5 einfache Regeln, wie Kinder keinen Sonnenbrand bekommen

Advertorial – Trotz intensiver Aufklärung zum Thema Sonnenschutz sind viele Eltern nach wie vor unsicher, wie man Kinder richtig vor einem Sonnenbrand schützt. Die fünf wichtigsten Regeln als Fingerreim, den sich sogar Kinder gut merken können.

Gut geschützt vor der Sonne auch in den Ferien: Mit NIVEA SUN Sonnencreme

Unbeschwertes Spielen auch am Strand in den Ferien: Mit NIVEA SUN Sonnencreme ist die ganze Familie gut geschützt. (Bild: PD)

S – Sei sicher am Schatten

Das Wichtigste ist, dass sich die Kinder wenn immer möglich am Schatten aufhalten. Gerade in der Mittagszeit zwischen 11 bis 15 Uhr, wenn die Sonne am intensivsten strahlt, sollten Kinder nicht an der direkten Sonne spielen. Babys unter einem Jahr hält man am besten von direkter Sonnenstrahlung fern.

O – Ohne Sonnencreme läuft nix

Wer den Schatten verlässt, sollte alle unbedeckten Hautstellen mit Sonnencreme einreiben. Denn bei Kindern droht schon nach drei bis sieben Minuten ein Sonnenbrand, wenn die Haut ungeschützt ist. Kinderhaut sollte man mit einer Sonnencreme mit einem Lichtschutzfaktor (LSF) von mindestens 30 einreiben. Doch viele Kinder mögen das Eincremen gar nicht, weil sie noch nicht verstehen, wie gefährlich die warmen Sonnenstrahlen sein können. Eine gute Möglichkeit, Kindern das Thema Sonnenschutz anschaulich zu erklären, sind die Sonnenpuppen Lisa und Tim von NIVEA. Die süssen Puppen sind aus einem Spezialkunststoff hergestellt, der auf UV-Licht reagiert. Liegt die Puppe ungeschützt an der Sonne, bekommt sie einen «Sonnenbrand» und verfärbt sich rot. Das tut der Puppe weh, was natürlich kein Kind möchte. Reibt das Kind Tim oder Lisa mit NIVEA SUN Kids Sonnencreme ein, ist die «Haut» geschützt und die Puppe bleibt heil. Die NIVEA SUN Sonnenpuppe erhalten Sie gratis beim Kauf von zwei NIVEA Sonnenschutzprodukten (Nur solange Vorrat). Die Kinder können dabei zwischen Lisa und Tim wählen.

NIVEA SUN Sonnencreme

Schützt die zarte Kinderhaut, sobald die Kinder den Schatten verlassen: NIVEA SUN Sonnencreme. (Bild: PD)

N – Nackt geht niemand raus

Dass man selbst in der Badi etwas anhant, nämlich eine schöne Badehose, ist natürlich jedem Kind klar. Dass man die Schultern, wo man am häufigsten einen Sonnenbrand einfängt, am besten schützt, wenn man ein luftiges T-Shirt anhat, wissen noch nicht alle. Wenn die Kinder im Wasser spielen schützen spezielle UV-Shirts die zarte Kinderhaut. Wussten Sie übrigens, dass es jetzt eine Sonnencreme gibt, die auch die Kleider schützt? Natürlich nicht vor einem Sonnenbrand, sondern vor hässlichen gelben Flecken. Denn kommen Textilien in Berührung mit Sonnencreme, verfärbt sich das Kleidungsstück beim Waschen durch die UV-Filter in der Sonnencreme gelb. NIVEA hat jetzt einen Sonnenschutz entwickelt, der hilft, dass die durch UV-Filter verursachten Flecken beim Waschen leichter rausgehen (im Vergleich zu vorherigen Formeln): Die NIVEA SUN Protect & Moisture. Einen Einfluss auf den Sonnenschutzfaktor hat diese Innovation übrigens nicht, die Sonnencreme bietet weiterhin den vertrauten Sonnenschutz.

NIVEA SUN Sonnencreme schützt auch die Kleider

Eine Neuerung, die auch die Kleider schützt: Mit NIVEA SUN Sonnencreme lassen sich durch Sonnenschutz verursachte gelbe Flecken besser auswaschen als bisher. (Bild: PD)

N – Noch ein Hut, der sich sonnen tut

Fast kein Körperteil ist öfter an der Sonne als der Kopf. Doch kluge Köpfe schützen sich und tragen einen Sonnenhut. Achten Sie bei Kindersonnenhüten darauf, dass sie eine breite Krempe und nach Möglichkeit auch einen Nackenschutz haben. In vielen Läden gibt es zudem Sonnenhüte, die aus speziell beschichtetem Stoff gefertigt sind: Dieser lässt weniger UV-Licht passieren als ein gewöhnlicher Baumwollstoff. Achten Sie deshalb beim Kauf auf die UV-Kennzeichnung.

E – Ein geschütztes Auge sieht besser

Dass Kinder draussen oft die Augen zusammenkneifen und das Gesicht verziehen, hat einen einfachen Grund: Kinderaugen sind empfindlicher auf Licht als die Augen von Erwachsenen. Denn der natürliche Schutz ist noch nicht vollständig ausgebildet, weshalb mehr UV-Strahlen bis zur Netzhaut vordringen. Schützen Sie die Augen Ihrer Kinder deshalb mit einer Sonnenbrille. Achten Sie beim Kauf der Brille auf das CE-Zeichen und den Vermerk 100 Prozent UV.

Weitere Informationen zu NIVEA SUN Sonnenschutzcremes erhalten Sie auf nivea.ch.

Text und Bilder: NIVEA SUN

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