleichgewicht gebracht haben. Sie überlegt, mit ihrem Sohn zu einem Homöopathen zu gehen.

Kurzfazit für Eltern: Was Homöopathie leisten kann – und was nicht

Homöopathie wird oft als «sanfte Medizin» beschrieben. Aus wissenschaftlicher Sicht ist entscheidend: In hochwertigen Studien liess sich für homöopathische Arzneien keine zuverlässige Wirkung nachweisen, die über Placebo hinausgeht. Das hat unter anderem das Australian National Health and Medical Research Council (NHMRC) in seinem aktualisierten Statement 2022 zusammengefasst.

Wenn Du Homöopathie trotzdem nutzen möchtest, dann am sichersten so: als Ergänzung, nicht als Ersatz. Lass Beschwerden, die stark sind, länger anhalten oder bei kleinen Babys auftreten, immer medizinisch abklären – besonders bei Fieber, Atemproblemen, Dehydrierung oder auffälliger Schläfrigkeit.

Homöopathie: Selbstheilung von Kindern anregen

Die alternativmedizinische Behandlungsmethode Homöopathie soll die Selbstheilung anregen. «Sie ist «Hilfe zur Selbsthilfe» für Körper, Geist und Seele», erklärt Brigitta Morger, Homöopathin shp/HVS aus Eschenbach. «Nicht eine bestimmte Krankheit wird behandelt, sondern der Mensch, der an dieser Krankheit leidet.»

«Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt» – das ist die These, die der Homöopathie zugrunde liegt. Formuliert wurde sie vom Arzt, Apotheker und Chemiker Samuel Hahnemann (1755-1843). Er war überzeugt: Ein Mittel, das bei einem gesunden Menschen eine Krankheit auslöst, kann in verdünnter Form einen Kranken heilen. «Je verdünnter und je verschüttelter die Substanz ist, also je höher die Potenz eines Mittels, desto stärker und tiefer erfolgt die Heilwirkung am Menschen», so Kurt Lustenberger, dipl. Homöopath SHI hfnh, in Luzern. Die Potenzierung der Grundsubstanzen soll die Kräfte freisetzen, die in ihnen enthalten sind.

Was sagt die Wissenschaft zur Homöopathie bei Kindern?

Studienlage: kein belastbarer Nachweis über Placebo hinaus

In der Homöopathie werden Substanzen so stark verdünnt, dass in vielen Hochpotenzen rechnerisch kein Molekül des Ausgangsstoffs mehr enthalten ist. Das macht eine pharmakologische Wirkung nach heutigem naturwissenschaftlichem Verständnis sehr unwahrscheinlich.

Entscheidend ist aber nicht nur die Theorie, sondern die Praxis: Laut NHMRC, 2022, gibt es für keine untersuchte Erkrankung eine belastbare Evidenz, dass Homöopathie wirksamer ist als Placebo. Auch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) beschreibt in seinen Informationen zur Komplementärmedizin die Evidenzlage als umstritten und betont die Bedeutung von Qualität, Patient:innensicherheit und korrekter Indikationsstellung.

Warum sich manche Kinder (oder Eltern) trotzdem besser fühlen

Dass Familien von positiven Erfahrungen berichten, ist nicht automatisch «Einbildung». Mehrere Effekte können zusammenspielen: der natürliche Verlauf vieler Infekte (sie werden auch ohne spezifische Therapie wieder besser), die intensive Zuwendung im Gespräch, Erwartungseffekte sowie konkrete Alltagsmassnahmen, die häufig parallel umgesetzt werden (Schonung, Flüssigkeit, Schlaf).

Gerade bei wiederkehrenden Beschwerden ist es sinnvoll, die beobachteten Verbesserungen mit Deiner Kinderärzt:in zu besprechen: Was war wahrscheinlich der Auslöser, was war der zeitliche Verlauf, und welche Massnahmen haben realistisch geholfen?

Sicherheit bei Kindern: Wann Du nicht abwarten solltest

Warnzeichen: Dann geh bitte sofort zum Kinderarzt oder in den Notfall

Homöopathische Mittel können dazu verleiten, länger zuzuwarten. Bei Kindern kann das riskant sein, weil sich manche Erkrankungen schnell verschlechtern. Hol sofort medizinische Hilfe, wenn eines davon zutrifft:

- Baby unter 3 Monaten mit Fieber (ab 38,0 °C rektal).

- Atemnot, starkes Einziehen zwischen/unter den Rippen, pfeifende Atmung, bläuliche Lippen oder sehr schnelle Atmung.

- Zeichen von Austrocknung: sehr wenig Urin (z. B. kaum nasse Windeln), trockener Mund, keine Tränen, eingefallene Augen, starke Schläfrigkeit.

- starke Schmerzen, anhaltendes Erbrechen, Blut im Stuhl/Erbrochenen.

- auffällige Teilnahmslosigkeit, Krampfanfälle, Nackensteifigkeit.

- Ausschlag mit Fieber und schlechtem Allgemeinzustand oder punktförmige Blutungen in der Haut (Petechien).

Orientiere Dich dabei an etablierten Empfehlungen für akute Kindersymptome, zum Beispiel an den Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zu Fieber und Infekten sowie an pädiatrischen Handlungsempfehlungen zur Notfalleinschätzung.

Haupt-Risiko: Therapieverzögerung

Die Globuli selbst sind in der Regel nicht das grösste Problem (abgesehen von Zucker und dem Risiko des Verschluckens bei sehr kleinen Kindern). Kritisch wird es, wenn dadurch eine wirksame Behandlung zu spät startet – zum Beispiel bei bakteriellen Infektionen, Asthma, Dehydrierung nach Durchfall oder bei schweren Hautinfektionen.

Du kannst das Risiko senken, indem Du vorher klärst: Was ist die Diagnose? Was ist der erwartete Verlauf? Wann muss Dein Kind spätestens wieder beurteilt werden? Und welche Zeichen bedeuten: sofort handeln?

Der erste Besuch mit dem Kind beim Homöopathen

Zum ersten Besuch müssen Eltern und Kind Zeit mitbringen. Weil die Homöopathie die Individualität des Menschen berücksichtigt, kennt sie keine Patentrezepte. Zu Beginn einer klassischen Behandlung steht ein ausführliches Gespräch, die Anamnese. Dabei unterhält sich der Homöopath mit Eltern und Kind über seinen augenblicklichen Zustand, über seine Krankengeschichte sowie über schwerwiegende Krankheiten in der Familie. «Im Allgemeinen gehen Kinder gerne zum Homöopathen», berichtet Brigitta Morger. «Oft schildern Kinder die Symptome viel besser als Erwachsene, was die Bestimmung der passenden Arznei vereinfacht.»

Weil die gesamte Konstitution das Mittel bestimmt, das letztendlich eingesetzt wird, können zwei Kinder mit denselben Symptomen ein unterschiedliches Medikament erhalten. Genauso gilt: Was bei dem einen wirkt, hilft dem anderen noch lange nicht. Wie gut, dass die verordnete Arznei, die Globuli, Kindern schmeckt! Ihr Trägerstoff und damit ihre Hauptsubstanz ist Rohrzucker.

Wenn Du Homöopathie nutzen möchtest: so machst Du es möglichst verantwortungsvoll

Nur ergänzend – und nicht statt Diagnostik

Ein praxistauglicher Weg für viele Familien ist: Zuerst medizinisch abklären lassen, was hinter den Beschwerden stecken kann (z. B. bei wiederkehrendem Husten, langem Fieber oder Gedeihstörungen). Wenn es sich um einen typischen, unkomplizierten Infekt handelt, kannst Du zusätzlich (wenn Du möchtest) Homöopathie einsetzen – aber mit klaren Grenzen und einem Plan für die Kontrolle.

Verlauf dokumentieren und Kontrollzeitpunkt festlegen

Hilfreich ist ein kleines Symptom-Protokoll: Temperatur, Trinkmenge, Atmung, Schmerzen, Schlaf, Allgemeinzustand. Vereinbare einen Zeitpunkt, bis wann eine spürbare Besserung eintreten sollte (z. B. innerhalb von 24–48 Stunden bei unkomplizierten Beschwerden). Wenn es schlechter wird oder keine Besserung eintritt: erneut beurteilen lassen.

Zusammenarbeit mit der Kinderärzt:in

Du musst Dich nicht für eine «Seite» entscheiden. Gute Versorgung gelingt oft dann am besten, wenn alle Beteiligten informiert sind: Sag Deiner Kinderärzt:in offen, was Du gibst, und bitte um klare Hinweise, welche medizinischen Warnzeichen bei Deinem Kind speziell relevant sind (z. B. bei Asthma, Allergien oder wiederkehrenden Mittelohrentzündungen).

So findest Du einen Homöopathen für Kinder

«Zu welchem Homöopathen gehe ich?» Diese Frage steht am Anfang, wenn Du Dich entschieden hast, Dein Kind erstmals homöopathisch behandeln zu lassen. Manche Homöopathen haben sich besonders auf Kinder spezialisiert. Sinnvoll ist es, sich im Freundes- und Bekanntenkreis umzuhören: Wer hat gute Erfahrungen mit einem Kinder-Homöopathen gemacht? Wer wird empfohlen?

Wichtig: Empfehlungen ersetzen keine Qualitätsprüfung. Achte auf Transparenz (Ausbildung, Berufsverband, Vorgehen bei Warnzeichen), saubere Dokumentation und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Ärzt:innen.

Homöopathen lassen sich über das ErfahrungsMedizinische Register(EMR) finden, der Zulassungsstelle für Therapeuten. Auf der EMR-Public-Seite können sich alle anerkannten Therapeuten registrieren lassen. Auch auf der Homepage des Homöopathie-Verbandes Schweiz kann unter Homöopathieverband Schweiz nach Therapeuten in der Region gesucht werden. Informationen über Homöopathen vor Ort gibt auch die jeweilige Krankenkasse.

Homöopathische Mittel aus der Apotheke

Schnelle Hilfe versprechen Mittel aus der Apotheke. Viele Eltern schwören auf die Globuli, die bei Prellungen blaue Flecke vermeiden, bei Schnupfen die Nase frei machen und geschwollene Mückenstiche zum Abklingen bringen.

Hier lohnt eine besonders klare Einordnung: Bei vielen häufigen Alltagsbeschwerden gibt es gut belegte Selbsthilfemassnahmen, die Du parallel oder statt Globuli anwenden kannst (z. B. Kühlen bei Stichen/Prellungen, ausreichend trinken, Nasenspülung mit Kochsalzlösung, altersgerechte Schmerzmittel nach ärztlicher Empfehlung). Wenn Du unsicher bist, frag in der Apotheke oder bei Deiner Kinderärzt:in nach einem Vorgehen, das zu Alter, Gewicht und Symptomen Deines Kindes passt.

Das gehört in die homöopathische Hausapotheke:

«In eine homöopathische Hausapotheke gehören am besten ca. 15-20 Arzneien und dazu ein kleiner homöopathischer Ratgeber», erklärt Kurt Lustenberger. «Kleinere Apotheken sind grundsätzlich möglich, sie haben aber dann den Charakter einer homöopathischen Notfallapotheke.» Zu den sieben wichtigsten Arzneien zählt der Homöopath:

- Arnica montana: die meistverwendete Arznei. Sie wird bei Verletzungen, Prellungen und Verstauchungen aller Art angewandt.

- Aconitum: bei Schreck, Schock oder zu Beginn einer heftigen Erkältung

- Gelsemium: bei leichter Grippe, Benommenheit, Zittrigkeit, Konzentrationsschwäche und Prüfungsangst

- Nux-Vomica: ein Allroundmittel bei Magenbeschwerden und Erkältungen

- Apis mellifica: bei Insektenstichen und lokalen Entzündungen mit blass-rosa Schwellungen

- Cocculus: bei Reisekrankheit mit Übelkeit und Erbrechen

- Chamomilla: bei Überempfindlichkeit und heftigem Durchfall beim Zahnen

Wichtiger Hinweis zur «Hausapotheke»: lieber Sicherheitsregeln als Rezepte

Eine Liste mit Mitteln wirkt praktisch – kann bei Kindern aber in falscher Sicherheit wiegen. Vor allem bei Durchfall, Fieber und Atemwegsbeschwerden ist nicht entscheidend, welches Mittel Du gibst, sondern ob Dein Kind genug trinkt, wie sein Allgemeinzustand ist und ob Warnzeichen auftreten.

Wenn Du homöopathische Mittel zu Hause haben möchtest, nutze sie möglichst nach diesen Sicherheitsregeln:

- Gib bei Babys und kleinen Kindern nichts, was eine medizinische Abklärung verzögert.

- Verwende Globuli nicht, um starke Schmerzen, hohes Fieber oder Atemprobleme «zu überbrücken».

- Bei Durchfall/Erbrechen steht Flüssigkeit (z. B. orale Rehydratationslösung) im Vordergrund; beobachte Urinmenge und Allgemeinzustand eng.

- Halte Kinderarzneien (z. B. Paracetamol/Ibuprofen) nur gemäss ärztlicher oder pharmazeutischer Empfehlung bereit und dosiere nach Gewicht.

- Leg fest, wann Du Hilfe holst (z. B. keine Besserung nach 24–48 Stunden oder früher bei Warnzeichen).

Häufige Elternfragen: Was hilft bei wiederkehrenden Infekten wirklich?

Viele Kinder haben in den ersten Kita- und Schuljahren häufig Infekte. Das ist belastend, aber oft normal. Wenn Du Sorge hast, dass «etwas nicht stimmt», ist ein Check bei der Kinderärzt:in sinnvoll – zum Beispiel bei sehr schweren Verläufen, schlechtem Gedeihen, immer gleichen Infekten (z. B. ständig Lungenentzündungen) oder auffällig langen Krankheitsphasen.

Was Du evidenzbasiert tun kannst:

- Impfungen gemäss Schweizer Impfplan aktuell halten (sie verhindern schwere Erkrankungen und Komplikationen).

- Hygienemassnahmen realistisch umsetzen: Händewaschen, Taschentücher, lüften; gleichzeitig darf ein Kind auch «normal» spielen und Kontakte haben.

- Rauchfreie Umgebung: Passivrauch erhöht das Risiko für Atemwegsinfekte und Mittelohrentzündungen.

- Genug Schlaf, regelmässige Bewegung und ausgewogene Ernährung unterstützen die Gesundheit – ohne schnelle Wunder zu versprechen.

- Antibiotika nur, wenn klar indiziert: Sie helfen gegen bakterielle Infektionen, nicht gegen Erkältungsviren. Wenn Deine Kinderärzt:in Antibiotika empfiehlt, frag nach dem Grund, der erwarteten Wirkung und nach Nebenwirkungen.

Homöopathie: Sinn oder Unsinn?

Die Erfolge der Homöopathie sind bis heute nicht naturwissenschaftlich erklärbar. Die meisten Untersuchungen konnten keine Wirksamkeit beweisen, die über den reinen Placebo-Effekt hinausgehen. Anders ausgedrückt: Bisher ist nicht eindeutig belegt, dass sich homöopathische Arzneimittel von Scheinmedikamenten unterscheiden. Dennoch schwören viele Patienten, die sich homöopathisch behandeln lassen auf die Wirksamkeit der kleinen Globuli.

Wenn Du für Deine Familie Homöopathie als unterstützend erlebst, ist das nachvollziehbar. Aus Sicht der Kindergesundheit ist aber die Priorität: Sicherheit, frühe Erkennung von Warnzeichen und die Nutzung wirksamer Therapien, wenn sie nötig sind.

Das kostet Homöopathie für Kinder

Die Kosten einer homöopathischen Behandlung sind abhängig von der Art und der Schwere einer Erkrankung. Kurt Lustenberger gibt drei Beispiele:

1. Kleinkind mit Insektenstich, der heftig schmerzt: Hier braucht es nur eine kurze Anamnese mit einer Mittelverschreibung und evtl. einem kurzen Kontrolltermin. Kosten: ca. Fr. 50.- inklusive Arznei

2. Baby mit einer akuten Windeldermatitis: Hier genügen eine Teilanamnese sowie ein Kontrolltermin. Kosten ca. Fr. 120.- inklusive eines Kontrolltermins und Arznei.

3. Kleinkind mit starken Einschlaf- und Durchschlafproblemen seit vier Wochen, welche schulmedizinisch nicht behandelt werden konnten: Zur Behandlung ist eine komplette Anamnese mit mindestens einem Kontrolltermin erforderlich. Kosten inklusive eines Kontrolltermins und Arznei ca. Fr. 200.-

 

Darüber hinaus gibt es Beschwerdebilder, die eine konstitutionelle Behandlung über einen längeren Zeitraum nötig machen, zum Beispiel ADHS, chronische Hauterkrankungen, Asthma, Entwicklungsstörungen und wiederkehrende Erkältungen. «In diesen Fällen werden in der Regel ca. drei Termine pro Jahr mit Kosten von jeweils ca. 120 Franken benötigt», so Kurt Lustenberger.

In der Schweiz gilt: Homöopathie ist als ärztliche Leistung unter bestimmten Bedingungen Teil der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP). Das BAG erläutert dazu, dass die Vergütung in der OKP an ärztliche Leistungserbringung und definierte Voraussetzungen geknüpft ist. Nicht-ärztliche Behandlungen werden je nach Zusatzversicherung und Anerkennung des bzw. der Therapeut:in teilweise vergütet. Klär die Kostenfrage am besten vor dem ersten Termin direkt mit Deiner Krankenkasse, damit Du weisst, was übernommen wird (und was nicht).

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