Kinderakupunktur hilft bei Schlafproblemen, Asthma und ADHS

Unter anderem lassen sich mit der Shonishin-Methode folgende gesundheitlichen Probleme behandeln:

Babies

Schlafprobleme, Unruhe, Verdauungsprobleme, Dreimonatskoliken, Mittelohrentzündungen, Probleme der Atemwege

Kleinkinder

Verdauungsprobleme, Asthma, Appetitmangel, Bettnässen, chronischer Husten, chronisch verstopfte oder laufende Nase

Schulkinder

Atemwegserkrankungen, Verdauungsprobleme, Stottern, Konzentrationsmangel, Hyperaktivität, ADHS

Fallbeispiel eines Kleinkindes mit 2 ½ Jahren:

Ein zweieinhalbjähriger Junge kam zu mir in die Praxis. Er hatte Durchschlafschwierigkeiten, wachte jede Stunde mit Geschrei auf. Tagsüber war er sehr aktiv. Gern lief er der Mutter davon. Um seinen Willen durchzusetzen, schlug er oft den Kopf auf den Boden. Er ass immer nur kleine Happen, dafür öfter am Tag.

Kinderakupunktur-Therapie in der Praxis

Während vier Wochen kam der Junge zweimal pro Woche zur Shonishin-Behandlung in die Praxis. Jede Sitzung dauerte ca. 20 Minuten. Die Eltern erlernten in dieser Zeit von mir die notwendigen *Shonishin-Streicheleinheiten* für zuhause, die diese täglich mit zehn Minuten Aufwand durchführten.

Resultat nach 4 Wochen

Anfänglich konnte der Junge auch nicht mehr alleine einschlafen und wachte in den ersten drei Nächten noch häufiger auf. Nach einer Woche bereits hörte das Schlagen mit dem Kopf auf dem Boden auf. In der zweiten Woche war beim Schlafverhalten noch keine wesentliche Änderung sichtbar. In der dritten Woche wurden die Aufwachphasen nur noch alle drei Stunden bemerkt. In der vierten Woche schlief der Junge sieben Stunden am Stück durch. Dies hält heute, nach neun Monaten, immer noch an. Das Essverhalten hat sich nicht verändert.

Autor: Elké Richter-Diehl

Elké Richter-Diehl ist Naturärztin und bietet Akupunktur für Kinder an.Hier können Sie mehr erfahren zum Thema:  SHONISHIN, spezielle Akupunktur für Kinder ohne Nadeln: www.praxis-richter.ch.

Elké Richter-Diehl ist Naturärztin mit Sitz in Küssnacht am Rigi. Die Kinderheilkunde liegt ihr besonders am Herzen.

Foto: Bote der Urschweiz

 

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